Woolworth Deutschland meldet Insolvenz an
21. April 2009 - Von Ralf in Reportagen | Druckversion | Versandversion
Am Dienstagabend meldeten die TV-Sender, dass die DWW Woolworth Deutschland GmbH & CO KG Insolvenz beim Amtsgericht Frankfurt angemeldet hat. Eine Zahlungsunfähigkeit könnte bald eintreten, so die Medienberichte. Bereits seit vielen Jahren steckt das Unternehmen in der Krise. WOOLWORTH-USA, die frühere Mutter, gibt es schon lange nicht mehr. Bereits im Jahr 1998 trennte man sich von der Mutter in den USA, bevor das US-Unternehmen dann in Konkurs ging. Im Herbst 2008 ging WOOLWORTH – England in Konkurs [1]. In den letzten Jahren gab es immer wieder Sortimentsumstellungen und Konzeptänderungen [1] in den deutschen Warenhäusern. In Heiligenhaus war die Woolworth 1977 raketenartig gestartet. Dort wo sich heute die WOOLWORTH befindet, stand früher das Gasthaus Krone, mit dem gleichnamigen Kino. In den Anfängen war WOOLWORTH sehr beliebt bei den Kunden. Das Warenangebot entsprach früher guten Qualitätsstandards, weil die Konzernleitung (Frankfurt/Main) einzelnen Häusern bei der Sortimentsgestaltung viel Freiraum lies. Dadurch war es vor Ort möglich, Waren anzubieten, die auf die Bedürfnisse der Heiligenhauser Bevölkerung zugeschnitten waren. Anfänglich konnte man hier sogar Gardinen zuschneiden lassen. Das individuellere Warenangebot zog auch finanziell solvente Kunden an, die durchaus Wert auf Qualität und gute Beratung legten.
Entsprechend hoch war die Anzahl von fachkundigem Personal. Später stülpte man allen Warenhäusern ein einheitliches Warensortiment über, hin zu sehr preisbewusster Ware. Ein modernes Kassensystem sorgte für den Warenfluss. Die Individualität einzelner Warenhäuser ging somit verloren. Der Weg hin zu tatsächlichen „Billigwaren“, in einer Sparte mit starkem Wettbewerb in Deutschland. Im Laufe der Jahre wurde der Verkaufsraum in Heiligenhaus immer wieder umgebaut. Auch gab immer wieder Sortimentsbereinigungen. Später rationalisierte man notgedrungen beim Personal. Bereits vor 12 Jahren wurden viele Fachkräfte mit 58 Jahren vorzeitig in den Ruhestand geschickt. Man behalf sich mit Umstrukturierungen, jüngerem Personal und Aushilfskräften, um die Personalkosten zu senken. Zum Schluss sparte man auch bei den Geschäftführern. So hat nicht mehr jedes Warenhaus einen eigenen Warenhausleiter. Im Jahre 2007 verkaufte Woolworth – Deutschland etwa 100 eigene Immobilien [1] und mietete die Ladenlokale zurück. Gleichzeitig gab es wieder neue Konzepte, hinsichtlich der Gestaltung von Verkaufsflächen. Auch die Konzernleitung wechselte mehrfach. WOOLWORTH – Deutschland beschäftigt heute ca. 10.000 Mitarbeiter, in etwa 300 Warenhäusern [1] mit unterschiedlicher Größe. Die Mitarbeiter machen sich nicht nur Sorgen um ihre Arbeitsplätze. Auch ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen sich nun Sorgen um ihre Betriebsrenten. Diese müssten allerdings entsprechend abgesichert sein. Die Warenhäuser bleiben erst einmal geöffnet und der Verkauf geht weiter. Der Insolvenzverwalter [1], Rechtsanwalt Ottmar Hermann, hat sich einen ersten Überblick verschafft und sieht gute Chancen das Unternehmen zu retten. Das berichteten die Medien am Mittwochabend. Die Woolworth gibt es in Heiligenhaus nun etwa 33 Jahre und sie wäre aus dem Stadtbild nicht wegzudenken. Zur Zeit arbeiten hier noch etwa 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auf etwa 2000 Quadratmeter Verkaufsfläche. Der Konzernumsatz belief ich im Jahre 2008 auf 900 Mio. Euro [1]
Nachtrag:
Dort wo heute die Woolworth steht, befand sich früher das Hotel und Kino “Krone”. Das Kino bestand aus einem Saal, mit einem Balkon. Vor der Leinwand gab es eine Bühne. Hotel und Kino wurden 1976 abgerissen und machte
Platz für den Neubau mit Tiefgarage, der bis heute das Kaufhaus “Woolworth” beherbergt. Das Kaufhaus wurde im Jahr 1977 eröffnet.

Foto: Stadtarchiv der Stadtverwaltung Heiligenhaus
Quellenangaben:
[1] Wikipedia
Foto: Ralf Jeratsch




37 Kommentare
Neuen Kommentar schreiben1. Postal schrieb am 16. April 2009 um 21:00
Hallo liebe Blogleser,
es gab kleine Probleme mit der Verlinkung. Nun ist alles wieder in Ordnung.
LG
Marcel
Blog Redaktion
2. Suko77 schrieb am 16. April 2009 um 21:13
Ein ordentlicher Artikel.
Habe auch sofort an unsere Filiale gedacht als ich die Nachricht im Fernsehen gesehen habe.
Zwar finde ich diese RAMSCHLÄDEN zu kotzen, aber Woolworth ist noch ganz in Ordnung.
3. KSFrechdachs schrieb am 17. April 2009 um 00:11
*lach* Ralf. Keine Angst, ne andere Quelle, dass Woolworth Pleite ist gibt es viele. WDR, Radio-Neandertal, ZDF, heute… alle kannst du zitieren oder als Quelle nehmen. Wobei wenn du es “sauber recherchierst” brauchst du auch keine Quellenangaben. Es sei denn jemand will nen Beweis für die Fakten, dann müsstest du ihm sagen, woher er du das weißt.
Deshalb finde ich es ja nicht lächerlich, aber amüsant, dass du neuerdings die Quellen angibst
4. amarillyon schrieb am 17. April 2009 um 03:09
“Ordentlicher Artikel”?
Kopfschüttel…
‘Mal davon abgesehen, dass “Recherche” doch etwas hochgegriffen ist, wenn man als EINZIGE Quelle Wikipedia benutzt; die meißten Lehrer und Dozenten würden einem Schüler die Arbeit um die Ohren hauen, wenn als einzige Quelle “Wiki” angegeben würde!!!
Leute, die Wikipedia-Infos nicht gegenchecken glauben eben auch, das unser neuer Wirtschaftsminister 11 Vornamen hat…
Und dieser ganze Quatsch mit der “geänderten Quellenangabe” und deshalb diesen “Artikel offline” nehmen…
NATÜRLICH werden Wikipediaartikel ÖFTERS verändert!
Das ist das KONZEPT von Wikipedia!!!
Und bei der aktuellen Sachlage ist eine erhöhte Häufigkeit von Ergänzungen wohl naheliegend.
Alleine am 14. April (an dem der “richtige” Quellartikel bei Wikiopedia zu lesen war (und immer noch ist, wenn man weiß, wie man Wikipedia benutzt)) wurde der Artikel zwischen 12:07 und 23:30 insgesamt 19mal geändert!
Bis jetzt ist der Artikel insgesamt 29mal geändert worden.
Aber — KEINE — der gekennzeichneten ([1]) Stellen im Artikel wurde durch die Änderungen des Wikipediaartikels beeinträchtigt!!!!!
Und es steht DOCH in dem Artikel, das der Konzern insolvent ist!!!
(Letzte zwei Zeilen oberhalb von “Konzern” bei “Woolworth in Deutschland”)
Inklusive eigener Quellenangabe ([10] zu spiegel.de)
Das entfehrnen einiger Stellen (z.B. über das Kassensystem) hat eher etwas mit den “Relevanzkriterien” zu tun.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Relevanzkriterien
Doch nicht genug: Der in Kommentar #3 als “geltender” Link bezeichnete führt nur zur BEGRIFFSKLÄRUNG für den Suchbegriff “Woolworth” bei Wikipedia!!! DAS ist also die genuzte Quelle?
Naja, gehen wir einmal davon aus, das dies wieder so eine “Tücke des Internets” war, und man erst auf “Woolworth (Deutschland)” klicken muss, um dorthin zu gelangen wo Herr Ralf seine “geltende Quellenangabe” vermutet. Aber siehe da: Es ist GENAU DERSELBE Artikel wie beim “falschen” Link unter dem Artikel selbst. Nämlich die AKTUELLE Version!
Wenn schon, dann hätte man WIRKLICH auf den “richtigen” Artikel verlinken sollen.
Und zwar so:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Woolworth_(Deutschland)&oldid=59008521 (ggf. ist das nicht der “richtige”, da die Zeitangabe bei “14.April” fehlt!)
Oder so:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Woolworth_(Deutschland)&diff=59082051&oldid=59008521
Da stellt sich doch die Frage, wer hier wem “einen Streich gespielt hat”. Im Zweifel muss es also nicht “tückisches Internet” heißen, sondern wohl eher DAU…
Naja, “Internetausdrucker” halt…
Aber lassen wir das, es ist ja nach dieser Farce auch “alles okay”…
Widmen wir uns lieber dem Artikel selbst und den Fehlern, die NICHTS mit irgendwelchen “Versionen” zu tun haben:
• “[...]das US-Unternehmen dann in Konkurs ging.”
- Woolworth USA ist NIEMALS konkurs gegangen!*
Es wurden zwar bis 1997 sämtliche der klassischen “nickel-and-dime” Stores (diese wurden so genannt, weil es von Beginn an das Konzept von Woolworth war, alle Waren für einen Nickel (5 Cents) und später auch für einen Dime (10 Cents) anzubieten) geschlossen, aber das Unternehmen wurde nur UMBENANNT (zunächst in “Venator” und später “Foot Locker Inc.”) und arbeitete in einem anderen (Sparten-)Bereich weiter.
• “In Heiligenhaus war die Woolworth 1977 raketenartig gestartet.”
– Was muss man sich darunter vorstellen? Challenger oder Apollo 11?
• “Das Warenangebot entsprach früher guten Qualitätsstandards [...]”
– Woolworth war schon IMMER ein sogenannter “Billiganbieter”!
Hey, die haben praktisch den “Wühltisch” ERFUNDEN!
Das Gegenteil ist der Fall: erst in den letzten Jahren haben sie versucht, von diesem Image wegzukommen**
• “[...]weil die Konzernleitung (Frankfurt/Main) einzelnen Häusern bei der Sortimentsgestaltung viel Freiraum lies.”
– Die “Konzernleitung” (DWW Deutsche Woolworth GmbH & Co. OHG) wurde erst NACH der Trennung vom US-Konzern 1998 in Frankfurt(Main) gegründet.*
• “[...]Waren anzubieten, die auf die Bedürfnisse der Heiligenhauser Bevölkerung zugeschnitten waren.”
– Und was wären diese “besonderen Bedürfnisse” der Heiligenhauser bitte? Bzw. was unterscheidet die Bedürfnisse gegenüber den anderen 311 Städten die ebenfalls ein Woolworth hatten/haben – so wie z.B. Velbert…
• “Der Weg hin zu tatsächlichen „Billigwaren“[...]
– Wieder: Das Gegenteil ist der Fall. Zitat Woolworth-Boss Manfred Schönmeier 2001: “Woolworth hat sich vom typischen, unübersichtlichen Kleinpreis-Kaufhaus wegentwickelt.”**
• “Bereits vor 12 Jahren wurden viele Fachkräfte mit 58 Jahren vorzeitig in den Ruhestand geschickt.”
– Nach dem 14. Februar 1996 (vor 12 Jahren!) konnten KEINE weitern Anträge auf Vorruhestand mehr gestellt werden! Dies beschloß die Bundesregierung und führte stattdessen die “Altersteilzeit” ein.***
• “So hat nicht mehr jedes Warenhaus einen eigenen Warenhausleiter.”
– Ja, DAFÜR hätte ich gerne ‘mal Quellennachweise…
• “WOOLWORTH – Deutschland beschäftigt heute ca. 10.000 Mitarbeiter, in etwa 300 Warenhäusern”
- Es sind 330 Wahrenhäuser. In der !14.April”-Version wurden 14.600 Mitarbeiter (für 2005) angegeben. In der Aktuellen 11.000 für 2008.*
• “Der Insolvenzverwalter [1], Rechtsanwalt Ottmar Hermann[...]”
- Der VORLÄUFIGE Insolvenzverwalter.*
Das sind 10 (!!!) mehr oder weniger gravierende Fehler, die man entdeckt wenn man gerade einmal 18 Minuten aufbringt um sich durch ein wenig googeln schlau macht.
Zum Teil ist sogar einfach FALSCH aus dem Wikipediaartikel abgeschrieben worden!
Und DAS soll ein “ordentlicher Artikel” sein?
Oder um es in einer Methapher zu sagen:
Hagen Rether prägte einmal (bei einem Gastspiel in Essen) den Satz:
“Wenn das Essen ist, dann will ich nicht Kotzen sehen…”
Quellen:
* = Wikipediaartikel zu “Woolworth (Deutschland)” (Version egal – Link z.B. im Artikel)
** = http://www.absatzwirtschaft.de/Content/Print-Archiv/_pv/_p/1004040/an/010101116/default.aspx/document.html
*** = http://www.uni-giessen.de/~g41007/vorruhe.html
5. Suko77 schrieb am 17. April 2009 um 10:07
Bin mal gespannt, wie Ralf mit der Kritik umgeht. Aber finde ich gut, daß über die Qualität der Einträge diskutiert wird.
PS. Hagen Rether ist fabelhaft. Er hat auch mal gesagt: “Wer in Essen lebt, dem gefällt es dann überall”.
6. Blogleser schrieb am 17. April 2009 um 10:11
Na endlich! Wie lange habe ich auf die nächste Runde bei “amarillyon vs. Ralf” gewartet.
7. Ralf schrieb am 17. April 2009 um 10:40
Es kann sein, dass der Fehler bei Wikipedia selbst lag. Heute morgen funktionierte der Link wieder und es erschien die vollständige Seite, über Woolworth Deutschland. Nun hat die Blog-Redaktion den Artikel wieder online gestellt. Warum gestern Abend ein Seite mit einem stark gekürzten Inhalt (Verlinkung) auf Wikipedia erschien, ist mir nicht erklärbar.
@Amarillyon
Mich als DAU (Dümmster anzunehmender User) zu bezeichnen, hast Du doch eigentlich gar nicht nötig *lächel *
8. Ralf schrieb am 17. April 2009 um 10:54
@Suko 77
Ich gehe sehr sachlich mit der Kritik um, denn ich kenne die
Woolworth in Heiligenhaus recht gut. Immerhin hab ich selbst eine kaufmännische Ausbildung im Einzelhandel gemacht.
Jemand aus meiner Familie hat über viele Jahre bei
Woolworth (Heiligenhaus) gearbeitet. Ich betrachte die Woolworth nicht nur mit den Augen eines Kunden, sonderen eben auch aus kaufmännischer Sicht. Viele Geschäftsführer, Assistenten und Substituten kannte ich noch persönlich.
Ich habe die Quellenangaben in Wikipedia nur benurtzt, um eine Quellenangabe zu haben. Mir sind Quellenangeben lieber, damit hier nicht eines Tages ein Schreiben nit einer anwaltlichen Abmahnung auf dem Tisch liegt. Das ist nicht in meinem Interesse und auch nicht im Interesse der Blog-Redaktion. Wir betreiben hier ein Hobby, aber eben nicht mehr. Und auch ich kann nur mit den Mitteln “arbeiten”, die ich hier zur Verfügung habe.
Abgesehen davon muss ich schon aufpassen, dass ich berufliche Dinge nicht mit meinem Hobby vermische.
Aber das ist mir bisher schon immer gelungen.
So und nun genieße ich heute meinen letzten freien Tag.
Ab der nächsten Woche wird es dann wieder weniger Berichte
geben, denn dann sitze ich wieder im Büro.
LG,
Ralf.
9. Ralf schrieb am 17. April 2009 um 14:30
@Amarillyon
Und hier nun meine Anmerkungen / Ergänzungen die ich mit „+“ markiert habe. Hoffentlich verrutschen die Zeilen nicht…
• “[...]das US-Unternehmen dann in Konkurs ging.”
- Woolworth USA ist NIEMALS konkurs gegangen!*
Es wurden zwar bis 1997 sämtliche der klassischen “nickel-and-dime” Stores (diese wurden so genannt, weil es von Beginn an das Konzept von Woolworth war, alle Waren für einen Nickel (5 Cents) und später auch für einen Dime (10 Cents) anzubieten) geschlossen, aber das Unternehmen wurde nur UMBENANNT (zunächst in “Venator” und später “Foot Locker Inc.”) und arbeitete in einem anderen (Sparten-)Bereich weiter.
+ Fakt ist, dass es WOOLWORTH-USA – nach großen Schwierigkeiten – nicht mehr gibt. Das Unternehmen wurde quasi zerschlagen und ging in „Venator“ und später in „Foot Locker Inc.“ auf. Natürlich war die Firmengrünung in USA auf ein „Billigkonzept“ angelegt…..
• “In Heiligenhaus war die Woolworth 1977 raketenartig gestartet.”
– Was muss man sich darunter vorstellen? Challenger oder Apollo 11?
+ Wohl eher Apollo 11. Gute Akzeptanz bei den Kunden und bis zu 80 Mitarbeiter, in guten Zeiten.
• “Das Warenangebot entsprach früher guten Qualitätsstandards [...]”
– Woolworth war schon IMMER ein sogenannter “Billiganbieter”!
Hey, die haben praktisch den “Wühltisch” ERFUNDEN!
Das Gegenteil ist der Fall: erst in den letzten Jahren haben sie versucht, von diesem Image wegzukommen**
+ Diese Annahme ist leider falsch. In Heiligenhaus gab es früher durchaus hochwertige Ware, zur Freude der Kunden. Schmuck, Kleinmöbel, Gardinen, Unterhaltungselektronik (Fernseher, HI-FI) und auch hochwertige Textilien (zeitweise z.B. auch echte Pelzmäntel) und Wäsche. Ich selbst besitze aus der damaligen Zeit noch eine Mini HI-FI Anlage, mit zwei riesigen Boxen. Funktioniert bis heute einwandfrei……
• “[...]weil die Konzernleitung (Frankfurt/Main) einzelnen Häusern bei der Sortimentsgestaltung viel Freiraum lies.”
– Die “Konzernleitung” (DWW Deutsche Woolworth GmbH & Co. OHG) wurde erst NACH der Trennung vom US-Konzern 1998 in Frankfurt(Main) gegründet.*
+ Die deutsche Zentrale von Woolworth befindet sich schon sehr lange in Frankfurt-Main, Lyoner Straße. Die deutsche Tochter wurde 1926 im Hotel „Adlon“ in Berlin gegründet. Die Zentrale in Frankfurt gab es schon, als 1977 Woolworth in Heiligenhaus eröffnete. Der Standort hat mit der späteren Änderung der Firmierung – nach meiner Auffassung – nichts zu tun……
“[...]Waren anzubieten, die auf die Bedürfnisse der Heiligenhauser Bevölkerung zugeschnitten waren.”
– Und was wären diese “besonderen Bedürfnisse” der Heiligenhauser bitte? Bzw. was unterscheidet die Bedürfnisse gegenüber den anderen 311 Städten die ebenfalls ein Woolworth hatten/haben – so wie z.B. Velbert…
+ Die Abteilungsleiter/innen konnten früher bei Vertretern (Außendienstlern/ Handelsreisenden) der Lieferanten eigenständig Ware bestellen und hatten somit einen wesentlichen Einfluss auf Gestaltung und Präsentation des Warensortimentes. Sie trugen aber auch die Verantwortung für den Abverkauf der bestellten Artikel. Das kam den Bedürfnissen der Kunden zu Gute, zumal man Kundenwünsche erkannte. Früher hat man sich noch um die Wünsche einzelner Kunden intensiver gekümmert. Genau diese Sache wurde später abgeschafft, weil nur noch Waren bestellt werden konnten, die zentral gelistet waren. Viele Lieferanten hatten damals das Nachsehen und es entstand ein nahezu einheitliches Sortiment, in allen Woolworth-Häusern. Mit Einführung moderner Kassensysteme hat man den Warenfluss und die Logistik später dann optimiert. Aber die Individualität einzelner Häuser, wie hier in Heiligenhaus, ging dabei verloren……
• “Der Weg hin zu tatsächlichen „Billigwaren“[...]
– Wieder: Das Gegenteil ist der Fall. Zitat Woolworth-Boss Manfred Schönmeier 2001: “Woolworth hat sich vom typischen, unübersichtlichen Kleinpreis-Kaufhaus wegentwickelt.”**
+ Es mag sein das von Manfred Schönmeier diese Aussage im Jahr 2001 so gemacht wurde. Allerdings hat im Jahr 2007 Cerberus Capital Management gemeinsam mit Argyll Partners die Geschäfte der Woolworth-Deutschland übernommen. Das operative Geschäft wurde von Agyll übernommen. Im Jahre 2008 erfolgte abermals eine Umgestaltung der Häuser, mit neuen Kassen und Sortimentsreduzierungen. Zuvor hatte man bereits im Jahr 2006 neue Konzepte (sogenannte „Marktplätze“) getestet etc. Ich halte deshalb die damalige Aussage von Herrn Schönmeier (aus dem Jahr 2001) für überholt…….
• “Bereits vor 12 Jahren wurden viele Fachkräfte mit 58 Jahren vorzeitig in den Ruhestand geschickt.”
– Nach dem 14. Februar 1996 (vor 12 Jahren!) konnten KEINE weitern Anträge auf Vorruhestand mehr gestellt werden! Dies beschloß die Bundesregierung und führte stattdessen die “Altersteilzeit” ein.***
+ Der Weg war in vielen Fällen: Aufhebungsvertrag (Abfindung) – Arbeitslosigkeit (etwa 1 Jahr) – Rente. Eine Methode die damals in vielen Firmen verbreitet war.
“So hat nicht mehr jedes Warenhaus einen eigenen Warenhausleiter.”
– Ja, DAFÜR hätte ich gerne ‘mal Quellennachweise…
+ Der Warenhausleiter in Velbert (Herr E.) war früher Leiter in Heiligenhaus und ist heute für Velbert und Heiligenhaus gleichermaßen verantwortlich. Das ist mir bestens bekannt.
• “WOOLWORTH – Deutschland beschäftigt heute ca. 10.000 Mitarbeiter, in etwa 300 Warenhäusern”
- Es sind 330 Wahrenhäuser. In der !14.April”-Version wurden 14.600 Mitarbeiter (für 2005) angegeben. In der Aktuellen 11.000 für 2008.*
+ Ich habe vorsichtshalber etwa 10.000 Mitarbeiter für das Jahr 2008 angegeben. Mir ist nicht klar wie es sich mit dem Zentrallager in Bönen verhält.
• “Der Insolvenzverwalter [1], Rechtsanwalt Ottmar Hermann[...]”
- Der VORLÄUFIGE Insolvenzverwalter.*
+ Stimmt, „vorläufig“ wäre richtig
Wie bereits schon an anderer Stelle erwähnt, kennt meine Familie die Woolworth in Heiligenhaus sehr gut. Da ich seit 1961 in Heiligenhaus lebe, erinnere ich mich auch an manchen Kinonachmittag im Kino „Krone“. Samstagsnachmittags war dort Jugendvorstellung. Ich bin auch einer von denen, die mit der Woolworth groß geworden sind. Viele Geschäftsführer, Assistenten, Abteilungsleiter etc. habe ich über die Jahre gut gekannt.
Wir leben eben in einer Kleinstadt und tatsächlich ist die Welt ist manchmal sehr klein…… Für viele Dinge die sich um die Woolworth ranken, benötige ich keine
Quellenangaben, denn ich weiß es halt…..
Natürlich bleibt zu hoffen, dass uns die Woolworth erhalten bleibt.
10. Suko77 schrieb am 18. April 2009 um 05:10
Wenn es dort vorher ein Kino gab, war es auf mehreren Etagen verteilt? Gab es die Tiefgarage damals noch gar nicht?
11. Ralf schrieb am 18. April 2009 um 09:23
@Suko 77
Das Kino hatte nur einen großen Saal und auch einen Balkon.
Der Eingang war rechts, neben der Dresdner Bank. Den Rest der
heutigen Fassade von WOOLWORTH nahm das “Gasthaus Krone” ein.
Das war ein historisches Gebäude in unserer Stadt.
Soweit ich mich erinnere, hat die Dresdner Bank die
Immobilie von Woolworth gebaut. Wenn die Woolworth 1977
eröffnet hat, dann muss der Baubeginn 1975 oder 1976
gewesen sein. Die Tiefgarage ist erst mit dem Neubau
entstanden.
12. Postal schrieb am 21. April 2009 um 12:44
Kleines Update in Beitrag. Ralf hat uns ein Foto vom alten Kino organisiert.
13. Ralf schrieb am 21. April 2009 um 16:04
Man beachte den schmalen Bürgersteig und die gepflasterte
Damit etwas für die Nachwelt erhalten bleibt……
Hauptstraße. Das war damals so……
Zu meiner Zeit war die Hauptstraße aber schon asphaltiert.
Aber an den schmalen Bürgersteig kann ich mich noch gut erinnern. Danke an Hartmut Nolte und Rolf Praast. Das Leben besteht aus einem “Geben und Nehmen” und ab und zu beliefere ich das Stadtarchiv auch mal mit meinen Fotos
14. Suko77 schrieb am 22. April 2009 um 11:24
Danke für den Nachtrag, Ralf.
15. Oh man schrieb am 22. April 2009 um 21:30
@amarillyon:was bist du denn für ein looser?wie kann man so viel Energie in so einen Dreck investieren,such dir mal ein nettes Mädchen und schalte mal deinen PC aus du Luftpumpe
16. Exil-Heiligenhauser schrieb am 23. April 2009 um 09:02
Die Frage, die sich mir gerade stellt, lautet: welcher Beitrag war jetzt der größere Dreck? Der 4. oder doch der 15.?
17. vince schrieb am 23. April 2009 um 10:50
Amarillyon anonym als loser ( engl. to lose ) zu bezeichnen find ich schwach.
) und sitzt auch ab und zu mal nicht vorm PC!
Er hat wirklich ein nettes Mädchen ( und das schon sehr lange?
Doch zu einer Sache möchte ich jedoch auch einen kritischen Gedanken äußern:
Ich bin mir nicht sicher mit welcher Intention ensprechender Kommentar #4 geschrieben worden ist.
, aber letzten Endes können wir doch froh sein, dass der heiligenhaus-blog in der Form einigermaßen funktioniert!
Leider beschleicht mich der Verdacht,dass es hier nicht wirklich um eine Kritik an der fachlichen, wissenschaftl. Arbeitsweise geht, sondern vielmehr um eben eine gezielte Fortsetzung von eben jenem Kleinkrieg, den die User hier mittlerweile nur zu gut kennen( – der mir persönlich langsam zum Hals raushängt!! )
Zwar ist die Kritik wirklich strukturiert und sachlich angebracht, aber leider gibts auch hier einige Ausreisser.
Wir sollten uns ggf. nochmal in Erinnerung rufen,dass es sich hier um eine höchstens semi-profess. Seite geht, die von dem Engagement etwaiger Hobby-Autoren lebt!
Klar kann man über Sinn und Zweck einiger Artikel streiten oder die oftmals mangelnde Objektivität bemängeln
Deswegen ruhig mal das- vllt. auch universitätär – geprägte Anspruchsdenken etwas reduzieren, obgleich natürlich den kritischen,hinterfragenden Aspekt nicht vergessen.( Der in Heiligenhaus wohl wie selten anderswo stets aufrecht erhalten werden sollte! )
MfG Vince
18. Suko77 schrieb am 23. April 2009 um 12:11
amarillyon will uns beschützen. Ab und zu mal die TAZ kaufen, statt die BILD. Das wir vorher nachdenken, bevor wir was schreiben.
Aber was sich amarillyon gefallen lassen muss, ist, daß er schon recht zynisch ist. Für die Zukunft können wir ja amarillyon bitten mehr sarkasisch zu werden, daß was er zu schreiben hat recht gute Unterhaltung wird. Also, ein paar Folgen von extra3, die einzig wahre Satiresendung im Fernsehen und los gehts.
19. amarillyon schrieb am 23. April 2009 um 12:54
Oh man…
Wenn meine “Kritik” hier solche Wellen schlägt, scheine ich meinen Finger ja in eine offene Wunde gelegt zu haben.
Wobei ich für mich behaupte, dass ich (wenn auch “Oberlehrerhaft” und durchaus zynisch und ansatzweise auch sarkastisch) nur TATSÄCHLICHE Fehler im Artikel anprangere.
Das hätte ich wohl auch getan, wenn der Artikel von jemand anderen geschrieben worden wäre.
Wobei mein eigentlicher “Aufreger” das Unvermögen des Autors war, mit der “Recherchequelle” Wikipedia richtig umgehen zu können.
Leider sind die 3 (!!!) Kommentare von Herrn Ralf zur “Verlinkungsproblematik” mittlerweile verschwunden (Da hat es die “Redaktion” wohl gut mit ihm gemeint), so dass man dies nicht mehr so nachvollziehen kann.
Die “Fehlerliste” habe ich dann nur noch als “Sahnehäubchen” oben ‘draufgesetzt – zum zu zeigen, dass der Artikel auch ohne die “Verlinkungsprobleme” irgendwo zwischen “falsch” und “grottig” rangiert.
Und ich bin auch nicht der Meinung, dass ich dabei (wie von Vince dargestellt) eine “zu hohe Messlatte” angesetzt hätte.
Wenn Herr Ralf durch die hervorhebung seiner “Recherche” versucht, seinen Artikel (ungerechtfertigter weise) zu adeln, sollte man diesen dann auch genau so behandeln.
Wer Quellenangaben einsetzt, sollte das richtig tun und muss sich gefallen lassen dass man diese dann auch ggf. als das entlarft was sie sind…
Dieser Artikel hätte selbst für einen Schulaufsatz starke Abzüge in der A-Note (von der B-Note wollen wir gar nicht sprechen) bekommen.
Nebenbei: Ich habe für meinen Kommentar (incl. “Recherche”) ziemlich genau 23 Minuten gebraucht.
Blieben mir also noch 23 Stunden und 37 Minuten des Tages um “anderes zu tun”…
Leider wurde von dieser Zeit dann doch eine nicht unerheliche vor dem Rechner verbracht, da er (auch) mein Arbeitsplatz ist.
Ansonsten: 5 Sterne für Suko77s Kommentar. ( Einen 6., wenn er noch ZAPP, das einzig wahre Medienmagazin erwähnt hätte.)
20. Suko77 schrieb am 23. April 2009 um 14:36
Ein Lob von amarillyon. Wer hätte das gedacht!
21. vince schrieb am 23. April 2009 um 15:45
“Wenn Herr Ralf durch die hervorhebung seiner “Recherche” versucht, seinen Artikel (ungerechtfertigter weise) zu adeln, sollte man diesen dann auch genau so behandeln.
Wer Quellenangaben einsetzt, sollte das richtig tun und muss sich gefallen lassen dass man diese dann auch ggf. als das entlarft was sie sind…”
Das hab ich so überhaupt nicht mitbekommen…my bad! Die drei betreff.Kommentare habe ich nicht mehr zu Gesicht bekommen.
“Das hätte ich wohl auch getan, wenn der Artikel von jemand anderen geschrieben worden wäre” ( …und das habe ich nämlich im ersten Moment wirklich bezweifelt!
Mit der selben Vehemenz und Ausführlichkeit? …Sei ehrlich!
)
Obiger Kommentar sollte eher als Anregung gedacht sein und nicht als Kritik.
In diesem besonderen Fall ( Wikipedia,Quellenangabe ) will ich mich nun wirklich nicht rausnehmen und kann ama nur beipflichten, doch über den Rest dürfte man ruhig nochmal nachdenken…
Und jetzt gehe ich los und kaufe mir das erste Mal in meinem Leben eine BILD! ( Das will mir jetzt mal so garnicht in den Kopf wie man da jetzt unbedingt so einen ensprechenden Kausalzusammenhang sehen sollte.)
22. Ralf schrieb am 23. April 2009 um 18:52
Der Artikel hat inzwischen 441 Zugriffe. Wenn sich nur ein Leser massiv beschwert, dann kann ich gut damit leben.
Die Karawane zieht weiter….
23. pebbles schrieb am 27. April 2009 um 22:14
ich versteh das mit dem blog und den ” richtlinien für beiträge ” nicht so ganz. vieleicht liegt es ja daran das mir das studium fehlt. statt sich mal nett für die informationen zu bedanken wird auf den der sich mühe gegeben hat auch noch rum gehackt. das ist nicht so ganz mein niveau. da bin ich wohl zu assi für.
danke für die informationen über die history von woolworth. immer weiter so und ist doch latte ob die infos von wikipedia kommen und der link dazu passt.
persönliche konflikte können gern bei mir ausgetragen werden. ich spendiere auch die getränke dazu.
24. pebbles schrieb am 27. April 2009 um 22:23
es hält sich hartnäckig das gerücht das woolworth insolvent ist. das soll nicht heißen das die pleite sind, die können nur nicht mehr bezahlen. schade ist es nur für die mitarbeiter. ich höre seit gestern das die woolworth in heiligenhaus schliessen wird. wer hat infos hierzu?
25. Blogleser schrieb am 27. April 2009 um 23:12
@Pebbles: Sag Bescheid, wenn die zu dir kommen und ihre Konflikte dort austragen. Ich bringe dann Knabberzeug mit
Zu den Gerüchten wegen der Schließung, die hat man ja über die Jahre immer wieder von Woolworth gehört, aber vielleicht wird es mit der Insolvenz ja wirklich mal konkret. Ich bin zwar selbst kein Woolworth-Fan aber fände es Schade für die Innenstadt. Habe heute auch gesehen, das Domino auch zu gemacht hat.
26. Ralf schrieb am 28. April 2009 um 07:22
@Pebbles
Diese Gerüchte werden in der Stadt verbreitet, aber in den Medien gab es keine neunen Meldungen. Zunächst einmal muss der vorläufige Insolvenzverwalter tätig werden. Und der will ja versuchen das Unternehmen zu retten…..
Deshalb denke ich, dass es sich um Gerüchte handelt, was die
angebliche Schließung der Woolworth, in Heiligenhaus, betrifft.
27. pebbles schrieb am 28. April 2009 um 08:27
bei domino kommt zu 99 % vodafone rein. habe mich um den laden bemüht und der makler sagte mir dieses. für den ehemaligen allkauf gibt es auch zwei interessenten. dieser soll geteilt werden.
in der boutiqe christiane zieht ein immobilien makler ein, in der ehemaligen baguetteria an der wülfrather str. eröffnet eine trinkhalle. an der hauptstr. , neben dem griechen club eröffnet ein nagelstudio. gehört zwar nicht hier rein, aber ich konnte gerad nicht anders. grins
28. bettysun schrieb am 28. April 2009 um 10:06
…iss doch ok, pepples…so iss man ein bisschen auf dem laufenden…*lächel
29. bettysun schrieb am 28. April 2009 um 10:07
…sorry…sollte pebbles heissen…*grins
30. pebbles schrieb am 28. April 2009 um 18:23
ich verwechsel das auch immer. (augenzwincker)
31. Tonolli schrieb am 28. April 2009 um 19:15
ja, ist mir auch schon einisch passiert..
32. instructor500 schrieb am 09. September 2009 um 19:45
In der Woolworth wird zunächst erst einmal umgebaut das ist sicher und aus sicherer Quelle,was aber dann passiert das weiß der Geier.
33. milla schrieb am 10. September 2009 um 00:04
@pebbles:
Eine Freundin von mir arbeitet bei Woolworth und sagte, dass das Geld noch bis Dez.09 reichen würde. Danach weiß bisher keiner Bescheid. Auch sagte Sie, dass in Heiligenhaus und Velbert sehr viele Angestellte bereits selbst gekündigt hätten. Die Standorte Velbert und Heiligenhaus sollen aber evtl. bleiben, da “sie sich lohnen”. Geplant sei auch eine Sortimentserweiterung mit Markenprodukten.
34. Dede schrieb am 10. September 2009 um 03:03
Mich hat ja als ich noch Heiligenhauser war bei
Woolworth nur die Spielwarenabteilung interessiert.
Bei “Grabowski” war alles so teuer.
35. Mandragora schrieb am 11. September 2009 um 04:37
Hoffentlich bleibt uns Woolworth erhalten. Wir haben ja sonst kein größeres Geschäft. An “Grabowski” kann ich mich auch erinnern, die hatten “Silly Putty”
, Hüpfknete und an die Kepa, die war glaube ich, in dem jetzigen Schuhladen “Dornemann”.
36. R. Schreck schrieb am 05. März 2010 um 16:25
Hallo!
Ich wollte nur den Urheber fragen, ob ich Teile des Textes in meiner Kinodatenbank zitieren darf:
http://allekinos.pytalhost.com/kinowiki/index.php?title=Heiligenhaus_Kronen-Theater
Wie sieht das mit dem Foto aus. Zwar ist eine Quellenanagabe vorhanden leider aber keine zur Lizenz. Wurde das Foto vom Stadtarchiv freigegeben?
MfG
R. Schreck
37. Ralf schrieb am 05. März 2010 um 19:56
@ R.Schreck
Für die Bildfreigabe wenden Sie sich bitte an das Stadtarchiv
der Stadt Heiligenhaus. Zuständig ist Herr Nolte.
Sie können Herrn Nolte telefonisch unter 02056 – 13-0
(Telefonzentrale) erreichen. Herr Nolte (Stadtarchiviar) ist zweitweise im Dienst. Ggf. mehrfach versuchen.
Teile des Textes – bezogen auf das ehemalige Kino – können
Sie gerne übernehmen. Herr Nolte wird Ihnen jedoch sicherlich noch weitere Angaben zum Kino und zum Gasthaus nennen können.