Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 142 vor dem Verkauf?

Titelfoto142

Vor einigen Tagen erschien eine Pressemeldung in der WAZ-Heiligenhaus. Demnach gibt es konkrete Verhandlungen mit einem seriösen Investor. Laut Bürgermeister Dr. Heinisch könne es in den kommenden 3 Wochen zu einer Entscheidung kommen, so die WAZ. Der Rat der Stadt hatte eigentlich die Sanierung des Hauses beschlossen, aber wegen der hohen Sanierungskosten von etwa 1,6 Mio. Euro gab es immer wieder Bedenken. Der Investor will die Immobilie einer sinnvollen Nutzung zuführen. Einem tatsächlichen Verkauf des Hauses müsste der Rat der Stadt zustimmen.

47 Kommentare

  1. Dede
    Feb 25, 2010

    Ja was nu ?
    Will der Investor die 1,6 Mio. übernehmen, oder nicht ?

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  2. Ralf
    Mrz 27, 2010

    Heute berichtet die WAZ-Heiligenhaus über den Verkauf des Hauses.

    Es wird wiederhergestellt und somit wird der damals geplante strategische Zugriff von einem privaten Investor umgesetzt. Käufer ist der Architekt Sven van Gelder aus Ratingen-Hösel. Sven van Gelder ist Geschäftsführer der Essener Arsatec GmbH. Eine Firma die auf Restaurierung von Altbauten spezialisiert ist – so die WAZ.

    Das eingesparte Geld, welches für die Sanierung eingeplant war, kommt anderen Dingen zu Gute.

  3. amarillyon
    Mrz 27, 2010

    Am Rande der diskussionen über den Haushalt der stadt ist ja nun auch ‘rausgekommen, was die Stadt für den Erwerb der Immobilie hingelegt hat: 150.000 €
    Damals wurde von der Verwaltung noch prahlerisch hervorgehoben, welch ein Schnäppchen das war. “Bodenwert” und ähnliche Floskeln machten die Runde.
    Nun ist es so, dass der Verkauf an den “Investor” wohl nur mit ERHEBLICHEN Verlusten zu realisieren sei. Genaue Zahlen werden, wieder einmal, nicht genannt. Schließlich hat es die Bevölkerung ja auch nicht zu interessieren, wie mit ihren Steuergeldern umgegangen wird…?!?

    Zwar wird noch versucht, den Verkauf des Hauses irgendwie schönzureden (jaaaa, was wir nun an Sanierungskosten sparen…), aber unter dem Strich handelt es sich dennoch um nichts anderes als “Verschwendung von Steuergeldern”. Punkt.

    Keiner der Beteiligten hat sich mit Ruhm bekleckert. Ob nun die Ratsfraktionen, die “blauäugig” dem Kauf zustimmten, oder die Verwaltung, die naiv nicht ausreichend geprüft hat was an Sanierungskosten aufzubringen wäre – alle haben sie gemeinsam dafür gesorgt, dass leichtfertig mit Steuergeldern umgegangen wurde und am Ende für die Stadtkasse ein gewaltiges Minus ‘bei ‘rumgekommen ist.

    In dieser Hinsicht von “eingesparten Geldern” zu sprechen ist im besten fall sarkastisch…

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  4. Ralf
    Mrz 27, 2010

    Ich weiß nicht ob es sarkastisch ist. Was wäre denn gewesen wenn die Stadt die 1,6 Mio. Euro in die Sanierung gesteckt hätte? Vermutlich hätte das im Ergebnis den späteren Marktwert der Immobilie deutlich überschritten.

    Ein Verkauf nach einer Sanierung hätte möglicherweise zu viel größeren finaziellen Verlusten geführt. Oder aber die Stadt hätte dieses Gebäude für alle Zeit behalten und auch unterhalten müssen. Mit allen Rechten und Pflichten, die damit einhergehen.

    Für mich ist klar das folgendes erreicht würde:

    1.Der strategische Zugriff wurde umgesetzt

    2.Die Sanierung erfolgt durch einen privaten und seriösen
    Investor

    3.Der jetzige finanzielle Verlust fällt möglicherweise
    geringer aus, als wenn die Stadt das Haus für ca. 1,6 Mio.
    Euro saniert und später auf dem Immobilienmarkt angeboten
    hätte.

    4.Die Stadt muss sich nicht um Mieter / Nutzer der
    Räumlichkeiten bemühen.

    5. Das optische Erscheinungsbild eines sanierten Hauses fügt
    sich alsbald wieder harmonisch in das Stadtbild ein.

    6. Rechnet man den finanziellen Verlust des jetzigen
    Verkaufs dem eingesparten Verwaltungsaufwand gegenüber,
    der mit der Verwaltung einer solchen Immobilie zu tun
    hat, dann war das wohl die kaufmännische beste und
    klügste Lösung.

    Von daher hat die Stadtspitze sehr umsichtig und angemessen gehandelt. Alle Parteien haben sich bei dieser Angelegenheit an die eigene Nase zu fassen, denn was gab es nicht alles für Pläne.

    Sogar Bereiche der Verwaltung und soziale Einrichtungen wollte man hier unterbringen. Nur bezahlen wollte es keiner, das sollte dann die Stadt tragen. (Da fragt man sich warum wir Bürgerbüro als zentralen Servicepunkt im Rathaus haben……)

    Harald Flügge war immer dafür wenigstens das Ladenlokal (geplante Gastronomie) zu vermieten um mit dem Mietzins – kostendeckend – das Haus zu unterhalten.

    Nun wird privat investiert und das ist – unter den gegebenen Umständen – auch gut und richtig so.

    Abgesehen davon, gehe ich davon aus das die Stadt mit anderen Geschäften solche Verluste schnell wieder wettmachen kann. Ich erinnere mal an GrünSelbeck und andere Projekte…..

  5. pebbles
    Mrz 27, 2010

    @ ralf

    ” ohne worte”

    die stadt hatte kein interesse das ladenlokal zu vermieten!!! weiß ich aus 100 prozentiger sicherer Quelle

    @ amarillyon

    100 % zustimmung

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  6. amarillyon
    Mrz 27, 2010

    Lieber Ralf, es bringt auch nichts, die inhaltsleeren Worthülsen der Verwaltung wiederzukäuen um deren Versagen durch ein an- und vorgeblich “umsichtig und angemessenens Handeln” schön zu reden.

    Wir wissen zwar alle, dass dies deinem Verständnis von “Neutralität” deines Arbeitsgebers gegenüber entspricht, aber für SO doof kannst doch selbst du die Bürger nicht halten…

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  7. Ralf
    Mrz 27, 2010

    @Amarillyon

    Lieber Thomas, es bribgt auch nichts auf die Brause zu hauen, wenn man den Verkaufspreis nicht kennt. Ich kenne ihn auch nicht uns selbst wenn ich etwas wissen würde, dann müsste ich schweigen…… ;-)

    Immerhin kommen die 1,6 Mio. Euro nun anderen Dingen zu Gute.

  8. ingman
    Mrz 27, 2010

    Einfach mal froh sein, das “wir” die Hütte von den Hacken haben….

    Es war ein Versuch Wert…ist doch gut, das es ein anderer übernimmt….und vieleicht haben wir Glück und das geplante Restaurant lohnt mal einen Abstecher…so viel gibt es hier ja nicht….

    Irgendwie wissen Heiligenhauser nicht was sie wollen,….egal wo man hinkommt wird gemoppert…damals hat man alle schönen Gebäude abgerissen…moderne unschöne Gebäude folgten dadurch (siehe Woolworth), es wird mit anderen benachbarten Städtchen geliebäugelt die mit Altstadtcharme spielen können…

    Und dann traut sich mal jemand und versucht ein altes Haus zu sanieren und dann wird auch gemoppert….soetwas gibt es nicht geschenkt…man sollte auch nicht das Einzelne sehen…sondern das was es werden soll…eine Mischung aus alt und neu….man hat jetzt Lehrgeld bezahlt, es wurden Fehler gemacht,ok, aber lernt auch daraus….

    So prickelnd ist Heiligenhaus ja noch nicht….fährt man herrein, wird man von einem Goldankauf begrüßt und verabschiedet wird man mit Obstverkäufern, Tatooläden und Fressbuden….na, super….

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  9. Dede
    Mrz 28, 2010

    @ ingman:
    Aha, ein Restaurant kommt also hinein. So als Gegenüberkonkurrenz zum Subway. Und was kommt in die oberen Etagen ? Eine Anwaltskanzlei ?

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  10. amarillyon
    Mrz 28, 2010

    @Ralf: Genau DAS ist ja meine Hauptkritik!
    Da werden mit STEUERGELDERN sinnlose Verluste eingefahren, und der Bürger (um dessen Geld es sich ja letztendlich dreht) bleibt außen vor. “Nichtöffentlich”…
    So werden Fehlleistungen plump unter den Teppich gekehrt.

    “Transparenz” ist etwas anderes. Solch ein Verhalten führt nachhaltig zu Politikverdrossenheit.
    Und wenn sich dann doch jemand interessiert, kritisch nachfragt und Fehler benennt heißt es “moppern”.
    Also immer schon die Fresse halten?

    Wenn man wenigstens einmal hören würde “Ja, es wurden Fehler gemacht.”…
    Bisher konnte man solch eine Äußerung nur vom FDP-Fraktionsvorsitzenden hören.

    Aber nein, man versucht (so wie Ralf in #2) die Sache auch noch fadenscheinig schön zu reden.
    Entschuldigung, aber so braucht sich die politische Klasse nicht wundern, wenn die Bürger sich immer weiter abwenden, “Protestparteien” wählen und auch sonst nicht viel von “ihren” Politikern halten.
    Dieses Verhalten wird ja offenkundig provoziert…

    Wenn die Sachen einfach ‘mal mit mehr Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz seitens der Verwaltung und des Rates an die (interessierten) Bürger herangetragen werden würden, wären viele auch viel eher solche “Fehler” verzeihen.
    Denn unsere “Volksvertreter” sind ja auch nur wleche “von uns” – sie verhalten sich halt nur nicht so…

    Solange es immer noch in jeder Rats-, ausschuss- und Kommiteesitzung einen “nichtöffentlichen Teil2 gibt, bleibt Spekulationen und Verschwörungstheorien Tür und Tor geöffent.
    Und es liegt an der Verwaltung und den Politikern, dies zu ändern.

    Wo bleibt denn die während der Kommunalwahl so oft propagierte “Bürgerbeteiligung”?

    @ ingman:
    Ja, WENN man denn aus solchen Fehlern lernen WÜRDE…
    Aber wenn ich mir die Reden der Fraktionsvorsitzenden zur Haushaltsdebatte durchlese scheint mir das nicht der Fall zu sein…

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  11. sophist
    Mrz 28, 2010

    Die Diskussion über eine einzelne Immobilie artet inzwischen ja in eine grundsätzliche Politikkritik aus. Darum mal ein paar Argumente aus einem anderen Blickwinkel. Und, um es vorweg zu sagen, ich bin der Meinung, dass weder Fehler gemacht, noch Steuergelder verschwendet wurden und dass eine Weiterentwicklung der Entscheidungsfindung als Reaktion auf neue Informationen normal ist.

    1. Zum Thema Transparenz: Ich hätte kein Problem damit, alle Vorgänge und Preise völlig transparent für die Öffentlichkeit zu machen, im Gegenteil ließe sich dann m.E. einiges leichter verständlich erklären. Aber sowohl Ratsmitglieder als auch Verwaltung sind an geltendes Recht gebunden, das für den Verkauf einer Immobilie an einen Privatmann zwingend die Nichtöffentlichkeit vorschreibt. Und auch dafür gibt es gute Gründe. Die verfassungsrechtliche Diskussion dazu würde aber an dieser Stelle den Rahmen sprengen.

    2. Wenn die FDP meint, dem Ankauf des Hauses “blauäugig” zugestimmt zu haben, spricht das für sich bzw. für die FDP. Wer (wie ich) lange Jahre beruflich mit der Modernisierung von Altbausubstanz zu tun hatte, musste wissen, dass die Renovierung des Gebäudes nicht für kleines Geld zu haben sein würde. Deshalb hatte ich schon zu einem Zeitpunkt, wo manche noch von deutlich kleineren Summen träumten, aufgrund einer äußerst oberflächlichen Schätzung geäußert, dass die Renovierung des Gebäudes nicht für unter einer Million Euro zu haben sein würde – und hinzugesetzt, dass der Stadt die Erhaltung des historischen Stadtbildes zumindest im engeren Innenstadtbereich rund ums Rathaus dies wert sein sollte.

    3. Die folgenden Kostenschätzungen näherten sich dann zügig der Millionengrenze, um diese schließlich erst leicht und später deutlich zu überschreiten. Konnte man diese Entwicklung ahnen? Nur begrenzt. Klar ist, dass ein Gebäude, das zwei Jahrzehnt teilweise leer stand und in das in dieser Zeit kaum Instandhaltungsinvestitionen geflossen waren, erhebliche Substanzmängel haben musste. Doch selbst, wenn man vor dem Ankauf einen Gutachter mit detaillierten Detailuntersuchungen beauftragt hätte, hätte man nur eine bessere, aber keine vollständige Kenntnis vom Umfang der notwendigen Maßnahmen erhalten können. Viele Schäden in der Rohbausubstanz eines Gebäudes sind erst erkennbar, wenn die entsprechenden Bauteile frei gelegt wurden. Von daher muss immer mit nachfolgenden negativen Überraschungen gerechnet werden.

    4. Es ist durchaus nichts Ungewöhnliches, dass Renovierungskosten für Altbauten über den Kosten für einen Neubau liegen. Ob eine Renovierung deshalb von vorn herein unsinnig ist, ist zunächst einmal Ansichtssache und unterschiedlich zu beantworten, je nachdem, ob man den Vorgang rein wirtschaftlich betrachtet oder ob man zusätzlich ideelle Aspekte wie Stadtbild, Wert einer historischen Fassade etc. in die Betrachtung einbezieht. Heiligenhaus hat in der Vergangenheit meist nach dem Wirtschaftlichkeitsprinzip gehandelt und viel alte Bausubstanz abgebrochen. Andere Städte haben viel Geld in die Renovierung alter Gebäude oder ganzer historischer Stadtkerne (z.B. Velbert-Langenberg) gesteckt. Der eine kauft alle zwei Jahre ein neues Auto, der andere restauriert für den doppelten Preis ein 25 Jahre altes Schätzchen. Geld verschwendet? Aus Sicht dessen, der den Oldtimer liebt, sicher nicht. Aus der Sicht des anderen schon. Aber dem sei gesagt, dass eine Stadt ohne alte, historische Gebäude, die in der Regel die Unverwechselbarkeit einer Stadt ausmachen, gesichtslos und austauschbar wird, an Identifikation verliert und weniger geeignet ist „Heimat“ für die Menschen, die in ihr wohnen zu sein. Deshalb sollte sich m.E. auch Heiligenhaus ein paar Reste historischer Bausubstanz leisten.

    5. Städte, die sich in der Vergangenheit für die Erhaltung historischer Bausubstanz entschieden haben, haben in der Regel Sanierungsprogramme oder Fassadenprogramme aufgelegt, aus denen Eigentümer Zuschüsse für die Renovierung der alten Gebäude abrufen konnten. Dies dient der Motivation der Eigentümer und des Ausgleichs des wirtschaftlichen Nachteils, den der Eigentümer erleidet, der sich für eine teurere Restaurierung und damit gegen einen billigeren Abbruch und Neubau entscheidet. Hier wurden auch mit Unterstützung des Landes NRW viele Millionen Euro an Steuergeldern völlig transparent zur „Bewahrung des historischen Erbes“, wie es offiziell heißt, ausgegeben. Je nach Ansichtssache vielleicht auch Verschwendung von Steuergeldern? Ein solches Förderprogramm, mit dem man dem privaten Investor unter die Arme greifen könnte, hat Heiligenhaus nicht. Deshalb ist aus meiner Sicht der Weg, die unwirtschaftlichen Mehrkosten der Renovierung bei der Kaufpreisfindung mit zu berücksichtigen, durchaus akzeptabel und die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis für das Gebäude als Beitrag der Stadt zur Erhaltung der historischen Fassade zu werten. Aus meiner Sichtweise daher keine Verschwendung von Steuergeldern.

    6. Auch der „strategische Zugriff“ war richtig und ist zum richtigen Zeitpunkt erfolgt. Ansonsten wäre heute eine weit verzweigte Erbengemeinschaft Eigentümerin des Gebäudes, was die Wahrscheinlichkeit einer Erhaltung und Renovierung desselben sicher nicht vergrößert hätte. Vermutlich wäre uns die Spielhalle noch längere Zeit erhalten geblieben. Ob das als Bereicherung oder Schandfleck einzustufen wäre, ist wiederum Ansichtssache. In der Kombination mit den leer stehenden Obergeschossen neige ich eher der letzteren Wertung zu und bin froh, dass nunmehr die Restaurierung des Gebäudes auf den Weg gebracht wurde und optimistisch, dass die geplanten Nutzungen eher eine Bereicherung für die Stadt sein werden, als die bisherige.

    Ach ja, ich rechne durchaus damit, dass dieser Beitrag – analog zur Kritik an meiner Haushaltsrede – als zu lang empfunden wird. Auch hatte da jemand kritisiert, ich klinge, als würde ich die Welt erklären wollen. Aber ist es nicht das, was hier angefordert wird, das Politiker – zwar nicht die Welt, aber doch die Gründe für ihr Handeln erklären? Das war zumindest mal ein Versuch.

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  12. Wuppertaler
    Mrz 28, 2010

    Der war völlig OK. :-)

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  13. ingman
    Mrz 28, 2010

    @ Dede
    Ja,ich mein ein Restaurant,habe soetwas in Erinnerung…und gegenüber Subway,den Grill oder die Kneipe kann man kaum Restaurant nennen,oder? ( Auch wenn man dort lecker essen kann)
    Und wenn oben ein Anwalt einzieht, warum nicht?

    @sophist
    Eigentlich ist der Beitrag ja Inhaltlich wie meiner, nur etwas ausführlicher ;-)

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  14. Dede
    Mrz 29, 2010

    @ ingman:
    Ein “echtes” Restaurant und eine Kanzlei in einem der Obergeschosse würde das Niveau deutlich heben.
    Ich habe die Spielhalle schon immer als Schandfleck empfunden.
    Das liegt aber daran, daß ich kein Freund solcher Einrichtungen bin.

    @ sophist:
    Ich denke, wie man eine Rede oder einen Beitrag im Blog von einem Politiker bewertet, hängt ganz von den Erwartungen ab, die man an ebenjene stellt. Und hier gilt natürlich auch:
    Jeder bekommt das was er verdient.
    Ich persönlich bin sowohl mit Ihrer Haushaltsrede, als auch mit Ihrem Beitrag hier sehr gut “bedient” worden.

    In diesem Sinne, Dede

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  15. Ralf
    Mrz 29, 2010

    Zunächst einmal muss man “Sophist” für seine Ausführungen danken. Ich hatte am Wochenende ebenfalls ein Gespräch mit Ingmar Janssen und im Ergebnis hatten wir sehr ähnliche Meinungen, wenn es um den Verkauf der Hauptstraße 142 geht.

    Mir persönlich wäre es auch lieber gewesen, wenn die Stadt das Haus hätte sanieren und behalten können. Aber wenn das aus sachlichen Erwägungen unmöglich ist, dann war der Verkauf die beste Lösung.

    @Amarillyon

    Es ist eben kein Versteckspiel der Verwaltung – oder von wem auch immer – , wenn der Verkaufspreis nicht öffentlich gemacht wird. Das ist gelebte Demokratie und der Datenschutz. Wenn ich eine Immobilie von der Stadt kaufen würde, dann würde es mir auch nicht gefallen das die
    Kaufsumme – in Verbindung mit meinem Namen – zur Stammtischparole wird.

    Und die angeführten Sachargumente sprechen für sich.

  16. Richard
    Mrz 29, 2010

    150.000€ dürften ja wohl mindestens wieder dafür erziehlt worden sein.

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  17. amarillyon
    Mrz 30, 2010

    @ Ralf:
    Es ist eben NICHT “gelebte Demokratie”, wenn der Bürger darüber im Unklaren gelassen wird, ie mit SEINEN steuergeldern umgegangen wird!

    Und es ist unsäglich, sich hinter “geltendem Recht” zu verstecken. Gut, einen Verstoß dagegen kann man nicht verlangen (Es gehört eben schon eine gehörige Portion Mut dazu, sich als “Whistleblower” zu betätigen – das kann man nicht von jedem verlangen).
    Nichts desto trotz bedeutet dies aber doch, dass die “geltende Gesetzgebung” nicht im Sinne der Bürger sein kann (es sei denn, die Bürger sind Immobilienspekulanten).

    Denn es spielt gar keine Rolle, WARUM die Transaktionen vor dem Bürger geheim gehalten werden.
    Es entsteht dadurch IMMER ein Interessenkonflikt.
    auf der einen Seite der Bürger, der ein RECHT darauf haben sollte zu erfahren wie die Verwaltung mit SEINEN Geldern umgeht (auch um die Verwaltung “überprüfen” zu können) und den Interessen der Immobilienkäufer, die Aufgrund von unternehmerischen Beweggründen den Kaufpreis geheim halten wollen.
    Und meiner Meinung nach geht das Interesse von fast 30.000 Bürgern VOR dem Interesse eines einzelnen Unternehmers.
    Aber das ist dann wohl eher eine Frage von grundsätzlichem Demokratieverständnis und eine “verfassungsrechtliche Diskussion dazu” würde, wie sophist es schön formulierte “an dieser Stelle den Rahmen sprengen”.

    Übrigens zum Thema “gelebte Demokratie”:
    Dies wäre es gewesen, wenn man die Bürger DIREKT gefragt hätte, wie mit dem Haus umzugehen sei. Mittel dazu gäbe es genug. Bürgerbefragungen, Bürgerentscheide, etc.
    Die Verwaltung und die Ratsfraktionen aber haben WEDER beim Kauf NOCH bei der Sanierungsplanung NOCH bein nun anstehenden Verkauf auch nur einen Fliegenschiss auf die Meinung der Bevölkerung gegeben!
    Dabei hätte sich das mehr als angeboten – und während des Wahlkampfes ist SO oft von solcher “direkten Beteiligung” gefaselt worden – alles heiße Luft (das geht vor allem an die Adresse der WAHL!).

    Da ist imA eine gute Chance vertan worden…

    @Richard: Es ist eben NICHT der Kaufpreis beim Wiederverkauf realisiert werden können. Wie hoch allerdings der Verlust ist, kann aus besagten Gründen von “Außenstehenden” nicht nachvollzogen werden. Ich vermute aber, dass der Verkaufspreis irgendwo zwischen 1/3 und 2/3 des Kaufpreises lag.

    @sophist:
    Insgeheim ist es gerade der “fehlende Mut” der Beteiligten, die Sache nun auch “zu Ende zu bringen” und nun – nach VIEL hin und her – doch einen Verkauf zu präferieren.
    Besonders beschämend ist dies, da in der Ratssitzung die WAHL, welche seit jeher dem Projekt “Haus Hauptstraße 142″ sehr skeprisch gegenüber stand und einen Verkauf an einen privaten Investor vorzog, fast schon “ausgelacht” wurde und ALLE anderen Ratsfraktionen immer wieder ihren Willen zur Sanierung bekräftigten.
    Nun diese sehr schnelle “180°-Kehrtwende”. “Verlässlichkeit” ist etwas anderes…

    Insgesamt ist bei diesem “Schildbürgerstreich” viel Geld und noch viel mehr Energie “verpufft” und die Ergebnisse sind mehr als zweifelhaft.

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  18. pebbles
    Mrz 30, 2010

    für 1/3 oder 2/3 der 150000 euro hätte ich das haus auch gekauft. leider gehen solche deals immer wieder an mir vorbei. vieleicht ist der architekt in der freiwilligen feuerwehr oder ähnliches.

    ich ziehe hier mal den hut vor unseren regenten.

    einfach klasse wie die es geschafft haben ein top grundstück samt haus in der besten city lage in der weltkulturhauptstadtanhängselstadt heiligenhaus mit hohem verlust zu verkaufen…. ein hoch auf alle die denken das sie es sind und es auch noch können.

    schade das es steinigung als bestrafung nicht mehr gibt

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  19. Ralf
    Mrz 30, 2010

    @Amarillyon

    Bürgerentscheide haben sicherlich durchaus ihre Berechtigung. In Heiligenhaus gibt es dazu eine sogar eigene Satzung. Man kann das auf der Homepage der Stadt nachlesen.

    An Deiner Stelle würde ich jetzt drei Dinge tun:

    1. Du überlegst Dir eine Geldsumme als Endscheidungsgrenze
    für Rat und Verwaltung, ab der – deiner Meinung nach –
    ein Bürgerentscheid nötig sein soll.

    2. Wenn Du über Punkt 1 nachgedacht hast, dann rufe bitte
    den Stadtkämmerer an und trage ihm Dein Ansinnen vor.
    Frage bei dieser Gelegenheit bitte mal nach wie teuer
    ein einziger Bürgerentscheid für die Kommune
    Heiligenhaus wäre. Herr Beck wird Dir vermutlich die
    Kosten ziemlich genau sagen können und den
    Verwaltungsaufwand verdeutlichen, der mit jedem
    einzelnen Bürgerentscheid verbunden ist. Die Kosten für
    einen Bürgerentscheid müssen übrigens auch aus
    öffentlichen Geldern bezahlt werden.

    3. Das Ergebnis teilst Du uns hier bitte mit damit wir hier
    mal eine ordentliche Diskussionsgrundlage haben.

    Natürlich könnte ich diese Dinge auch in Erfahrung bringen, aber Du hattest diese Idee und deshalb finde ich dass Du – auch als Vertreter der PAN – aktiv werden solltest. Vielleicht benutzt Du dazu auch die Einwohnerfragestunde auf der nächsten Ratssitzung???

    Ich hänge mich da nicht rein, denn ich glaube die ungefähre Antwort von Herrn Beck zu kennen. Zumindest die grobe Richtung.

    Ich gebe Dir aber noch einen weiteren Hinweis:

    Mein Elefantengedächtnis erinnert mich an einen alten Rats-Antrag, von der WAHL, der auch die Entscheidungsbefugnisse in finanzieller Hinsicht beschneiden sollte. Das war auf einer der ersten Ratssitzungen in der neuen Legislaturperiode. Begründet wurde das damals mit der finanziellen Lage der Stadt, mit Kostentransparenz und mit Sparmaßnahmen. Ab einer gewissen Geldsumme sollte ein weiteres Gremium zusätzlich entscheiden. Das war ein Antrag der als „Rohrkrepierer“ endete……

    Der Kämmerer hatte damals dem Gremium erläutert welche Geschäftvorgänge und in welcher Größenordnung Geldsummen als Tagesgeschäft in der Verwaltung bewegt werden. Ich erinnere mich sehr gut an seine Ausführungen. Wäre der Antrag durchgekommen, hätte das die Verwaltungsarbeit und auch die politische Arbeit schlagartig lahm gelegt.

    Dein Vorstoß mit Bürgerentscheiden geht genau in die gleiche Richtung.

    Im Rathaus gibt es bereits diverse Kontrollgremien wie die Ausschüsse, den Rat und letztendlich das Rechnungsprüfungsamt. Und wenn das mit dem Hausverkauf nicht in Ordnung wäre, gäbe es letztendlich Ärger mit dem Landrat oder sogar mit der Bezirksregierung in Düsseldorf.

  20. moth
    Mrz 31, 2010

    @Ralf

    Schön erklärt. Vieleicht hätte der Forentroll wieder den Spagat zu den Kinos hinbekommen? Und welche Bürger interessieren sich für eine Bürgerabstimmung?
    Das ist doch alles Gesabbel.

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  21. Stefan Okon
    Mrz 31, 2010

    @Ralf

    nur um zur Aufklärung beizutragen, weil Sie sich ja immer so gut erinnern!

    Der von uns vorgeschlagene Verwaltungsrat hätte keineswegs die Verwaltung lahmgelegt! Denn alle im Haushalt eingestellten Posten wären davon nicht betroffen.
    Die Verwaltung hat da schlichtweg oberflächlich und unsachlich versucht den Antrag schlecht zu reden. Dies ist ihr scheinbar gelungen, denn bei Ihnen hats ja gewirkt!
    Geschäfte der laufenden Verwaltung bis 50.000 €. Freihändige Abarbeitung des Konjunkturpaket II. Wir können da nichts Gutes dran erkennen!
    Was jetzt bleibt ist der Rechnungsprüfungsausschuss, der erst tätig wird, wenn das Geld bereits ausgegeben ist. Außerdem hinkt er auch noch 2 Jahre zurück!

    Zum Thema Bürgerentscheid:
    Das Argument Kosten zieht an der Stelle nicht, wird aber gerne gerade von konservativer Seite als Gegenarguent ins Feld geführt. Es gibt auf jeden Fall Themen, da ist es sinnvoller und demokratischer, wenn die Bevölkerung selber entscheidet, was in dem jeweiligen Thema zu tun ist.

    Ansonsten bleibe ich bei der alt bekannten Aussage, welche bei jedem Ihrer politisch gefärbten Beiträge zu erkennen ist.

    Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  22. ingman
    Mrz 31, 2010

    Warum steckt man so viel Energie in etwas was man nicht ändern kann, da Thema schon durch?
    Warum wurde nicht wirklich reagiert, als es möglich war?

    Alles wird hier ein kleiner Wahlkampf,wo man sehr viel Unzufriedenheit herrauslesen kann. Unzufriedenheit die auf die Art und Weise nicht weiter bringt und nichts ändert.

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  23. amarillyon
    Apr 1, 2010

    @ Ralf:
    Das ist also deine “gelebte Demokratie”?
    Die Meinung der Bürger ist ganz simpel einfach “zu teuer”?!
    Wollen wir dann nicht gleich komplett alle Wahlen abschaffen, weil sie Geld kosten?

    Entschuldigung, aber solch eine Argumentation ist in meinen Augen ein Schlag in’s Gesicht für JEDE/N wahlberechtigte/n Bürger/in…
    Eigentlich ein Schlag in’s Gesicht für JEDEN, der überhaupt auch nur ansatzweise an die Idee von Demokratie glaubt.

    Und ich glaube, Ralf sollte sich mal erklären lassen, was “Demokratie” eigentlich bedeutet…
    “Demokratische Entscheidungen” finden bei uns in D überhaupt NUR und AUSSCHLIESSLICH bei den Wahlen statt.
    Alles DANACH (Stadtrat, Land- und Bundestag, Ausschüsse, etc.) ist “Parlamentarismus”.
    Ein kleiner aber feiner Unterschied. Sollte dir eigentlich jede/r 15jährige/r erklären können – ist nähmlich im Lehrplan für die 7. Klasse vorgesehen.

    Da zeigt sich wohl, wessen Geistes Kind sich da hinter Ralf versteckt. Insofern ist Herr Okon noch recht wohlwollend in seiner Einschätzung gewesen.
    Wobei ich es eigentlich echt mutig finde, eine “Kosten-/Nutzen-Rechnung” als Argument anzuführen – von jemanden der selbst “übrigens auch aus öffentlichen Geldern bezahlt” wird. Vielleicht sollte bei der nächsten Bürgerfragestunde das Thema sein: “Bericht über die Kosten und Effiziens der HARFE”.

    Davon abgesehen kann einem die Meinung von Herrn Beck oder sonst wem ziemlich egal sein, denn es gibt gewisse gesetzliche Grundlagen, die einen Bürgerbegehren betreffen – und an die sich auch eine Verwaltung halten MUSS. (§26 Gemeindeordnung ->https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?menu=1&sg=0&anw_nr=2&gld_nr=%202&ugl_nr=2023&val=6784&ver=0&sg=0&menu=0&aufgehoben=N&keyword=gemeindeordnung&bes_id=6784#det221868)
    Etwa 2.500 gesammelte Unterschriften reichen aus, um die Stadt zu einem Bürgerentscheid zu ZWINGEN.

    Wenn du also schon den lächerlichen Versuch unternimmst, hier oberlehrerhaft “Hinweise” zu erteilen hier ‘mal 3 Hinweise für dich:

    1.) Vielleicht hätte ein Blick ins benachbarte Velbert gereicht um zu sehen, wie so etwas funktionieren könnte (Villa Herminghaus).
    Ich weiß, ist schwer wenn dein tellerrand (nach deinen eigenen Worten!) an der Stadtgrenze endet.
    Aber trau dich! Man fällt an der Stadtgrenze auch nicht von der Scheibe die du Welt nennst. Versprochen!

    2.) Denke ‘mal darüber nach worin der Unterschied zwischen einem themenbezogenem-Ja/Nein-Bürgerentscheid zu einem “Kontrollgremium” für’s Finanzgebarren der Verwaltung insgesammt ist.
    Oder einfacher: Was ist der Unterschied zwischen einer Entscheidung über ein “Städtebauliches Förderprogramm für historische Fassaden” (vgl. sophist Punkt 5) und dem “Tagesgeschäft in der Verwaltung”?
    Na?
    Doch, doch, ich bin sicher da kommst selbst DU ‘drauf ;)

    3.) Wenn du über 1.) und 2.) nachgedacht hast, kannst du dir vielleicht auch einmal überlegen, worin die Aufgabe einer Verwaltung besteht: FÜR den Bürger (und somit auch für dessen Willen, SELBST gewisse Entscheidungen zu treffen) zu arbeiten und dafür auch die Steuergelder des Bürgers zu verwenden – oder eher die Steuergelder in Immobilienspekulationen (oder nennen wir es treffender “Luftschlösser”) zu verbrennen.
    Oder heißt es gar frei nach Kennedy: “Frag nicht, was die Verwaltung den Bürger kostet – frag, was der Bürger der Verwaltung kostet…”

    Und vielleicht noch ein 4.)
    Glaubst du ERNSTHAFT, dass du mit deinem selbstherrlichen Halbwissen in der Position bist mir Ratschläge erteilen zu können? *lol*
    “Die Sendung mit dem Ralf” oder was?
    Du verwechselst dich da mit jemanden! Es ist “Ralph Caspers” und nicht “Ralf der Kasper”… Bei ersterem macht Wissen “Ahh”, bei zweiterem eher “omg”… *g*

    Überhaupt kann es mit dem “Elefantengedächnis” nicht weit her sein, sonst wäre Ralf wohl noch in Erinnerung dass ich die “Bürgerfragestunde” durchaus schon genutzt habe…
    Und damit mehr Redezeit im Rat hatte als so manche Ratsherren/-frauen, die außer (in Fraktionszwang… äh… Fraktions”loyalität”) ab und an den Arm heben bisher im Rat nicht viel gemacht/gesagt/getan haben.

    Aber du kannst beruhigt sein.
    Ich erspare der Stadt die Schmach, dass ein “Vertreter der PAN” (sic!) die gesammte Parteienlandschaft vorführt.
    Wie sähe das denn aus…
    Nein, nein, ich bin fair genug, den Parteien (insbesondere jenen, die “mehr direkte Demokratie” während des Wahlkampfes propagierten) die Chance zu geben, mal zu beweisen wie wichtig ihnen der “direkte” Bürgerwille tatsächlich ist, und mit einem Ratsreferendum für einen Bürgerentscheid zu sorgen…
    Und mich ganz alleine hinzustellen und 2.500 Unterschriften zu sammeln damit die Bürger der Stadt wenigstens EINMAL etwas mitbestimmen dürfen – das ist nicht die Aufgabe von PAN (Ich fürchte sogar, du hast sowieso nicht verstanden, was es mit PAN überhaupt auf sich hat…).

    Da habe ich besseres vor. Übrigens sogar jetzt gleich… ;)

    Daher genug “Ralfbashing”…
    Ich hab’ noch ‘was zu erledigen…

    In diesem Sinne: BLÖK…

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  24. Ralf
    Apr 1, 2010

    @Amarillyon

    Vom Grundsatz her bin ich für ein Bürgerbegehren als demokratisches Instrument.
    Da hast Du mich also völlig falsch verstanden.

    Als Demokrat und Blogleser warst Du doch rechtzeitig über den möglichen Verkauf der Immobilie informiert. Auch die WAZ hatte recht früh berichtet, wo Du sogar im Leserbeirat sitzt.

    Nun habe ich eine Frage:

    Warum hast Du dich nicht über Details informiert und rechtzeitig Unterschriften für ein Bürgerbegehen gesammelt?

    Zeit genug war doch dafür. Ich habe ein Bürgerbegehren grundsätzlich nicht in Abrede gestellt. Ich halte nur nichts davon ein Bürgerbegehren zu einem dauerhaften und ständig präsentem Instrument zu machen. Denn das würde tatsächlich die Kosten in die Höhe treiben.

    Wer ein Bürgerbegehren haben will und seine demokratischen Rechte einfordert, der möge bitte Unterschriften sammeln. Der Weg zu einem Bürgerentscheid steht doch grundsätzlich jedem frei. Das bestreitet doch niemand und ich am allerwenigsten.

  25. Dede
    Apr 1, 2010

    Sind wir jetzt fertig mit “Washätteseinkönnenwennwirnur…” ?
    Schön. Dann könnten wir ja zur Auflockerung über den Fassadenentwurf lästern.

    http://www.heiligenhaus-blog.de/zukunft-des-wohn-und-geschaeftshauses-hauptstr-142-gesichert/#comments

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  26. Postal
    Apr 1, 2010

    @Dede

    spitzen Idee… oder vielleicht mal aufhören zu lästern und selber aktiv anpacken… ihr würdet Euch wundern was man damit alles erreichen kann im Gegensatz zum lästern… und der Zeitaufwand wäre bestimmt der gleiche ;) ;)

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  27. Dede
    Apr 1, 2010

    @ Postal:
    Das ist ja wohl ein Totschlagargument und konterkariert meine satirischen Absichten, die mindestens genauso wichtig sind wie alle anderen Notwendigkeiten.

    Übrigens hatte ich den Eindruck, daß dieser Kommentarblock so ziemlich am Ende ist. Somit der Zeitaufwand für einen anderen, interessanteren der gleiche wäre. ;) ;);)

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  28. Postal
    Apr 1, 2010

    @Dede

    wie so oft muss ich Dir einfach Recht geben ;) Also auf ein neues…

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  29. Ralf
    Apr 1, 2010

    @Stefan Okon

    Ich habe ihre Ausführungen zur Kenntnis genommen und erlaube mir den Sachverhalt um den damals beantragten “Verwaltungsrat” in Erinnerung zu rufen.

    Die folgenden Zeilen werden Ihnen verdeutlichen, dass ich stets “mein eigenes Liedchen” singe.

    Und nun zitiere aus einem „Nachtrag zur Sitzung des Rates“ und aus der Sitzungsniederschrift der Ratssitzung vom 18. November 2009. Beides ist als Download öffentlich und für jedermann im Internet erhältlich:
    http://www.intern-heiligenhaus.de

    -Formatierungsfehler bitte ich zu entschuldigen-

    ===========================================================

    (Zitat Anfang)

    Absender: Nachtrag zur Sitzung des Rates
    WAHL-Fraktion am 18.11.2009 TOP 4
    I 0 Anfrage IX] Antrag

    öffentlich nichtöffentlich

    An den
    [X1 Bürgermeister
    Ausschussvorsitzenden
    der Stadt Heiligenhaus
    Datum Drucksache-Nr. 248/2009
    18.1 1.2009
    Gremium Sitzungstermin 1 Rat
    Betreff
    TOP 4. Neufassung des Zuständigkeitskataloges
    Einrichtung eines Verwaltungsrates

    Inhalt

    Beschlussvorschlag:

    Es wird ein Verwaltungsrat eingerichtet. Dieser besteht aus dem Bürgermeister, den Beigeordneten und jeweils einem Vertreter der Fraktionen.

    Er tritt zusammen, wenn die Ausgaben der Verwaltung in einer Angelegenheit den Betrag von 1000,- € überschreiten. Er kann die Maßnahme einstimmig genehmigen. Bei einer Gegenstimme wird die Entscheidung Im Rat bzw. einem zuständigen Ausschuss übertragen.

    Begründung:

    In der gegenwärtigen Haushaltslage ist es wichtig, Transparenz hinsichtlich der Einnahmen und Ausgaben der Verwaltung herzustellen. Der vorgelegte Zuständigkeitskatalog nennt viele unterschiedliche Summen und Tatbestände und wann diese anzuwenden sind. Dies ist nicht durchschaubar. Der Verwaltungsrat soll diese Lücke bei finanziellen Transaktionen der laufenden Verwaltung schließen.

    Gez. Stefan Okon

    (Zitat Ende)
    ===============================================================

    Und nun der Auszug aus der aus der Sitzungsniederschrift dieser Ratssitzung:

    ==============================================================
    (Zitat Anfang)

    Herr Okon erläuterte für die WAHL-Fraktion den Antrag, Drucksache Nr. 248/2009, Einrichtung eines Verwaltungsrates.

    Um Transparenz hinsichtlich der Einnahmen und Ausgaben der Verwaltung herzustellen, sei die Einrichtung eines Verwaltungsrates erforderlich, der über die Ausgaben entscheiden würde, die 1000 € überstiegen. Dies sei ein Instrument der Kostenkontrolle und würde zur Sparsamkeit beitragen.

    Herr Kramer sah die wohlgemeinte Absicht des Antrages, hielt die Durchführung jedoch nicht für praktikabel. Auch wolle er den Bürgermeister und den Kämmerer nicht aus ihrer Verantwortung entlassen.

    Herr Bürgermeister Dr. Heinisch führte aus, dass in der Verwaltung jährlich über 7000 Einzelposten dieser Größenordnung anfielen, über die dann zu beraten sei.
    Auch gab er zu bedenken, dass bei einer Auszahlungsanordnung bereits eine rechtliche Verpflichtung vorläge.

    Herr Schulze Neuhoff sprach in diesem Zusammenhang der Verwaltung sein Vertrauen aus und wies darauf hin, dass die Verwaltung Rechenschaft abzulegen habe. Aus diesem Grund sah er keine Notwendigkeit für eine derartige Mehrbelastung.

    Herr Herre vertrat die Meinung, dass man die Verwaltungsarbeit nicht auf die Ratsmitglieder übertragen solle.

    Herr Beck zeigte anschließend die praktizierten Kontrollinstrumente auf. Der Rat habe sich eine Verwaltungsspitze mit festgelegten Funktionen gewählt. Der
    Kämmerer sei verantwortlich für die Finanzwirtschaft, die sich in dem vom Rat vorgegebenen Rahmen bewegen müsse. Die Kontrolle sei durch die Quartalsberichte gegeben; ebenso sei der Rechnungsprüfungsausschuss zur Kontrolle verpflichtet. Gleichzeitig wies Herr Beck darauf hin, dass der Rat die Leiterin des Rechnungsprüfungsamtes als seinen verlängerten Arm bestellt habe und er verwies auf den Kreis Mettmann und die GPA als kontrollierende Aufsichtsbehörden. Diese vier Gremien würden die Verwaltungsarbeit in dem vom Rat gesetzten Rahmen kontrollieren. Er betonte in diesem Zusammenhang den bisher beanstandungsfreien Umgang.

    Anschließend wurde der Antrag (ohne Stimmrecht des Bürgermeisters) mit 4 Ja- Stimmen und 31 Nein- Stimmen abgelehnt.

    (Zitat Ende)

    ========================================================

    Sie selbst haben hier sinngemäß vorgegeben (Kommentar #21) das man den Antrag falsch verstanden und zerredet hätte.

    Nun frage ich Sie:

    Falls die Sitzungsniederschrift fehlerhaft war, haben Sie dagegen einen Einspruch erhoben?

    Können sich so viele Politiker, Verwaltungsbeamte, der Bürgermeister und sachkundige Bürger eines honorigen Gremiums irren oder sind Sie nicht in der Lage einen Antrag hinsichtlich seiner Eindeutigkeit zu formulieren oder einen gestellten Antrag vernünftig zu begründen?

    Wenn hier nicht die Positionen aus dem Haushalt gemeint waren – welche denn dann?

  30. amarillyon
    Apr 1, 2010

    Zu Ralf’s #29:

    Postal schrieb: “[...] oder vielleicht mal aufhören zu lästern und selber aktiv anpacken…”

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  31. Ralf
    Apr 1, 2010

    @Amarillyon

    Andere würden es eine gute Recherche nennen ;-)
    Fröhliche Ostern!

    Und die Karawane der Elefanten zieht weiter…… :-) :-)

  32. Wuppertaler
    Apr 1, 2010

    Ganz ehrlich: Ralf tut mir leid….dieses permanente Besserwissergesabbel von selbsternannten Kommunalheiligen …ich nenne hier keine Namen….geht mittlerweile so auf den Nerv!
    Macht am Besten einen eigenen Blog auf….ein Thread reicht ja für manche scheinbar nicht aus….

    Ich schließe jetzt hier einige der Politikvertreter welche hier schreiben aus…da war viel Substanz
    (ingman/sophist) und Info hinter.

    Uuuund jetzt lieber #Dede…bitte keinen Chuck Norris Witz… THX

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  33. amarillyon
    Apr 2, 2010

    Verdammt…
    Das es einmal so weit kommen würde…

    Jetzt muss ich Wuppi tatsächlich mal meine Zustimmung aussprechen…

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  34. Stefan Okon
    Apr 2, 2010

    nanana, sachkundige Bürger im Rat? Seit wann gibt es die denn? Oder meinten sie den einen vermeintlich sachkundigen Bürger auf dem Balkon?

    jaja, die Sitzungsprotokollle!

    Sie müssten ja eigentlich nur ihr Elefantengedächtnis bemühen um sich zu erinnern, dass sowohl Herr Nuthmann, als auch ich, in der Sitzung darauf hingewiesen, dass Posten im Haushalt nicht gemeint sind, da diese ja mit dem Haushalt quasi verabschiedet sind. Wir haben in der Sitzung auch gesagt, dass Spielraum bei der € Grenze ist. Es geht um lustige Geschäfte der laufenden Verwaltung, bei denen die Verwaltung mal wieder einen flinken Einfall hat und diesen umsetzt ohne die Politik zu fragen.
    Ich kann die Verwaltung auch verstehen, dass man es nicht gerne hat, wenn einem auf die Finger geguckt wird.

    Von den Niederschriften halte ich im übrigen nicht viel.
    Sie kommen viel zu spät, mitunter nicht vor der nächsten Sitzung und man wird teilweise falsch, oder gar nicht wiedergegeben. Einmal wurden wir sogar gezwungen 6 oder 7 Seiten Berichtigung einzureichen, weil so viel falsch war und fehlte. Beim besten Willen, aber das kann kein Dauerzustand sein. Ich habe in der Fraktion Wichtigeres zu tun.

    Eigentlich schade, dass ich mich von Ralf immer wieder verleiten lasse auf seine Ausführungen zu antworten, aber leider kann man seine “neutralen”, “vermeintlich richtigen” Aussagen selten so stehen lassen.

    In Zukunft werde ich bei Bedarf nur noch mit einem Satz antworten: “Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!”

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  35. amarillyon
    Apr 2, 2010

    Danke Stefan.
    Nachdem ich mich ja schon grähmte, mich hier auf Wuppis Seite schlagen zu müssen, ist’s mir allemal sympathischer dies nun mit der deinigen zu tun.

    Vor allem der fast schon Pawlow’sche Reflex, sich auch immer wieder zu Antworten auf Ralfs Unsäglichkeiten hinreißen zu lassen. Man ärgert sich im Nachhinein nicht einmal über Ralf’s Quatschkommentare sondern eher sich überhaupt (wieder einmal) darüber geärgert zu haben…

    Aber vielleicht sollten wir uns Stefan Niggemeier zum VorBILD nehmen…Der hat es auch geschafft, den Absprung von seinem “Richtigsstellungs-Blog” zu nehmen…

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  36. moth
    Apr 2, 2010

    Der Antrag ist Nonsens. Das wären 135 Vorgänge pro Woche.
    Jede Woche tagen und entscheiden und Diskussionsbedarf um jeden Vorgang.

    Wen mir in meiner Firma jemand mit einer solchen Idee kommen würde, der untergräbt die Autorität und die Kompetenzen der Unternehmensführung und könnte sofort sein Ränzleien schnüren. Wegen Störung des Betriebsfriedens.

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  37. pebbles
    Apr 2, 2010

    @ moth

    …untergräbt die Autorität und die Kompetenzen der Unternehmensführung…

    Du hast es genau erkannt !!!

    Wenn ich mit der Arbeit meiner Vorgesetzen nicht zufrieden bin, dann gehe ich erst mal zum chef. Wenn dieser aber der anführer des Inkompenten haufen ist, dann kann man das nur untergraben. eine andere möglichkeit gibt es nicht.

    Leider werden die Angestellten und Politiker der Stadt Heiligenhaus für ihrer Fehler nicht abgestraft. Wenn ich lese das man ewigkeiten braucht um die niederschrift der sitzung anzufertigen, dieser auch noch fehler enthält und die buchprüfung jahre hinter hinkt, dann sollte man von Inkompentenz reden. Von den anderen dingen mal ganz zu schweigen die schief gelaufen sind. Hier werden Schulen und kindergärten geschlossen, inventar an privatschulen verschenkt ( wo bedarf bei den öffentlichen besteht), und immobilien mit verlust verkauft….usw.

    ich bin dafür das jeder einzelne euro der über die summe x geht von anderen gegen geprüft werden sollte…

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  38. heiligenhauser
    Apr 2, 2010

    In einem privaten Unternehmen hast Du sicherlich Recht Moth. Da hat der Eigentümer letztlich das Sagen und er trägt ja auch die Verantwortung. Anders ist es aber doch schon, wenn Du lediglich Angestellter bist und Dein Chef Dir für Deinen Bereich nur ein gewisses Budget zur Verfügung stellt. Wenn der Angestellte dann mehr benötigt, als vom Chef ursprünglich hierfür eingeplant, dann muss dies der Chef wieder erlauben. So habe ich den Antrag der WAHL auch verstanden.Der Rat gibt die Vorgaben über die verabschiedeten Haushaltsmittel. Will die Verwaltung nun Projekte umsetzen, die nicht über den Haushalt gedeckt sind und die einen gewissen Kostenrahmen überschreiten (lt. Herrn Okon stand die Höhe ja von Seiten der WAHL zur Diskussion), dann müsste hierfür auch wieder eine neue Legitimation durch den Rat eingeholt werden.

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  39. Ralf
    Apr 2, 2010

    @Stefan Okon

    Natürlich, dass Protokoll…….

    und alle Anderen sind immer “böse” und meinen es schlecht mit einem ;-)

    Der Spruch „Welch Brot ich ess, des Lied ich sing“ zeichnet mich übrigens aus.

    Das ist ein Kompliment und es ehrt mich wirklich. Denn weit über die Stadtgrenzen von Heiligenhaus hinweg, gelte ich als integre Person.

    Aber persönliche Integrität ist nichts anrüchiges sondern vielmehr lobenswert und selten in der heutigen – schnelllebigen – Zeit.

    So sitze ich nicht “zwischen den Stühlen”, wie manch Andere, die möglicherweise dann auch in Interessenskonflikten gefangen sind – eventuell auch darunter leiden – weil sie nicht so agieren können, wie sie es eigentlich möchten…..

    Immerhin mache ich das hier alles freiwillig und ohne politische Einflussnahme.

    Wie dem auch sei:

    Es ist schon außergewöhnlich und bemerkenswert, das ein solches Lob vom WAHL-Chef so offen geäußert wird.

  40. Ralf
    Apr 2, 2010

    @Moth

    Das ist ja mal eine völlig neue Betrachtung der Dinge und eine Bereicherung der Diskussion. Was nicht geschrieben wurde, ist oftmals viel interessanter.
    Das ist wohl war.

  41. heiligenhauser
    Apr 2, 2010

    Ach Ralf, es ist hier doch mittlerweile bekannt, dass Du nicht über ein Elefantengedächtnis verfügst, sondern eher ein Floh im Ohr den Spatz zum Zwitschern bringt.Sicherlich hast Du persönlich den Eindruck, dass Du das alles freiwillig machst. Wahrscheinlich hat sich da aber eher so ein Pawlowscher Reflex entwickelt. Du gibst automatisch die Informationen weiter, die Du gerade erhälst oder reagierst auf bestimmte Schlüsselbegriffe. Das verwerfliche ist ja, dass Du immer so tust, als wäre es Deine eigene Meinung als unpolitischer Bürger. Wenn Du klar stellen würdest, dass Du nur Deine Integrität bzw. Loyalität wahren willst, dann wäre das ja völlig in Ordnung. Leb Dein Leben doch mal nach den Gedanken von Kant, der als Namensgeber des Heiligenhauser Gymnasiums auch Dir bekannt sein müsste: “Habe Mut Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!”

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  42. Ralf
    Apr 3, 2010

    @Heiligenhauser

    Netter Versuch. Bitte noch mehr von solchen Eigentoren ;-)

  43. Moth
    Apr 3, 2010

    @Ralf

    Hast Du eigentlich Fotos der Räume gemacht.
    Bisher hab ich hier keine gefunden.

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  44. Moth
    Apr 3, 2010

    @Heiligenhauser

    Man muss auch Beamten im gehobenen Dienst entsprechende Finanzmittel zur Verfügung stellen. Und auf die zusätzliche Arbeitsbelastung gehen sie auch nicht ein. Da sollte ruckzuck eine neue Struktur geschaffen werden. Vom Papierkram mal abgesehen. Das verstehe wer will!

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  45. Ralf
    Apr 3, 2010

    @Moth Nein, ich habe keine Fotos davon. Dabei hätte mich
    das Haus von innen auch sehr interessiert. Es gibt dort
    bestimmt noch einige interessante Details die man
    fotografieren könnte. Und von den Balkonen hat man bestimmt eine gute Aussicht auf den Rathausplatz. Mal sehen, vielleicht ergibt sich noch eine Möglichkeit dazu.
    Was ich von diesem Haus habe oder hatte sind einige Fotos von der Fassade.Die müssten aber noch irgendwo in einem Artikel sein. Von meiner Festplatte lösche ich fast alle Fotos wieder sehr schnell. Nur wenige ausgesuchte Fotos werden auf CD gesichert und der Rest kommt weg.
    Benutze mal die Suchfunktion oder schau mal in http://www.derwesten.de unter Heiligenhaus. Die hatten Fotos drin als der Hausverkauf bekannt gemacht wurde.

  46. MG
    Apr 4, 2010

    @44
    Mich würde mal interessieren wieviel Beamte in Heiligenhaus schon eingesetz waren und wieviel Geld durch Pensionen und andere Vergütungen diese den deuteschen Steuerzahler bis heute Kosten.

    Ich hatte diese Anfrage auch mal an den deutschen Bundestag gestellt und die hatten aus irgendeinem Grund keine Zahlen (komisch)

    Aber da ja hier und heute nur berufenen Leute (mit intellektuellem Höchstverständnis der Dinge des Lebens und des Seins) im Blog sind, eine Frage an diese berufene Runde :
    Welcher Politiker hat den den Anstoß gegeben dieses Gebäude zu kaufen? Der Verkäufer ist doch der einzige der Gewinn gemacht hat ,oder? Wenn ich mich nicht irre war das der Kathodische Bauverein . Wo wohnt dieser Mann der den Anstoß gegeben hat ?Im privat Haus oder wo?
    Das soll hier erst einmal reichen…

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  47. Moth
    Apr 7, 2010

    @MG

    Das weiß ich nicht.

    Kommentar bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Powered by WP Symposium - Social Networking for WordPress v11.12.08