Weihnachtsmarkt in Heiligenhaus
Von Rathausplatz und ‚Heljens-Dom’
Am Donnerstagnachmittag hatte Bürgermeister Dr. Jan Heinisch den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz eröffnet. Traditionell wurde der Stollen aus der Partnerstadt Zwönitz anschließend verkostet und die „Dixie Devils“ spielten auf. Am und um das Rathaus wurde wieder viel geboten. Sehr beliebt auch wieder Glühwein, Feuerzangenbowle, Punsch, Reibekuchen, Bratwurst, geräucherte Forellen und Panhas. Während des gesamten Weihnachtsmarktes sorgten aber auch alle Heiligenhauser Chöre und der CVJM Posaunenchor für musikalische Untermalung. Für Kinder gab es einen Kinderweihnachtsmarkt im Innenhof des Rathauses. Ein Zauberwald, eine „lebendige Krippe“, mit lebenden Tieren und eine Fotoaktion wurden angeboten. Außerdem gab es Bastel- und Vorleseveranstaltungen und die Kinder konnten kleine Setzlinge pflanzen, aus denen irgendwann einmal ein Weihnachtsbaum wird. Ein Kinderkarussell war ebenfalls eine tolle Attraktion für die Kinder, wie die beliebte Weihnachtsbäckerei. Groß wurden viele Kinderaugen bei einem Weihnachtsmann, der in seinem Jutesack Äpfel für die Kinder hatte. Ab Samstag ergänzte außerdem der Weihnachtsmarkt um die Suitbertus-Kirche das Angebot.
Viele Stände von katholischen Einrichtungen luden zum Stöbern ein. Auch neueste Gemälde von Pastor Alfons Demand wurden bewundert. Nach einer Messe folgten am Samstagabend weihnachtliche Vorlesungen durch Pfarrerin Tepe, Bürgermeister Dr. Heinisch und Pastor Demand. Musikalisch abgerundet wurden sie vom Chor „Chantamos“, unter Leitung von Christoph Zirener. Am Sonntagnachmittag wurde der ‚Dom’ auch Veranstaltungsort. Ab 15:00 Uhr führten Schülerinnen und Schüler der Grundschule St. Suitbertus, mit Texten, Gedichten und mit Liedern durch einen selbst gestalteten Weihnachtskalender. Die Veranstaltung war so gut besucht, dass es in der Kirche nur noch Stehplätze gab. Während das Treiben auf Rathausplatz und vor dem Dom langsam ausklang, füllte sich am Sonntagabend der ‚Heljens-Dom’ wieder sehr. „Frickelsome Amsel“ appellierte mit einem tollen Konzert an die Zuschauer und bat um Spenden für ein Klassenzimmerprojekt in Afrika. Zwei Stunden weihnachtliche Lieder aus England, Irland und Schottland, zum Nachdenken, aber auch zum Mitsingen und Mitklatschen, begeisterten das Publikum. Am Ende gab es stehende Ovationen und die Gruppe wurde erst nach zwei Zugaben entlassen. Danach bummelten noch viele Besucher über den Weihnachtsmarkt um den Abend ausklingen zu lassen. Bei Temperaturen um die null Grad waren warme Getränke sicherlich willkommen. Hatte es am Donnerstag und am Freitag noch ab und zu geregnet, so blieb das Wetter am Samstag und am Sonntag überwiegend trocken, aber auch kalt.
Die Fotos in der Fotogalerie zeigen Auszüge vom Rathausplatz und St. Suitbertuskirche.
Fotos: Ralf
Saving...





























































































































































































@Alle
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Tage.
@Ralf: Das wünsche ich Dir auch!!!!
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Zum Weihnastsmarkt – für Heiligenhaus – fand ich ihn dieses Jahr mal ganz gut.Im Innenhof für die Kinder. Warum immer nur so kurz? Klar Essen, D,dorf,.. Allen hier wünsche ich auch noch weiter schöne und friedliche Feiertage, besonders denen die arbeiten “arbeiten” müssen !
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@tippel
Der “kurze” WM in Heiligenhaus lieght auch daran, dass viele
Standbetreiber ehrenamtlich aktiv sind oder einem Hauptberuf
nachgehen. Ein rein kommerziell aufgezogener Weihnachtsmarkt
ist in Heiligenhaus eigentlich nicht gewollt. Außerdem finde ich persönlich, dass eine Woche Weihnachtsmarkt für Heiligenhauser Verhältnisse etwas zu lang wäre….
Hallo, schöne Feiertage und ein gutes neues Jahr.
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Im nächsten Jahr solls ja etwas “größer” und “länger” werden.
Kulturhauptstadt und so…
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Und nun ist Weihnachten schon wieder vorbei. Ab morgen werden viele Leute ihre Geschenke umtauschen oder Geschenkgutscheine
einlösen. Und auch manch Kühlschrank wird ziemlich leer sein, so das die Geschäfte recht voll sein dürften