Von der Bahntrasse zum Alleenradweg

Auf den Spuren des Stahlrosses

Die Arbeiter waren fleißig, denn bereits in den Wochen vor den Feiertagen wurden große Teile des Bahndammes von alten Gleisen und vom Bewuchs befreit. Auch zwischen der Kettwiger Straße und der Bahnhofstraße wurde der Wildwuchs an Sträuchern und Bäumen bereits entfernt. Im Bereich des ehemaligen Bahnhofs, bis hin zur Industriestraße liegt noch viel Unrat herum. Wohlstandsmüll, Sperrgut und auch Grünabfälle kommen wieder zum Vorschein. Inzwischen kann man vom ehemaligen Bahnhof bis zur Abtskücher Straße auf der ehemaligen Bahntrasse laufen. Auf der anderen Seite der Straße geht es dann weiter, in Richtung Hetterscheidt. Natürlich ist der Weg nicht offiziell freigegeben. Wer dort entlang läuft tut, dieses auf eigene Gefahr! Körperliche Fitness und festes Schuhwerk ist ein Muss, denn es gibt keine befestigten und sicheren Wege, die auf den ehemaligen Bahndamm führen. Man muss ich schon durch die urwüchsige Natur kämpfen, um nach oben zu gelangen. Also nichts für Damen in hochhackigen Schuhen, sondern eher etwas für rustikale Wanderer, mit festem Schuhwerk und sicherem Gang.

Aber das wird sich alles zum positiven ändern, wenn einmal alles fertig ist. Wenn man von der Abstkücher Straße in Richtung Hetterscheidt geht, fällt auf das der Weg nur leicht ansteigt. Außerdem bekommt man ungewohnte Ausblicke über Teile von Heiligenhaus. Viele Gärten sind ziemlich nah an den Bahndamm ausgedehnt worden. In den Bereichen, wo der Bahndamm als Hohlweg geführt wird, kommt nackter Fels zum Vorschein. Die Geschichte der einstigen Bahnstrecke ist bekannt. Wenn man aber zu Fuß auf der Trasse ist, wird schnell deutlich das dieser Damm in den zwanziger Jahren in weiten Teilen aufgeschüttet sein muss. Außerdem dürfte an einigen Stellen Sprengstoff eingesetzt worden sein, um durch die Felsen zu kommen. In der damaligen Zeit und mit den damaligen Mitteln, war das sicherlich eine nicht einfache Arbeit. In Richtung Velbert gibt es nur eine leichte Steigung. Man merkt es beim Laufen kaum und das ist ideal für ältere Menschen. Überall dort wo der Blick in die Landschaft möglich ist, ergeben sich völlig neue Eindrücke. Obwohl es noch einige Stolperfallen wie Wurzeln oder kleinere Baumstümpfe gibt, kommt man auf dem Gleisschotter gut voran. Relativ schnell erreicht man die Stadtgrenze im Bereich der Straße „Brangenbusch“. Geht man unter der dortigen Brücke hindurch, sieht man bereits das vorläufige Ende des Weges. Auf dem Gebiet der Stadt Velbert endet der Weg unter der Brücke der A44. An einem ehemaligen Bahnübergang erinnern Andreaskreuze an frühere Zeiten. Hinter dem Übergang verschwinden die alten Gleise in den Büschen, bis zum ehemaligen Bahnhof Velbert – West. Wenn man sich aber vorstellt, dass man schon sehr bald von Wülfrath bis nach Essen – Kettwig wandern oder mit dem Fahrrad fahren kann, dann wird das eine tolle Sache. Einige Brücken müssen noch saniert werden, aber das ist sicherlich nur wenig Aufwand. An der Tragfähigkeit wird kaum jemand zweifeln, aber manche Geländer sind reif für den Schrott. Außerdem muss noch am Erscheinungsbild des zukünftigen Weges gearbeitet werden. So mancher Hausbesitzer wird dazu sicherlich seinen freiwilligen Beitrag leisten und das Erscheinungsbild des Eigentums optimieren. Natürlich hat solch ein Rad- und Wanderweg auch Nachteile für Teile der Bevölkerung. Anwohner die direkt am Bahndamm wohnen, werden sich vielleicht durch Radfahrer und Spaziergänger gestört fühlen. Ungestörte Sonnenbäder oder der sonntägliche Kaffeetisch im Garten, werden vielleicht etwas darunter leiden. Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten und bei Dunkelheit werden sicherlich nur wenige Bürger den Weg benutzen. Insgesamt aber, ist dieser Alleenradweg ein deutlicher Gewinn für unsere Stadt und für die Naherholung. Radfahrer und Fußgänger können dem Straßenverkehr ideal ausweichen. Der Verkehrlärm ist geringer und man ist der Natur ein ganzes Stück näher. Außerdem kommt man auch zu Fuß recht schnell voran. Ist der Alleenradweg erst einmal fertig, dann werden viele Menschen den Vorteil dieses Weges erkennen.

25 Kommentare

  1. Suko77
    Jan 1, 2009

    Tolle Bilder!

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  2. Ralf
    Jan 1, 2009

    @Suko77

    Danke! Ich muss aber zugeben, dass ich auf diese Idee gebracht wurde, als ich einen Vortrag über die zukünftige Stadtentwicklung besucht hatte. Weitere Fotos sollen noch folgen, sofern andere Abschnitte der Trasse begehbar sind.
    Bisher ist das noch nicht überall der Fall. Neulich hab ich vor einem Zaun gestanden….. ;-)

  3. Suko77
    Jan 3, 2009

    Das glaube ich Dir. Das mit den Zaun. Jedenfalls haben die Bilder etwas geheimnisvolles an sich. Geheimnisse, die Stadt Heiligenhaus hat.
    Vielleicht könnte man ja ein Video drehen, wie man von Heiligenhaus nach Velbert kommt, so wie man es von den Filmen
    >Die schönsten Bahnstrecken der Welt<.

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  4. Ralf
    Jan 4, 2009

    @Suko77

    Weitere Bilder hab ich schon gemacht. Am Samstag war Wanderwetter ;-)

  5. Suko77
    Jan 4, 2009

    Das eine Foto vom Verwaltungsgebäude der Firma STUV sieht so gut aus, daß die Firma es glatt als Porträt würdigen sollten.

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  6. Ralf
    Jan 4, 2009

    @Suko77

    Nun übertreibe mal nicht. Das war bestimmt ein Glückstreffer.
    ;-)

  7. Paul
    Jan 5, 2009

    ich freue mich auf die Strecke. Endlich mal abends mal Radfahren in einer Runde, ohne das man sich nen Bein ausreissen muss.

    Dankä !!!

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  8. Ralf
    Jan 6, 2009

    Dieses war der erste Streich und der Zweite folgt zugleich…..

  9. Ralf
    Jan 12, 2009

    Für beide Teile des Artikel gibt es noch einmal ein
    jeweiliges Foto-Update. Somit ist die fotografische Beschreibung von Alleenradweg, Silos, ehemalige Güterabfertigung und ehemaliges Bahnhofsgebäude ziemlich komplett.

  10. kerstin
    Jun 9, 2009

    der radweg lockt mich richtig…wo ist der einstieg in hlg.haus…der weg führt doch bis nach kettwig oder…wir haben schon mal versucht den einstieg in hlg.haus zu finden haben dann aber abgebrochen.es konnte uns leider von den leuten die wir unterwegs getroffen haben keiner auskunft geben…und auf der homepage von hlg. ist auch keine beschreibung…eigentlich habe ich auf eine karte gehofft…

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  11. dbh
    Jun 9, 2009

    Noch ist der Einstieg richtung Kettwig auf der Kettwiger Straße ;-) Da die andere Richtung nach Wülfrath noch nicht fertig ist.

    Heißt von der Hauptstraße kommend: rechts in die Kettwigerstraße, über die Ampel gerade hinaus, vorbei an ehemaligen Kiekrt Areal, dann kommt eine Brücke unter der der Radweg verläuft, Treppe hinunter befindet sich auf der linken Fahrbahn Seite.

    Hoffe damit geholfen zu haben

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  12. Thomas
    Jun 9, 2009

    Wenn das alles fertig ist kann man gefahrlos mit dem Fahrrad einkaufen fahren :-) Ist es eigentlich geplant mehrere “Einstiege – Aussteieg” in Hlgh zu haben?

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  13. Ralf
    Jun 9, 2009

    Ja das ist so geplant. Aber bis alles fertig ist und auch die
    Nachbarstädte fertig sind, wird es noch dauern.

  14. Hans
    Aug 23, 2009

    Wie lange den? Kann man schon den radweg bis nach velbert benutzen? kann das nicht mal einer per geotagging festhalten und uppen?

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  15. Ralf
    Aug 23, 2009

    @Hans

    Man kann den Radweg in Richtung Velbert noch nicht benutzen.
    Das wird auch noch etwas dauern. In diesem Jahr soll aber das teilstüclk zwischen Kettwiger Stra0e und dem ehemaligen
    Bahnhof (Bahmhhofstraße) noch fertiggestellt und freigegeben werden.

  16. regiotramuli
    Nov 16, 2010

    Schweinerei
    Zuerst verspricht man uns eine S-Bahnlinie zwischen Essen und Wuppertal, ebensodie Regionalstatbahn zwischen Essen und Velbert.
    Prommt wird – obwohl wir heite in einer Zeit leben, wo man wieder gerne die S-Bahn benutzen will – das Gleis entfernt und der blöde Radweg draufgepflanzt.

    Hoffentlich nur vorübergehend.
    Naja, immerhin noch, lieber ein Radweg anstadt Autobahn, Straßen oder Häuser auf der Bahntrasse.

    Möchte mal wissen, WANN mal entlich mal die versprochene S-Bahn die Niederbergbahnstrecke wieder befahren wird.
    Um es billiger zu machen, könnte man jeder Zeit auf dem Astphalt – welcher als Fundament dienen könnte, das Gleis drauf legen und befestigen und diese mit Erde ausfüllen als Rasengleis.
    Bloß wären darauf Leichttriebwagen anzuraten. Hierauf könnte die Linie U12 – welche mal bis Bredeney verkehren solle – nach Baldeney verlängert werden, parallel neben der S-Bahnstrecke entlang bis Kettwig und anschließend auf den ehmaligen Alleenradweg – welcher dann wieder begleist wird – die Linie U12 wehnigstens bis Velbert verlaufen, ambesten NOCHweiter – bis Wülfrath bzw. Aprath. In Aprat hätte man s-Bahnanschluß nach Wuppertal.
    Jedenfalls würden dann bedeutend sehr viel Zuwachs an neuen Fahrgästen entstehen.
    Mehr fahrgäste, Mehr Fahrgeldeinahmen, welche zu Zeiten wo die Mittel öffentlicher kassen zunehmend gekürzt werden, eine Willkommene Sache sein kann.

    Der Zug soll auch da die Leute abholen, wo diese her kommen und da hin bringen, wo diese auch hinwollen und hin müssen.

    In den Städten kann wegen meiner die CDU und die FDP regieren, aber ausserhalb der Großstädte – wie Essen usw. gehören die Grünen an die Macht, welche mehr für Schiene anstatt Straße sind.

    Also
    Radwege sind nicht nur zum beradeln da, sondern sie sichern auch die Bahnstrecken gegen immobielen Mißbrauch.
    Also: WEG mit dem Radweg und HER mit dem Gleis!
    Gruß
    Regiotramuli
    Pro-Bahn-&-Klettersteig

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  17. regiotramuli
    Nov 17, 2010

    Achja zum Text Nr. 16 habe ich noch was vergessen:
    Es gibt mehr alls genug andere Bereiche, wo man Radwege anlegen kann, darum muß man nicht uns das Gleis wegnehmen.
    Wenn hoffentlich das Gleis wiederkommt, könnte man zur Not auch neben dem Gleis oder in der Nähe der Bahnstrecke ein Radweg anlegen – WENN es UNBEDINGT nötig sein muß.
    Mit dem Zug kann jedermann fahren, aber Radeln und sketen nicht jedermann. Darunter sind Schwerstbehinderte, Alte Leute, Leute welche es sich nicht leisten können, ein Fahrrad’l zu verschaffen, bzw Reisende bei denen das Gleiche Problem gibt.
    Also sollten die Politiker und die Stadtväter noch mal brüten, was diese für einen Bock-Mist gemacht haben. Hoffentlich ändert es sich mal wieder, spätestens in 8 Jahren.
    In Iserlohn und Bergisches Z wird ebenso diesen Bockmist durchgeführt.
    Hoffentlich beschweren sich die Anwohner auch mal richtig, welche lieber die Bahnstrecke haben wollen anstatt den Radweg.
    Gruß
    Regiotramuli
    Pro-Bahn-&-Klettersteig

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  18. Dede
    Nov 17, 2010

    @ regiotramuli:

    Richtig. Es war mal geplant die Bahntrasse als sog. Niederbergbahn wieder in Betrieb zu nehmen. Dagegen hätte ich auch nichts einzuwenden gehabt. Aber die DB hat sich nunmal dazu entschlossen, das Projekt auf Eis zu legen.

    Da können wir doch froh sein, daß man sich für die Alternative eines fast kreisumspannenden Radweges entschieden hat, der landschaftlich sogar etwas zu bieten hat. Und somit auch als Touristenattraktion etwas taugt. Als kurzfristiges Experiment doch gar nicht mal so schlecht.
    Radwege auf alten Bahntrassen sind auch deswegen sehr beliebt weil sie fast ebenerdig befahrbar sind. Was sie auch für Nichtsportler attraktiv macht.

    Und außerdem bleibt die alte Bahntrasse dadurch sogar erhalten und könnte jederzeit ohne allzugroßen Aufwand wieder zur Bahnstrecke werden. Ich finde diese Lösung die beste.

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  19. Jürgen
    Nov 17, 2010

    Die Niederbergbahn war leider zu keiner Zeit ein Projekt der Deutschen Bahn sondern immer die Idee von Enthusiasten wie gegiotramuli. Und darin liegt dann auch schon das Problem: Die Idee zu haben finanziert noch keine Niederbergbahn. Die Finanzierungsberechnung, die von der Initiative Pro Niederbergbahn vor Jahren mal veröffentlicht worden war, konnte mich nicht überzeugen. Da sich der Staat aus der Finanzierung der Bahnstrecken verabschiedet hat, muss eine Finanzierung betriebswirtschaftlichen Grundsätzen folgen. Also dauerhaft Gewinn in Aussicht stellen. Das ist aber derzeit offensichtlich nicht sicherzustellen. Deshalb finden sich auch keine Investoren. Ob das in der Zukunft jemals der Fall sein wird, hängt von vielen Faktoren ab. Z.B. von der weiteren Entwicklung und damit den Kosten anderer Transportmittel bis hin zum Elektroauto und weiterhin auch der demografischen Entwicklung der Bevölkerung. So schön bequem es auch wäre, mich von der Bahn quasi zuhause abholen zu lassen, ich persönlich würde kein Geld in die Niederbergbahn investieren. Wie gesagt, aus rein betriebswirtschaftlicher Perspektive. Deshalb freue ich mich auf den Alleenradweg. Immer noch besser, als rostige Schienen.

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  20. pebbles
    Nov 19, 2010

    @ regoi”muli”

    aber mal ehrlich, man kann doch mit dem bus nach hösel fahren, das ist die gleiche entfernung bzw sogar weniger als wenn ich von wülfrath rodenhaus nach wülfrath aprath fahre um s-bahn zu fahren. ich weiß nicht warum ein dorf mit 26000 einwohner einen bahnanschluß haben muß???

    die bahnstrecke war doch bis vor ein paar jahren noch in betrieb gewesen. zumindest von velbert richtung wuppertal. dort war güterverkehr angesagt so weit ich aus meiner jugend weiß. auch der güterbahnhof in velbert war in meiner kinderzeit noch in betrieb. das hat doch gründe warum die trasse still gelegt worden ist?! sie war unrentabel!!!

    ich find den radweg gut. heute habe ich gesehen das ein großes stück in tönisheide geterrt worden ist.

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  21. Steffi
    Mai 2, 2011

    Der Fahrradweg wächst immer weiter :-) Nun kommt sch0n der Zugang in der Nähe von Real.Was ich mich nur Frage…. wie wird das Stück am Ehemannshof gelöst. Wird da wieder eine Brücke hingebaut, nachdem diese ja nicht vor all zu langer Zeit abgerissen wurde?

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  22. Hippoelli
    Mai 2, 2011

    Hallo Steffi,
    hier findest du weitere Infos zu dem Berich dieser Brücke ;)

    http://www.heiligenhaus-blog.de/panoramaradweg-durch-bruecke-ueber-die-k1-in-heiligenhaus/#comments

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  23. schiffsmeister
    Mai 2, 2011

    @ KSFrechdachs

    Heute habe ich erfahren, daß die Rampe, nicht wie in der Planung dargestellt, über die Grundstücke Ehemannshof 18 umd 20 führen wird. Da man zum Einem nicht an die Eigentümer der besagten Grundstücke herangetreten ist und zum Anderen das Grundstück nördlich des Bahndammes sowieso der Stadt gehört. So kann die Stadt auf einen Erwerb von Gründstücksteilen des Ehemannshof 18 und 20 sicherlich absehen , da ja städtisches Grundstück vorhanden ist.

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  24. schiffsmeister
    Mai 3, 2011

    Seit heute Morgen wird nun die Rampe am Ehemannshof gebaut.

    Und wie ich schon gestern sagte, auf der nördlichen, zum Feld hin gewandten Seite. Somit ist die Frage, wie der Panoramaradweg im Bereich Ehemannshof weitergeführt wird, vorerst geklärt.

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