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Tageswohnungseinbruch am Amselweg


25. November 2009 - Von Polizei Mettmann in News | Druckversion | Versandversion

Heiligenhaus (ots) – Die Abwesenheit der Bewohner nutzten ein oder mehrere bislang unbekannte Einbrecher am Dienstag, dem 24.11.2009, in der Zeit zwischen 12.30 Uhr und 18.15 Uhr, um in einen Reiheneinfamilienhaus am Amselweg in Heiligenhaus einzudringen. Hierzu wurde eine rückwärtige Terrassentüre mit Werkzeuggewalt aufgebrochen und als Einstieg genutzt. Aus den danach in Erd- und Obergeschoß komplett durchwühlten Wohnräumen verschwand nach bisherigen Erkenntnissen Schmuck in noch nicht genau bekanntem Gesamtwert.

Bisher liegen der Heiligenhause Polizei noch keine konkreten Hinweise auf den oder die Täter vor. Kriminalistische Maßnahmen zur Spurensicherung wurden veranlasst, ein Strafverfahren eingeleitet. Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder sonstigen Beobachtungen, die in einem Tatzusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizei in Heiligenhaus, Telefon 02056 / 9312-6150, jederzeit entgegen.

Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Einbruchschutz:

1. Schützen Sie Ihre Türen und Fenster mit zusätzlichen Sicherungen. Geprüfte Einbruch hemmende Beschläge in Kombination mit verschließbaren Griffen erhöhen den Einbruchschutz erheblich.

2. Mit Zeitschaltuhren verbundene Lampen, die sich insbesondere in der Dunkelheit der Vorabend- und frühen Abendstunden trotz Abwesenheit der Bewohner automatisch ein- und ausschalten, täuschen deren Anwesenheit vor und schrecken damit Einbrecher ab.

3. Einen guten Einbruchschutz bietet die soziale Kontrolle einer funktionierenden, wachsamen Nachbarschaft. Sprechen Sie im Haus oder in der Nachbarschaft auftretende unbekannte Personen an und fragen Sie, ob sie behilflich sein können. Damit holen Sie vermeintliche Straftäter schon im Vorfeld geplanter Straftaten aus ihrer gewollten Anonymität und signalisieren diesen ein hohes Risiko der Wiedererkennung und Identifizierung. Melden Sie verdächtige Personen, Fahrzeuge und Beobachtungen unverzüglich an die Polizei. 4. Weitere Informationen zum Thema erhalten Interessierte bei der Dienststelle Kriminalprävention/Opferschutz unter der Rufnummer 02104 / 982-8400.

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