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Städtebauminister Oliver Wittke Arbeitsbesuch in Heilligenhaus


9. August 2006 - Von Karl- Heinz Mietz in Firmenportraits, News | Druckversion | Versandversion

KiekertAbriss von Stammwerk Kiekert an der Kettwigerstrasse als Freifläche zur Stadtentwicklung, ebenso Umzug der Werke Düsseldorf und Velbert zur Standortsicherung in die Gebäude zum Höseler Platz und die A 44 waren „Arbeitsgesprächsthema“ eines zweistündigen Besuches von Minister Oliver Wittke mit Vertretern der Stadt, der Landesentwicklungsgesellschaft, dem Betriebsrat + Vorstand von Kiekert


KiekertKiekertOliver Wittke: „ Die Stadt Heiligenhaus hat eine Jahrhundertchance und sie nutzt diese für eine Erneuerung der Innenstadt. Durch die Freigabe des Kiekert – Geländes wird die Landesentwicklungsanstalt neuer Eigentümer und vollzieht den Abriss nach Planung innerhalb eines Jahres. Zwei Fliegen sind so mit einer Klappe geschlagen. Platz für den Weiterbau der Entflechtungstrasse gen Norden und Platz für neue Geschäfte des Einzelhandels damit ein neuer Stadtplatz entstehen kann.


KiekertSiegfried Kronenberg, 1 Vors. Betriebsrat Kiekert: „ Bei 36 Jahren Firmenzugehörigkeit kommt schon ein bisschen Wehmut auf wenn man an den Abriss denkt. Aber wir müssen an die Zukunft denken. Durch die Zusammenlegung der Produktionsstandorte Stammhaus Kettwigerstrasse, Velbert und Düsseldorf in die Gebäude am „ Höseler Platz“ wird eine Standortsicherung für 1350 Mitarbeiter bis 2009 garantiert“!
Kiekert

9 Kommentare

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1. BM schrieb am 22. November 2006 um 01:09

Hallo Leute,

im Prinzip ist Eure Seite gut. Allerdings könntet Ihr mal mit einem Rechtschreibprogramm Eure Texte korrigieren lassen. Diese Funktion ist mittlerweile in jedem Office-Paket integriert. Die vielen Rechtschreibfehler nerven doch erheblich.

MfG B.M.

2. Ralf schrieb am 22. November 2006 um 07:57

@Alle

Da hat “BM” recht.

(Irgendwie kommt mir die Abkürzung BM so bekannt vor…..)

;)

LG,

Ralf

3. Gumfi schrieb am 22. November 2006 um 10:38

danke für die info.
meißt sind es “nur” kleine tippfehler (buchstabendreher etc.). solang die grammatik stimmt, die informationen der einzelnen beiträge korrekt sind und jeder den sinn des textes versteht, sollte das kein problem sein. (schau dir mal die cambridge-studie zum thema schreibfehler an ;) )

@ralf
bm bedeutet nicht das was du denkst! ;)

4. dennis schrieb am 22. November 2006 um 11:38

Hallo,

es soll ja auch Leute geben die nur etwas zu sagen haben wenn es etwas zu bemängeln gibt :D Wie dem auch sei sind wir für konstruktive Kritik natürlich immer offen :)

Wir werden in Zukunft dann auch versuchen noch mehr auf Rechtschreibung hier zu achten (zumindest in den Artikeln). Ansonsten geb ich Gumpfi schon recht… Was zählt ist der Inhalt und so viele Fehler kann es in unseren Artikeln nicht geben da unser Redakteur Karl Heinz Mietz sein Handwerk versteht. Ein Buchstabendreher kommt auch in den Zeitung immer wieder mal vor und hat noch keinen umgebracht ;)

5. Hippoelli schrieb am 22. November 2006 um 15:11

soviel zur rechtschreibung denn man (frau natürlich auch) kann diesen text wirklich fließend lesen, wie jeden anderen.;)

afugrnud enier stidue an der elingshcen cmabrdige unvirestiät ist es eagl,
in wlehcer rienhnelfoge die bcuhtsbaen in eniem wrot sethen,
das enizg wcihitge dbaei ist,
dsas der estre und lzete bcuhtsbae am rcihgiten paltz snid.
der rset knan ttolaer bölsdinn sein,
und man knan es torztedm onhe porbelme lseen.
das ghet dseahlb,
weil das mneschilche geihrn nicht jdeen bchustbaen liset
sodnern das wrot als gnaezs.
wzou aslo ncoh rehctshcrieberfromen ?

LG Elli

p.s. finde es aber trotzdem gut das einige leute aufpassen und ihre meinung damit wir alle mehr darauf achten, äußern ;)

6. dennis schrieb am 22. November 2006 um 18:50

Wir werden an uns Arbeiten. Versprochen :D

7. Ralf schrieb am 22. November 2006 um 21:40

@Alle

Meine wehrten Leserinnen und Leser,

ich sehe an einigen Beiträgen, dass die Pisa-Studie hier auch Spuren hinterlassen hat. Neben einer geschliffenen und korrekten Schreibe, mangelt es den deutschen Mitbürgern allerdings auch an den nötigen mathematischen Kenntnissen. Explizit möchte ich hier einmal die Prozentrechnung besonders hervorheben und in unsere Erinnerung rufen.

Es ist leider so, dass 20 von 100 deutschen Mitbürgern keine Prozentrechnung beherrschen. Das sind mehr als fünfzig Prozent!!!!

Liebe Leserinnen und Leser, für mich steht unumwunden fest, das hier dringend Abhilfe…….

LG,

Ralf.

Hahaha…..

;) ;) ;)

8. Volker schrieb am 26. November 2006 um 18:27

@ Hippoelli

Super Kommentar, gefällt mir hervorragend was du geschrieben hast. Du passt in die Welt, denn man muss nicht jede Spaghetti mit ‘ner Stecknadel essen! ;)

Lg
Volker aus Velbert

9. Ralf schrieb am 20. Januar 2007 um 15:06

Wie am Abend des 19. Januar – in WDR 3 – berichtet wurde, sollen bei der Firma Kiekert 200 Arbeitsplätze wegfallen.

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