Schwerer Raub zum Nachteil eines Juweliers Heiligenhaus

Heiligenhaus, Hauptstraße (ots) – Am Dienstag, dem 02.02.2010 ereignete sich gegen 18:02 Uhr in Heiligenhaus, Hauptstraße ein Raubdelikt zum Nachteil eines Juweliers. Zwei bislang unbekannte männliche Personen raubten unter Vorhalt eines Messers diverse Goldketten und Ringe und flüchteten nach der Tat zu Fuß in Richtung Stadtmitte. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Täterbeschreibung: beide Personen offensichtlich osteuropäischer Herkunft, beide ca. 20-25 Jahre alt. Der 1.Täter war ca. 160 cm groß und trug eine weiße Jacke. Der 2.Täter war ca. 180 cm groß und trug eine grüne Arbeitshose, ähnlich einer Gärtnerlatzhose und hatte eine Skimaske mit Augenschlitzen über das Gesicht gezogen.

Die Fahndung nach den beiden Tätern verlief bislang ohne Erfolg.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Heiligenhaus, Tel.: 02056/9312-0, entgegen

3 Kommentare

  1. aha3001
    Feb 3, 2010

    Merkwürdige Überschrift.

    So’n Raub ist ja meistens eher zum Nachteil des Beraubten, oder? ;-)

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  2. Blogleser
    Feb 3, 2010

    Das ist Polizeideutsch. Genauso wie Klapprechner ;-)

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  3. milla
    Feb 3, 2010

    Das ist wie beim “Schwarz fahren”. Das heißt im jur. Wortschatz Beförderungserschleichung. Es gab mal ein tolles Buch über Beamtendeutsch. War total witzig.

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