Sanierungsarbeiten B 227 in Heiligenhaus werden fortgeführt – Fotoupdate
2. März 2010 - Von strassennrw in Verkehr | Druckversion | Versandversion

Foto: Archivfoto von Ralf
Wesel (strassen.nrw). Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Regionalniederlassung Niederrhein gibt bekannt, dass die Sanierungsarbeiten an der B 227 in Heiligenhaus Südring / Velberter Straße ab Freitag, den 26.02., 9:00 Uhr fortgeführt werden. Die Arbeiten werden ca. 3 Wochen in Anspruch nehmen.
In dieser Zeit wird die rechte Fahrspur von der „Sachsenstraße“ bis „Dümbgesweg“ und die linke Fahrspur von der „Querspange Real“ bis „Schillerstraße“ saniert.
Der Verkehr wird dann wie bisher einspurig durch die Baustelle geführt.













28 Kommentare
Neuen Kommentar schreiben1. KSFrechdachs schrieb am 26. Februar 2010 um 19:32
Aufgrund von Bauarbeiten wird in Heiligenhaus die Haltestelle „Abtskücher Straße“ der Buslinien O17, 770, 771 und 774 in Richtung Velbert ab Freitag, 26. Februar, 10 Uhr, an die Station „Am Siepen“ verlegt. Die Verlegung dauert etwa fünf Wochen.
2. Ralf schrieb am 26. Februar 2010 um 20:41
Die Querspange bei Real ist gesperrt. Wer dort eingekauft hat und in Richtung Heiligenhaus fahren möchte, muss einen kleinen Umweg über Hetterscheidt (Schürhofer Str.) fahren.
3. Zugezogen schrieb am 27. Februar 2010 um 18:33
Heute morgen durfte ich nach langen Jahren wieder die Divi-Runde fahren. Kurz zum Einkaufen und danach noch mal nach Velbert um wieder zurück zu kommen. Hattten wir in den ersten Jahren ja schon mal um die Anwohner des Düngesweg vor dem Verkehrslärm zu schützen.
Nunja, ich werde wohl die nächste Zeit das andere NVZ in Heiligenhaus zum Einkaufen nutzen.
4. Brada schrieb am 27. Februar 2010 um 20:10
bin da heut ausversehn reingefahren, dachte ich raste aus, naja weiß ich wenigstens das ich ab jetzt erstmal über WÜlfrath nach Velbert fahre.
5. Koboldpeter schrieb am 27. Februar 2010 um 20:33
Vor allem taktisch klug, mindestens 3 Tage vor Beginn, vorausgesetzt am Montag fangen die Arbeiten wirklich an die Absperrungen über das Wochenende ohne jeden Sinn vorab aufzubaueen.Und drei Wochen. Wetten mindestens das doppelte.Fragt sich auch, warum die Arbeiten beim ersten Male nicht ordentlich beendetwurden. Hätte an Auf und Abbau Arbeiten ca. 8-14 Tage Stau erspart.Na Ja Planung war noch nie die Stärke der Behörden. Wer mit seinem fetten Ar…. auf seinem Bürostuhl sitzt steht auch nicht im Stau.
LG Koboldpeter
6. pebbles schrieb am 28. Februar 2010 um 12:03
@ peter. die mache jetzt die spuren die sie noch nicht gemacht haben….
7. Koboldpeter schrieb am 28. Februar 2010 um 15:59
Ich habe gelernt meine begonnenen Arbeiten immer zu Ende zu bringen und nicht Wochen dazwischen Pause zu machen um das Ende unnötig herauszuzögern.
LG Koboldpeter
8. Vollmond schrieb am 28. Februar 2010 um 16:30
Die Polizei sollte jeden PKW-Fahrer von Velbert kommend die Linksabbiegespur Dümgeweg bei “rot”(Baustellenampel) ein Knöllchen verpassen.
PS.: Man hat bei der Ampel die “grün”-Fase wohl vergessen!
9. pebbles schrieb am 28. Februar 2010 um 20:54
habe heuet als ich mit dem AUTO nach velbert gefahren bin gesehen das die absperrung und auch die verkehrschilder vom winde verweht sind..
@ peter. bei frost und schnee ist es sehr schlecht bodenarbeiten auszuführen. wenn sich durch die teerarbeiten der bodenfrost löst und später wieder gefriert dann platz die straße wieder auf. das ist wie mit den schlaglöchern. die entstehen auch durch ein eindringendes wasser was gefriert. und wir alle wollen nicht nur weil du anderer meinung bist das die arbeiten doppelt gemacht werden. das heißt doppelte kosten und vorallem doppelte baustellenanzahl. bitte verschone uns davor…
10. Dede schrieb am 01. März 2010 um 00:53
Hm, da hat der Pebbles völlig recht.
Allerdings wird eine Arbeit wohl doch doppelt gemacht werden müssen. Nämlich das Aufbauen der Absperrungen.
Habe gerade auf meiner Schicht gesehen, daß man dank dem Sturmtief “Xynthia” fast alles wieder neu aufstellen darf.
11. Koboldpeter schrieb am 01. März 2010 um 19:59
Und Beginn Montag, na ja hat jemand heute eine Arbeit wahrgenommen. Zum Thema frieren. Bis minus 4 Grad kann die Teerdecke verlegt werden. Ausserdem war bei der Planung der Arbeiten natürlich nicht bekannt das es sich dem Jahresende zuneigt und die Minusgrade der Jahreszeit entsprechen und Arbeiten unmöglich machen.Aber dann lieber zwei mal auf und abbauen und Dauerstau in Kauf nehmen.
Schönen Stau Koboldpeter
12. Wuppertaler schrieb am 01. März 2010 um 21:11
Stimmt…so richtig Sinn macht das nicht…..da hat noch keiner einen Handschlag getan.
Sehr sinnig!
13. Dede schrieb am 02. März 2010 um 11:30
Heute sind sie kräftig dran.
Und wie ich sehen konnte gehts ganz flott vonstatten.
14. Ralf schrieb am 02. März 2010 um 21:27
Die neuen Fotos sind am frühen Samstagnachmittag entstanden.
Inzwischen haben die eigentlichen Bauarbeiten begonnen.
15. Dede schrieb am 02. März 2010 um 22:19
@ Ralf:
Nett, daß Du meinen Kollegen mit drauf hast. Ich bins leider nicht. Aber das Fahrzeug kenn ich sehr gut von Innen.
Übrigens standen die Ballustraden da alle noch. Sonntagnacht waren die alle vom Winde flachgeblasen.
16. Dede schrieb am 02. März 2010 um 22:24
@ Ralf:
Hättest Du bloß den späten Samstagnachmittag abgewartet.
17. Ralf schrieb am 03. März 2010 um 00:03
@Dede
Am späten Samstagnachmittag habe ich so richtig gefaulenzt und nebenbei erste Artikel geschrieben
18. Mr.Musette schrieb am 17. März 2010 um 08:21
“Die Arbeiten werden ca. 3 Wochen in Anspruch nehmen.” “Neu” begonnen wurde am 26. Februar, heute ist bereits der 17. März – und besonders viel hat sich nicht getan.
Nur der Stau wächst täglich. Morgens um 7.30 Uhr turnen dort auf der kompletten Länge vielleicht 5 Männekes rum, ein Bagger ist besetzt.
19. Koboldpeter schrieb am 17. März 2010 um 16:46
Es ist schon eine Frechheit was hier dem Bürger zugemutet wird. Und 5 männekes? heute war es immerhin schon ein Radlader um 15.45Uhr.Hier zählt auch das Motto: Morgens später anfangen und abends deutlich früher Feierabend machen.
Gruß Koboldpeter an alle im Stau.
20. Ralf schrieb am 17. März 2010 um 20:54
Bisher hatte ich immer Glück, wenn ich mal mit dem Auto
durch die Baustelle musste.
21. Dede schrieb am 17. März 2010 um 21:55
Ich mit dem Bus ebenso. Kann ja Zufall sein.
22. Mr. Musette schrieb am 18. März 2010 um 09:28
Heute war es ein Stau (7.30 Uhr) von der Bayernstraße bis zur alten Einfahrt “Real”.
Auf diesem Stück sah ich 3 Bauarbeiter und jede Menge abgetragene Straßendecke – aber keinen einzigen winzigen Fortschritt. Gegenüber der Real-Einfahrt machten 3 weitere Bauarbeiter gerade Pause.
Somit habe ich heute früh für die Strecke von Bayernstraße bis Baustellen-Ende 15 Minuten benötigt.
Eine echte Zumutung. Leider dauert es, wenn man über Hofermühle um diese Zeit nach Wülfrath muss, genau so lange, da der Rückstau an der Meiersberger Straße inzwischen auch eine Katastrophe ist.
23. Westfale schrieb am 18. März 2010 um 10:51
Na gut, StraßenNRW ist ja nicht gerade bekannt für eine kompetente Planung bzw. rechtzeitige Durchführung. Leider hat der Landesbetrieb in den letzten Jahren häufiger seine Unfähigkeit bewiesen…
24. Koboldpeter schrieb am 18. März 2010 um 19:57
Musste heute gegen 16.00 Uhr nach Wülfrath. Ab Ecke Bayernstr. bis hinter Real ging es superschnell. Dauerte nur 35 Minuten. Welcher Vollpfosten hat dieses geplant.Und Arbeiter WO?. Na,ja in ca. 4-5 Wochen ab heute werden wir es geschafft haben und dann kommen die Makierungsarbeiten.
Na dann viel Geduld und gute Nerven. Koboldpeter
25. Brada schrieb am 18. März 2010 um 23:25
Koboldpeter, wenn du nach Wülfrath wolltest, warum bist du nicht einfach die Hofermühle runter gefahren, bis ans ende der Straße, und dann links. Und zack biste in Wülfrath.
26. Koboldpeter schrieb am 19. März 2010 um 20:01
@ Brada, das Problem ist den Stau merkst du immer erst dann wenn du schon drin bist. Und am Südring drehen “Unmöglich”
Aber recht hast du, seit heute verfahre ich so. Nur das Problem ist die Hofermühle, nach links abbiegen nach Wülfrath fast so schlimm wie Stau .
LG Koboldpeter
27. Speedy schrieb am 01. April 2010 um 02:33
das sind mal wieder sehr lange 3 Wochen… sehr überraschend
28. Dede schrieb am 01. April 2010 um 15:13
Ich als Berufskraftfahrer bin sowas ja von Überall und Jederzeit gewohnt. Ich kann mir aber auch vorstellen, daß es für einen Gelegenheitsfahrer ein Schock ist und die gefühlte Wartezeit x10 zu rechnen ist.
Sie haben mein Mitgefühl.