Moskitos – WAHL fordert Grundsatzentscheidung

Der Bürgermeister hat die Moskitos am Immanuel Kant Gymnasium abbauen lassen. Diese Maßnahme war längst überfällig.

Leider ist dies auch nicht der Tatsache geschuldet, dass er den Einsatz dieser Geräte nun für falsch hält.

Vielmehr greift er nur der Entscheidung des Rates vor, der ohnehin den Abbau der Geräte beschlossen hätte. Auch den Aussagen der CDU ist zu entnehmen, dass man nicht zögern wird die Installation der Geräte in Zukunft wieder zu beantragen.

Der Bürgermeister sagt, ihn störe, “dass alle Jugendlichen mit einer Gruppe aus wenigen Störenfrieden gleichgesetzt würden”. Genau das hat die Verwaltung mit dem Einsatz der Moskitos aber getan.

Die Verwaltung ist gut beraten an den Ursachen für den Vandalismus am IKG zu arbeiten.

Dazu ist bloße Vertreibung das denkbar schlechteste Mittel.

Die Moskitos entlarven nicht die Täter, konfrontieren Sie nicht mit Ihrer Tat und setzen auch keine Konsequenzen. Ein erzieherischer Effekt bleibt aus. Warum muss der gute Weg, den die Stadt in der Prophylaxe, in der Rechtsverfolgung und der Aufarbeitung der Tat mit Jugendlichen Tätern im Netzwerk beschritten hat, als da wären Jugendhilfe, beschleunigtes Jugendgerichtsverfahren und “Neue Wege e.V.” verlassen werden, obwohl doch nur diese Maßnahmen bleibende positive Effekte erzielen?!

WAHL und SPD fordern weiterhin das generelle Verbot von Moskitos oder ähnlichen Geräten auf dem Stadtgebiet, sei es durch die Stadt selber oder durch Privatpersonen.

Der Zweck heiligt nicht jedes Mittel!

43 Kommentare

  1. Stehaufmännchen
    Jan 20, 2010

    “Schiebt den WaL zurück ins Meer!”

    Soweit kommts noch, dass ich mir als Privatperson vom Staat sagen lasse, ob ich auf MEINEM Grundstück so ein Dingen aufstellen lassen darf oder nicht. Noch ist die grüne Stirn der WAHL nicht gegen die Wand gelaufen, oder?

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  2. amarillyon
    Jan 21, 2010

    Ich weiß gar nicht ob sie’s wussten…
    Selbstschußanlagen, Antipersonenmienen und andere “solcher Dinge” werden auch Privatleuten auf IHREM Grundstück verboten.

    So wie VIELES andere auch…
    “Privatleute” dürfen auch auf IHREN Grundstücken längst nicht alles tun und installieren was sie wollen…

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  3. Dede
    Jan 21, 2010

    5 von 6 in der Spalte behandeln das selbe Thema.
    Wie geil ist das denn ?

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  4. Wuppertaler
    Jan 21, 2010

    @DEDE
    Der Heiligenhauser Burner.Aber zu verstehen ist das wenn ich auf der einen Seite die Betroffenen und auf der anderen Seite die Theoretiker und Möchtergern-Streetworker sehe.
    Das Thema bleibt wie der Unfall mit den Pferden ein Blogdauerbrenner.

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  5. ich
    Jan 21, 2010

    @ stehaufmännchen:
    ich emphehle Ihnen Ihren eigenen Kommentar zur FDP-Stellungnahme zum selben Thema:

    Zitat:

    Stehaufmännchen schrieb am 20. Januar 2010 um 21:55
    Gehts noch? Werden wir hier jetzt unsachlich, oder was?

    Bor.. ist das ein Wurst-Blog geworden. Keiner kann sich hier mehr beherrschen.

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  6. Ralf
    Jan 21, 2010

    Leider lässt WAHL völlig offen, ob die Ortsatzung nun auch geändert werden soll. Denn der Abbau der Mosquitos berührt nicht das generelle Aufenthaltsverbot auf Spielplätzen und auf freigegebenen Schulhöfen (als Spielfläche), ab Einbruch der Dunkelheit – bzw. spätestens ab 22:00 Uhr.

    So steht es in der Ortssatzung „OrdBVO“ in der Fassung vom 14.05.2005. Zur Anwendung kommt hier – nach meiner Auffassung – der § 8 mit Satz 3 und Satz 5.

    Ich bin aber kein Jurist sondern nur ein aufmerksamer Wähler……* fg *

    Nachzulesen ist das alles auf der Homepage der Stadtverwaltung. Dort steht die „Ord BVO“ als Download zur Verfügung.

    Ich bitte um freundliche Beachtung.

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  7. Stefan Okon
    Jan 21, 2010

    @Ralf

    wer richtig aufmerksam ist und den Antrag von SPD und WAHL gelesen hat, der kann folgendes lesen:

    3.Der Betrieb und die Installation solcher oder ähnlicher Geräte auf dem Gebiet der Stadt Heiligenhaus wird verboten. Die Verwaltung wird beauftragt, eine Vorlage zu erstellen, um dies im Ortsrecht der Stadt Heiligenhaus festzuschreiben.

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  8. Stefan Okon
    Jan 21, 2010

    Es geht um die Geräte und nicht das Aufenthaltsverbot.

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  9. Ralf
    Jan 21, 2010

    @Stefan Okon

    Geneu darum ging es mir ja, denn wer hier von Vertreibung redet, der vergisst scheinbar das Aufenthaltsverbot.

    Hätten sich alle an das Aufenthaltsverbot gehalten, dann hätt man dort niemaenden vertreiben müssen. Dort wo eigentlich niemand sein darf, gibt es auch keine “Körperverletzung” durch sogenannte “Schallwaffen”.

    Somit erübrigt sich auch der Einsatz eines Streetworkers. Denn dort wo sich niemend aufhalten darf, muss auch kein Streetworker hin.

    Mir war es wichtig auf diesen Punkt hinzuweisen, denn sonst würde die Politik eine Verordnung aushebeln, die sie selbst
    eingesetzt hat. Dabei geht es mir auch um das Bestimmtheitsgebot, im Zusammenhang mit Vorschriften und Gesetzen.

    Klar, das Jugendliche einen Platz zum chillen brachen, aber bitte nicht dort wo der § 8, Satz 3 & Satz 5 greift!

    Das ist nicht einfach zu reglen ;-) und das IKG als
    in Kauf genommene “Ausnahme” würde gegen die Verordnung
    verstoßen….. :-)

    Geneu wioe jede andere Örtlichlkeit, wo die Ortssatzung
    greift.

    Viel Erfolg bei der Auflösung dieses Problems…..

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  10. Ralf
    Jan 21, 2010

    @Stefan Okon

    Ich glaube nicht das man Mosquitos verbieten kann, die privat betrieben werden. Um eine solches Verbot zu erlassen, dürfte eine Ortssatzung nicht ausreichen. Dazu bedarf es – nach meiner Auffassung – eine Änderung der Gesetzgebung.

    Aber das nur als Ergänzung.

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  11. Dede
    Jan 21, 2010

    Hier wäre ein Antrag beim Petitionsausschuß des Bundestages ein gangbarer Weg.
    Hätte dann aber nicht mehr nur mit Heiligenhaus zu tun :-)

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  12. Ralf
    Jan 21, 2010

    @dede

    Es reicht eigentlich schon ein Landgerichtsurteil oder das Urteil eines Oberlandesgerichtes.

    Amtsgerichtsurteile reichen nicht, denn sie sind nicht bindend.

    (Ich bin auch schon etwas jurist…. *zwinker*)

    Wenn aber keiner eine Klage einreicht, dann gibt es auch kein Urteil. Das spielt natürlich gewissen Strömungen auch in die Hände, denn Worte wie “Körperverletztung” und “Menschenverachtung” werden schnell in den Mund genommen.

    Soweit ich es nun weiß, gibt es dafür aber keine Fakten die
    solche Behauptungen bestätigen. Deshalb drehen sich die Dinge im Kreis. Zumal bundesweit anscheinend nur wenige Mosquitos im Einsatz sind.

    So gibt es ja auch ein Verbot mit privaten Überwachungskameras den öffentlichen Raum zu überwachen.
    Die Praxis zeigt jedoch, dass überall private Kamras hängen.
    Teilweise sind siwe auch auf öffentliche Bereiche ausgerichtet, um beispielsweise das abgestellte Auto oder den Eingangsbereich zum Haus zu überwachen.

    Hier gilt dann auch der Spruch:

    “Wo kein Kläger da kein Richter…..”

    Und bei den Mosquitos ist es ähnlich. Zumal ein Kläger viel Geld und einen langen Atem benötigen würde. Es müssten Gutachten in Auftrag gegeben werden usw……

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  13. Dede
    Jan 21, 2010

    @ Ralf:
    Da hast Du völlig Recht. “Körperverletzung” und “Menschenverachtung” sind Reizwörter, die in einer vernünftigen Diskussion eigentlich fehl am Platze sind.
    Sie taugen nur als “Totschlagargument” und führen letztlich nur zur weiteren Verhärtung der Fronten.

    Im Spiegel Nr.2/2010 stand ein Artikel, daß im Gefangenenlager Guantanamo auch “Beschallung” als Folter angewendet wurde. Ohweh…
    Das wäre dann ja das nächste Reizwort wodurch die Diskussion noch “bereichert” werden kann.

    Ich warte schon auf den ersten, der das in dieser bisher hochgradig emotional geführten Diskussion als “Vergleich” anführt. Ich bin ja schon froh, daß man sich wenigstens schon darauf geeinigt hat, daß es hier nicht um Vertreibung handelt, und es hauptsächlich um die Art und Weise geht, wie man das Gelände am IKG vor Vandalismus schützt.

    Und richtig ist es auch, daß es zu den Mosqito-Geräten NOCH keine Grundsatzentscheidung gibt, ob sie denn nun tatsächlich “menschenverachtend” sind und den Tatbestand der “Körperverletzung” erfüllen. Das bleibt abzuwarten.
    Ich wünsche mir, daß die Diskussion nicht weiterhin so
    verbrämt geführt wird wie letztes Jahr. Sondern stattdessen in die nächste Phase der Sachlichkeit gelangt.

    Die Argumente sind ja hinlänglich bekannt. Weswegen man sich auf dieser Ebene nur noch wiederholen kann. Was eine Verschwendung von Speicherplatz auf dem Server des Blogs wäre.

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  14. ich
    Jan 21, 2010

    @ Ralf Zum Thema aushebeln:
    Heißt das, dass z.B. die Polizei Deiner Meinung nach auch keine Geschwindigkeitskontrollen mehr durchführen darf, weil ja die Straßenverkehrsordnung die Geschwindigkeiten vorschreibt und jemand der zu schnell fährt deshalb gar nicht vorhanden sein dürfte. Und wenn doch, würde man sein Vorhandenensein ja durch die Präsenz der Kontrolle bestärken und damit die Straßenverkehrsordnung aushebeln?
    Ich glaube da passt etwas nicht zusammen?

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  15. Ralf
    Jan 21, 2010

    @ich

    Bei Geschwindigkeitskontrollen greift die Straßenverkehrsordnung. Es gibt eindeutige Vorschriften, gesetzliche Regelungen und auch einen Bußgeldkatalog / Punktekatalog. Von daher sind Kontrollen okay. Zudem hat jeder Führerscheinbesitzer eine staatliche Prüfung abgelegt, die ihn dazu befähigt mit einem Kraftfahrzeug am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen.

    Für Mosquitos gibt es keine derartigen Vorschriften. Sie befinden sich in einem
    nicht geregelten Bereich, wenn es um den Betrieb dieser Geräte geht. Es gibt keine gerichtsverwertbaren Gutachten und keinen wirklichen Nachweis über eine evtl.
    tatsächlich vorhandene Gesundheitsgefährdung. Was es wohl gibt sind Argumente für die Mosquitos und gegen die Mosquitos. Diese Aussagen befinden sich alle auf einer Gefühlsebene oder auf einer Ebene von Ideologien. Das alles sind nur Behauptungen oder Mutmaßungen, in die ein oder andere Richtung. Aber das basiert eben nicht auf einer gesetzlich geregelten Basis.

    Hier in Heiligenhaus haben wir aber zusätzlich ein Aufenthaltsverbot für Spielplätze und für Schulhofflächen, die als Spielfläche freigegeben sind. Dieses Verbot ist in §8 Satz3 und Satz 5 der Ortsatzung besonders geregelt.

    Nun muss man die Mosquitos im Zusammenhang mit der Ortsatzung betrachten.
    Die Mosquitos waren nur in einem begrenzten Radius wirksam. Und das in einem Bereich wo der Aufenthalt ohnehin verboten war und immer noch verboten ist. Nun sind die Mosquitos abgebaut, aber das Aufenthaltsverbot existiert dennoch.

    Wohin nun mit den Jugendlichen?

    Der §8 Satz 3 und Satz 5 gilt auch für andere Flächen im Stadtgebiet und nicht nur für das IKG. Andere Paragraphen der Ortssatzung sind noch weitreichender. Es ist ein schwieriges Problem, denn dort wo Verbote gelten muss man sie auch durchsetzen. Aber Verbote durch Duldung aufzuweichen darf es auch nicht geben.
    Ich bin deshalb für Kontrollen durch die Stadtwacht oder die Polizei und seien die Kontrollen auch nur sporadisch. Verbote haben einen Sinn und wenn man versucht mit pädagogischen Maßnahmen zu argumentieren, dann weicht man diese Verbote bereits auf, weil man vielleicht Zugeständnisse machen muss. Besonders dann, wenn diese Gespräche an den eigentlich „verbotenen Stellen“ stattfinden.

    Wenn man nun den Jugendlichen einen anderen Platz anbieten könnte, dann müsste das ein Platz sein, der durch die Ortssatzung nicht geschützt ist. Aber das wird problematisch, weil noch andere Paragraphen (z,.B Lärm, öffentliches konsumieren von Alkohol / Drogen etc.) ebenfalls verboten ist.

    Genau deshalb mein Hinweis auf die Ortssatzung. Denn würde der Rat einen Bereich für die Jugendlichen zuweisen, dann dürfte sich diese Entscheidung nicht mit der Ortsatzung oder mit anderen Gesetzen „beißen“.

    Und genau diesen Umstand halte ich nur für sehr schwer lösbar, zumal in einigen Fällen auch noch das Jugendschutzgesetz greifen dürfte. Der Staat und auch die Stadt hat eben auch die Aufgabe Kinder und Jugendliche – im Sinne des Jugendschutzgesetzes – zu schützen.

    Die Probleme am und um das IKG deren angeblich so einfache Beseitigung ist gar nicht so einfach, wie manche es vielleicht annehmen. Man muss dort sehr sorgfältig vorgehen, wobei man sich immer auf „dünnem juristischen Eis“ bewegt.

    Ich halte das für eine sehr schwierig zu lösende Aufgabe, zumal man gewisse Dinge die Jugendliche gerne tun, nicht offiziell erklauben kann und auch nicht erlauben darf.

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  16. heiligenhauser
    Jan 22, 2010

    @Ralf
    Dein juristisches Halbwissen ist ja nicht mehr auszuhalten!!!
    Du schmeisst alles durcheinander und stelltst Behauptungen auf, die absolut nicht stimmen!

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  17. Stehaufmännchen
    Jan 22, 2010

    LANGWEILIG!

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  18. Stehaufmännchen
    Jan 22, 2010

    @ ich: Vielen Dank für diese Empfehlung! Wäre es möglich hierzu auch eine große Cola und eine Portion Popcorn zu bekommen?

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  19. ich
    Jan 22, 2010

    @Stehaufmännchen:

    Prost!

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  20. Elchfanbahlmann
    Jan 23, 2010

    Was diese Diskussion hier eindeutig zeigt, ist die Tatsache, das alle aufgeben und sagen Endweder ja oder nein zu diesen Dingern, aber nicht, warum es dazu gekommen ist.
    Das ist doch die Diskussion zu dem Thema und nicht wie bekomme ich was weg.
    Sorry, aber hier kann sich keiner mit Ruhm schmücken.
    Hier haben eindeutig Organe versagt!
    Ich habe schon zu einem anderen Thema geschrieben:
    10 % der Jugendlichen machen mist und keiner bekommt die in den Griff. Traurig
    In den Griff heißt:
    Bekommt es nicht auf die kette, denen eine Lokation zu bieten, wo Sie sich austoben können.
    Ausserdem gab es mal eine Zeit, da haben die Jugendlichen, das Unternander geregelt, ohne eingriff von aussen.
    Das hatt prima Funktioniert.
    Nur heute ist es ja wichtiger die Richtige Kleidung zu haben, als die richtige Einstellung.
    Schei… Äusserlichkeiten.
    Mit beginn der Pubertät, werden die meisten Jugendlichen doch sowieso alleine gelassen, weil, dann keiner was mit denen zu tun haben will.
    Die Jugendarbeit in den Vereinen ist doch das beste Beispiel dafür.
    In jeder Gruppierung fehlt es an Nachwuchs!
    Warum wohl.
    Es hat keiner mehr den Mut sich mit den Jugendlichen auseinander zu setzten.
    Ich habe selbst für mich Festgesetllt:
    Es geht auch anders. und ich bin Stumm vor Glück, weil ich mit einer Gruppe Jugendlciher arbeite, die Top sind.
    Obwohl keiner denen das zu Anfang zugetraut hat.
    Was ist den mit der Jugendbetreuung los in heiligenhaus.
    Der Club alleine kann nichts richten, das ist für eine Stadt wie heiligenhaus zu klein.
    Hier sind die Vereine und Verbände gefragt, ob nicht mal dort auch was gemacht wird, was die Jugendlichen anspricht.
    Leute traut euch, ihr werdet nicht enttäuscht.

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  21. Wuppertaler
    Jan 23, 2010

    @Elchfan

    Ich bin stumm vor Glück wenn ich Deinen Kommentar lese….
    träum weiter….
    Wenn ich allerdings die Kommentare von WAHL/OKON in der Presse lese habe ich das ungute Gefühl das die Brandstifter wieder auferstanden sind…nur in anderer Farbe.

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  22. Rainer Bahlmann
    Jan 23, 2010

    @ wuppertaler
    dagen hilft meist ein dicker Eddin(HiHi)

    @ all
    Ich träume nicht.
    Ich erlebe es jede Woche live.
    Das hilft und baut auf.
    Habe gestern wiedereinmal die Erfahrung machen müssen, dass es leider aber auch in anderen Bereichen nicht funktioniert.
    Leute, wir rauchen hier in Heiligenhaus Menschendie Mitmachen.
    Im Seniorenheim gibt es Betreuung ohne Ende.
    Und unsere Zukunft wird vernachlässigt.
    Das heißt jetzt nicht, das das eine Aufhören soll. Bitte nicht.
    Sondern hier sollte man mal überlegen, wer so einen Job macht.
    Wer hat die menschliche Qualifikation?
    Die ist wichtig, die kann man nicht lernen.
    Die hat man.
    Nicht jeder macht es allen recht, aber mehrere können viel erreichen, wenn das Herz am rechten Pfleg ist.
    Mal drüber nachdenken.

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  23. Ralf
    Jan 23, 2010

    @Heiligenhauser

    Der Sturm der Proteste bleibt aus. Von daher sehe ich das ganz locker.Alles was ich ausgeführt habe, ist logisch nachvollziehbar.

    Es ist auf Aufgabe der Politik das Problem zu beheben.

    Ich habe bereits vor längerer Zeit auf die Satzung für “Öffentliche Sicherheit und Ordnung” hingewiesen. Gerade WAHL hatte diesen Hinweis schon damals geflissentlich ignoriert.

    Und mit dem Kommentar zu der Demontage der Mosquitos versucht WAHL nun zu suggerieren das beim Betrieb der
    Mosquitos nicht zwischen “bösen” und “guten” Jugendlichen unterschieden wurde. Dieser Vergleich ist völliger Humbug, denn er geht völlig an vorhandenen Bestimmungen und Vorschriften vorbei!

    Die Wahrheit ist doch, dass nach Einbruch der Dunkelheit
    (spätestans aber nach 22:00 Uhr) niemand etwas auf Spielplätzen und freigegebenen Schulhöfen zu suchen hat.
    Es besteht ein Aufenthaltsverbot. Und in der Stadtsatzung wird eben nicht zwischen “gut” und “böse” unterschieden.
    Das geht auch gar nicht, denn die Vorschriften gelten für alle Menschen.

    Und man muss wirklich kein Jurist sein um das zu verstehen, denn man kann alles auf der Homepage der Stadt nachlesen und sich die Satzung downloaden…..:-) :-)

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  24. Stefan Okon
    Jan 24, 2010

    @Ralf

    Ich sehe keinen Widerspruch! Wir sind halt der Meinung, dass es für die Durchsetzung des Ortsrechtes keiner Moskitos bedarf. Insofern greifen Ihre Darstellungen hier nicht.
    Sturm der Proteste? Ich sehe keinen Sinn darin auf jede Ihrer Stellungnahmen zu reagieren. Es würde in einer Endlosdebatte enden, die in geschriebener Form nicht praktikabel ist.
    Ich biete nochmals ein persönliches Gespräch an. Da könnte man unter anderem in Ruhe über dieses Thema sprechen. Da Sie das Angebot bisher nicht wahrgenommen haben, gehe ich davon aus, dass Sie hier lediglich einseitig Stimmung machen wollen und es Ihnen nicht um die Sache geht.
    Ebenso würden wir uns freuen, wenn sich betroffene und interessierte Bürger an uns wenden. Es gilt eine Lösung zu finden, die an den Wurzeln des Problems anpackt. Da ist nicht nur die Politik gefragt, da kann auch die Verwaltung nicht jegliche Verantwortung von sich weisen und an die Politik abgeben. Niemand möchte Vandalismus am IKG oder sonstwo. Das wird hier teilweise auch anders dargestellt!

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  25. Wuppertaler
    Jan 24, 2010

    Uiiiiii…..der Oberstreetworker meldet sich zu Wort.
    Die Wurzeln des Problems liegen in der zunehmenden Gewalttoleranz in unserer Gesellschaft. Leider ist dies insbesondere durch die GRÜNEN (Joschi!!!!) lange Jahre propagiert worden. Gewalt als legitimes Mittel um politische Ziele durchzusetzen….Fortführung siehe ATTAC.

    Endpunkt….IKG…..nicht die Täter sind schuldig sondern die Geschädigten die Dummen…..und wehren dürfen die sich ja auch nicht….klar…logisch…ja Herr Okon….so einfach kann einfach sein…zumindest in Ihrer Argumentation.

    BÖSE MOSQUITOS….BÖSE ANWOHNER!!!

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  26. Stefan Okon
    Jan 24, 2010

    Tut mir leid Herr Wuppertaler, aber das von Ihnen Geschriebene ziehe ich mir nicht an. Ihr Beitrag bestätigt allerdings, dass eine sachliche Diskussion scheinbar nicht erwünscht ist.
    Ist man gewalttolerant, wenn man sich gegen den Einsatz der Moskitos ausspricht?
    Es steht das Angebot zum persönlichen Gespräch, insbesondere an die Anwohner!
    Hier hat sich mit Ihrem Beitrag wieder bestätigt, dass es keinen Sinn macht!

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  27. Wuppertaler
    Jan 24, 2010

    Sorry…ich bin kein Anwohner sondern ein besorgter Bürger der ähnliche Probleme vor der Haustüre hat.
    Andererseits verwundert mich die offenkundige Arroganz und Realitätsferne Ihres Beitrags schon etwas.
    Was macht keinen Sinn.??????? Peinlich!

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  28. Rainer Bahlmann
    Jan 24, 2010

    Ich glaube hier etwas nicht ganz richtig.
    Die Frage heißt nicht Moskitos weg, sondern:
    WARUM BRAUCHEN WIR ÜBERHAUPT SOETWAS?!
    Ich wiederhole kich ungern, aber das hier jetzt auch noch kleine feine Anfeindungen kommen, ist der Sache nicht dienlich.
    Hier muß doch ganz klar gesagt werden. Schön das Heiligenhaus eine Satzung hat. Toll ich bin begeistert.
    Die hat es aber nicht geschafft, das soetwas passieren konnte.
    Heide Simonis hat gestern abend im Kölner Treff schön gesagt und spricht mir aus der Seele.
    Eltern haben keine Zeit sich um Ihre Kinder zu kümmern, die müssen beide arbeiten.
    Schule ist mit den jetztigen Lehrern und deren Handhabe der im Bereich Maßregelung keine Instanz mehr.
    Es herrscht eine Respektlosigkeit in der Welt.
    Ich frage mich nur:
    Warum fehlt es in den meisten Vereinen an Nachwuchs.
    Tradition ist wichtig, aber man kann nicht nur sagen das war so und das bleibt so.
    Wenn ich im Kirchenbereich die Bibel in Ihrer Fassung vorlese und da von Talenten, Denaren oder sonstigen damaligen Maßeinheiten oder Situationen erzähle, kann ich es auch gleich beliben lassen.
    Wenn aber die Fälle von einst in die heutige Zeit transportiert werden und dann auch in heuter Maßeinheit und Situationen, kommt. Was das hat er gemacht, Krass. Der Cent (früher Groschen) ist gefallen und das Verständniss ist da.
    Hier ist Ansatz und Bedarf. Dafür brauche ich auch nicht irgentetwas studiert haben. Das ist die Schule des Lebens.
    Die bringt einem soetwas bei.
    Der Blog sollte eingentlich geschlossen werden und einer neuer aufgemacht.
    Überschrift:
    Brauchen wir noch Moskitos, oder sind wir Frau und Manns genug die herausforderung anzunehmen.
    Wer macht mit.
    Hier ist der Ansatz und sonst niergendwo!
    Mal drüber Nachdenken.
    Wie sagt immer noch der Onkel im Radi:
    Viertel Stunde schaffst Du schon.

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  29. Obi-Wan Kenobi
    Jan 25, 2010

    Hach ne, der Herr Wuppertaler,

    die Wurzel allen Übels ist also die zunehmende Gewalttoleranz.
    Soso, ich hätte gedacht die Wurzel allen Übels wäre, wenn überhaupt, die zunehmende Gewalt. Aber gut, wenn ein Fachmann wie Sie sich zu Wort meldet muß es stimmen.

    Allerdings, wenn es keine Gewalt gäbe, wäre dann Gewalttoleranz für sich genommen schlecht?

    Hmmm, aber nein, vergessen Sie diesen Gedanke, Sie haben ja den Durchblick…

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  30. Wuppertaler
    Jan 25, 2010

    Uuups…..WAHL alarmiert die propagandistischen Kerntruppen des Imperiums. :-)

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  31. Obi-Wan Kenobi
    Jan 25, 2010

    Hmmmm, erstens wären es die Kerntruppen der Allianz und zweitens hat nicht jeder, der unverschämterweise nicht Ihrer Meinung ist,gleich etwas mit der WAHL zu tun.

    Es soll tatsächlich auch “besorgte Bürger” geben, die anderer Meinung sind als Sie.

    Interessant übrigens daß Sie ansonsten nichts weiter zu entgegenen haben.

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  32. Ralf
    Jan 25, 2010

    @Stefan Okon

    Ich habe meinen bisherigen Ausführungen nichts hinzuzufügen und auch nichts wegzulassen. Mir ging es um sachlich konstruktive Anregungen und um ergänzende Hinweise, die man in der WAHL- Pressemitteilung bedauerlicherweise nicht gefunden hat.

    Verstehen Sie bitte, das ich von einem persönlichen Gespräch Abstand nehmen möchte. Denn ein persönliches Gespräch würde schlussendlich – beiderseits – keine neuen Erkenntnisse bringen.

    Heiligenhaus-Blog ist auch eine Diskussionsplattform. Hier darf und soll sogar diskutiert werden. Und jeder der hier schreibt, ist für seine eigenen Ausführungen selbst verantwortlich.

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  33. Wuppertaler
    Jan 25, 2010

    @Obi-Wan-Kenobi

    Ich muß Ralf Recht geben….der Blog ist eine Diskussionsplattform für ALLE…nicht nur für selbsternannte Heilige und Allianz-Vertreter….(Wortspiel)

    Außerdem bekomme ich bei manchen Blogbeiträgen immer eine Fingerlähmung (Finger-Trouble)

    :-)

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  34. Obi-Wan Kenobi
    Jan 26, 2010

    @ Wuppertaler,

    richtig, ganz genau, der Blog ist eine Plattform für alle, nicht nur für Kreuzritter für Recht, Zucht und Ordnung mit dem ultimativen Durchblick.

    Wäre großartig wenn Sie das beim verfassen Ihrer Beiträge im Hinterkopf behielten.

    Noch großartiger wäre es allerdings vielleicht manchmal, wenn kurz bevor Sie einige Beiträge verfassten, diese Fingerlähmung bekommen hätten.

    Dann müssten Sie auch nicht die Antwort nach dem Sinn (oder Unsinn) Ihrer Wurzel-These schuldig bleiben.

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  35. Wuppertaler
    Jan 26, 2010

    @obi-wan Kenobi

    Ist das ein Pawlow´scher Reflex oder suchen Sie hier eine private Konfrontation.

    Die Wurzel-These habe ich als gelebte Reality-Show damals selber life mitbekommen….muß ich das beweisen?

    Gorleben,Brokdorf,Startbahn/West…alles völlig gewaltfreie Zone mit Leutz die heute in der Politik das Sagen haben und sich staatsversorgt auf Ihr Pensionsalter einstimmen. Bingo

    Aber wahrscheinlich ist das in der Filmwelt von George Lucas noch nicht berücksichtigt. :-)

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  36. Obi-Wan Kenobi
    Jan 27, 2010

    @ Wuppertaler

    Ich habe einfach ein Problem damit, wenn von Ihnen im Forum Behauptungen aufgestellt werden, die durch nichts zu belegen sind bzw. die schon in den Bereich der Verleumdung gehen (Brandstifter). Wie Ralf schon sagt, jeder ist für seine eigenen Ausführungen selbst verantwortlich, aber wenn man hier schon anonym die Keule schwingt sollte man auch ertragen können, wenn man kritisiert wird. Gilt auch für mich.

    Im übrigen kann man eine These nicht mitbekommen. Eine These ist eine Behauptung, deren Wahrheit bewiesen werden muß, von daher beantwortet sich Ihre Frage von selbst.

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  37. Wuppertaler
    Jan 27, 2010

    @alle
    Wie hier ja fast jeder schon mitbekommen hat gibt es auf dem Blog Leutz die unter mehreren Namen schreiben und so Meinung und Mehrheit demonstrieren wollen.Da der Wahlkampf vorbei ist und ich nicht die Zeit habe mich mit Trollen zu beschäftigen bin ich jetzt raus aus der Diskussion um die Summi´s.
    Schade…..was hätte bloß der echte obi dazu gesagt.

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  38. Obi-Wan Kenobi
    Jan 27, 2010

    @alle
    Wie hier ja fast jeder schon mitbekommen hat gibt es auf dem Blog Leutz die unter mehreren Namen schreiben und so Meinung und Mehrheit demonstrieren wollen.Da der Wahlkampf vorbei ist und ich nicht die Zeit habe mich mit Trollen zu beschäftigen bin ich jetzt raus aus der Diskussion um die Summi´s.
    Schade…..was hätte bloß der echte obi dazu gesagt.

    “Schwacher Abgang, junger Padawan”!

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  39. amarillyon
    Jan 27, 2010

    Haha… der Wuppertaler “trollt sich”…
    Feigling! Wer einen Flamewar startet, sollte den aber auch zuende bringen!
    Und zuende sind solche Spammereien erst, wenn der Admin eingreift.
    Ne ne, die “Leutz” haben einfach keine “Medienkompetenz”…
    lol

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  40. Moth
    Jan 27, 2010

    Ich rechne die Anwohner des Gymnasiums nicht wirklich
    zu den Menschen die mit der Wahl sprechen würden. Die holen sich politische Hilfe in anderen Lagern. Aber man kann es ja versuchen.

    @Ralf

    Nette Absage. Sehr souverän und eindeutig formuliert, unter Wahrung der Form.

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  41. Wuppertaler
    Jan 27, 2010

    @amaryllion

    Wann der Admin was beendet ist seine Sache aber ich lasse mich von Heckenschützen nicht anpöbeln.Somit kann ich “meine” Beiträge zu diesem Thema beeenden.Wer Lesen kann ist eindeutig im Vorteil.
    Deine Medienkompetenz ist zumindest was Wikipedia betrifft außer Zweifel gestellt.Übrigends was das Lesen betrifft: Ich habe hier keinen Flamewar gestartet sondern nur gewagt meine Meinung zu äußern.Das es Dir nicht gefällt liegt außerhalb meiner Macht aber ich denke Dein Blogspielplatz ist auch für andere da.
    Gut das nicht jeder Heiligenhauser Deiner Meinung ist.

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  42. amarillyon
    Jan 27, 2010

    @Wuppertaler:
    Muahahaha…
    Ein kleiner Hinweis: Wenn sie “ihre Beiträge zu diesem Thema beenden” wollen, sollten sie vielleicht auch aufhören, welche zu schreiben.
    Ich jedenfalls bin köstlich amüsiert, wie überaus leicht sie sich aus der Reserve haben locken lassen…

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  43. Rainer Bahlmann
    Jan 28, 2010

    Vielleicht brauchen wir ja auch für diesen Blog son Moskito teil. Der Verjagt dann alle die, die nicht das schreiben was einige hören wollen
    lol.

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