Junge Steinwerferin spurlos verschwunden
Mettmann (ots) – Bei ihren Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehr (§ 315b StGB) sucht die Polizei zur Zeit nach einer kindlichen Täterin, aber auch nach Zeugen, die weitere Angaben zu einem Vorfall machen können, der sich am frühen Montagabend des 13.08.2007, gegen 17.30 Uhr auf der Ruhrstraße in Heiligenhaus ereignete. Dort wurde ein blauer PKW Audi A6 während derFahrt von einem Stein getroffen, den ein ca. 10- bis 12-jähriges Mädchen mit langen braunen Haaren von der alten Eisenbahnbrücke in Höhe Haus Nr. 35 fallen ließ. Dieser Stein traf den Audi auf dem Dachund verursachte einen Lackschaden von rund 700,- Euro. Der 50-jährige PKW-Fahrer aus Heiligenhaus behielt trotz dieses Vorfalles die Kontrolle über sein Fahrzeug. Als er es nur wenige Meter später im Bereich einer Bushaltestelle zum Stillstand brachte, hatte sich das unbekannte Kind, welches nicht weiter beschrieben werden kann, bereits von der Brücke und in unbekannte Richtung entfernt. Auch sofort nach Bekanntwerden der Tat veranlasste polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach diesem Mädchen verliefen erfolglos.
Sachdienliche Hinweise zum eingeleiteten Strafverfahren nehmen die Polizei in Heiligenhaus, Telefon 02056 / 9312-1710, oder das sachbearbeitende Verkehrskommissariat der Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-1610, jederzeit entgegen.
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Die Brücke sollte besser gegen unerlaubtes Betreten gesichert werden. Aus Richtung Unterilp fehlen seitliche Schutzgitter, am Anfang der Brücke. Somit ist es auch für Kinder sehr leicht möglich, das Absperrtor zu umgehen und von der Seite das Brückengeländer zu übersteigen. Deutliche Fußspuren und auch Trampelpfade, am Hang (Fußweg zum Bahnhof Isenbügel) machen klar, das diese Brücke einen großen Anziehungspunkt darstellt.
(Wo bleibt hier eigentlich die Aufsichtspflicht der Eltern?)
LG,
Ralf.
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Sollte diese Brücke nicht für den Wanderverkehr sarniert werden ?
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@Paul
Die Planungen zu diesem Wanderweg standen vor längerer Zeit in der Tagespresse.
Ich denke das es kein Problem sein wird, diesen Wanderweg über die
Brücke zu führen. Die Brücke selbst, trägt ja schon seit Jahren den alten Gleisschotter. Das alleine dürften schon einige Tonnen sein. Die Tragkraft scheint nicht das Problem zu sein. Aber das Geländer müsste restauriert oder eventuell sogar vollständig ersetzt werden. Es ist sehr stark verrostet.
Im Jahre 1926 fuhr der erste Zug von Heiligenhaus nach Kettwig. Davon gibt es Fotos. Immerhin ist die Brücke jetzt über 80 Jahre alt. Eine zweite Brücke steht an der Stadtgrenze zu Essen-Kettwig und führt parallel zur heutigen S-Bahnlinie S6.
Der Eisenbahnverkehr zwischen Heiligenhaus und Kettwig wurde bereits 1961 eingestellt. Diese Natursteinbrücken scheinen lange haltbar zu sein. Ob eine Betonbrücke auch so lange gehalten hätte, bei so gut wie null Pflege? Wohl kaum………
(Die alten Baumeister konnten was. Übrigens ohne Hilfe von Computern und GPS-Unterstützung * lachgrins *) Und die Baupläne gibt es von den alten Schätzchen auch noch. Jeder Architekt und jeder Statiker hat bestimmt seine Freude daran.
Also lassen wir uns überraschen, wann jemand auf den “grünen Knopf“ drückt. Vielleicht gibt’s ja auch Zuschuss vom Land, für die Anlegung eines Wanderweges. Wir werden es bestimmt erfahren. Ich freue mich schon auf Fotos, die man machen kann, wenn man auf der Brücke steht. Das gibt ganz neue Ansichten auf einige Stadtteile.
Und eine Krönung wäre die Fortführung des Wanderweges über die bereits
erwähnte zweite Brücke, an der Stadtgrenze (Ruhrstraße – Quelle – Frankfurter Straße) nach Isenbügel-West.
Kommt Zeit, kommt Wanderweg und die alten Baumeister hätten heute ihre Freude an diesen Brücken, weil sie immer noch stehen.
LG,
Ralf.
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Das wäre schon super, wenn die Strecke bis nach Ratingen.
Richtung Velbert alles schön auszubauen hätte für mich auch noch einen Reiz.
LG Paul
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Eigentlich sah das Geländer schon in meiner Kindheit schon aus, als ob es jeden Moment zusammenkrachen würde. Ich würde es auch sehr begrüßen, dass der Wanderweg über die Brücke gehen würde, denn mit dem Fahrrad ist es sehr müsam an der Jagdhütte den Berg hochzukommen.
LG Klaus
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