JA – Heiligenhauser Grüne planen den Neustart

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Heiligenhaus soll schon bald wieder einen Ortsverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben. Dieses Ziel haben sich die Heiligenhauserin Andrea Schetter und die GRÜNE Kreisvorsitzende Mareike Grigo gesetzt. Beide wollen rechtzeitig zum Landtagswahlkampf wieder mehr Sichtbarkeit der GRÜNEN Themen erreichen und suchen noch Mitstreiterinnen und Mitstreiter.

“In den Wahlkämpfen des vergangenen Jahres bin ich bei vielen Terminen von Menschen angesprochen worden, die sich wieder einen starken GRÜNEN Ortsverband in Heiligenhaus wünschen. Die guten Wahlergebnisse der Europawahl, der Kommunalwahl und der Bundestagswahl haben uns dann darin bestärkt, uns wieder offensiv um Mitglieder und eine aktive GRÜNE Politik in Heiligenhaus zu bemühen”, erklärt Mareike Grigo, Kreisvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die auch in Heiligenhaus für den Bundestag kandidiert hat.

“Unsere GRÜNEN Mitgliederzahlen wachsen gegen den Trend der anderen großen Parteien stark. Die Menschen gerade in NRW sind es leid, einer rein profit- und klientelorientierten Politik der Neo-Liberalen und der Konservativen wortlos zuzuschauen und wollen sich für eine nachhaltige, ökologische und soziale Politik engagieren”, ergänzt Andrea Schetter, die den Aufbau des Ortsverbands Heiligenhaus maßgeblich mitgestalten wird.

Zu einem ersten unverbindlichen Treffen laden die GRÜNEN alle an GRÜNER Politik Interessierten für den kommenden Mittwoch, 10. Februar, um 20:00 Uhr in den Ratskeller, Hauptstraße 144, ein.

2 Kommentare

  1. PAN
    Feb 4, 2010

    Interessant.

    Vor allem, wenn man bedenkt, dass viele ehemalige Grüne heute in der WAHL aktiv sind.
    Zum einen können die Gründen daher nicht so einfach an alte Strukturen anknüpfen – zum anderen würde es der WAHL schwerer gemacht, sich nach Außen zu kontuieren.

    Andererseits ist es stets zu begrüßen, wenn das (lokal-)politische Spektrum um eine weitere Farbe bereichert wird
    Mehrstimmigkeit ist ein grundlegendes Merkmal der Demokratie!

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  2. Rainer Bahlmann
    Feb 7, 2010

    Die Grünen währen besser eine Bürgerbewegung geblieben, dann hätten sie wesentlcih mehr erreicht.
    Ich kann mich noch sehr gut an die ersten Aktionen erinnern.
    Da standen auch noch wesentlich mehr Bürger hinter der Bürgerinitiative. Atomkraft nein Danke hieß damals das Motto.
    Heute wird diese von den Grünen geduldet, peinlich.

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