Infostand gegen CO-Pipeline war ein Erfolg

Viele Heiligenhauser trugen sich am Samstag den 18. August in die Unterschriftslisten ein, die am Infostand auslagen. Zusammen mit allen örtlichen Parteien hatte die IGIU-Erkrath – unterstützt vom BUND – den Infostand besetzt, der zwischen 10.00 Uhr und 13.00 Uhr auf dem Sparkassenvorplatz aufgebaut war. Viele Fragen aus der Bevölkerung, konnten anhand von Karten und Informationsmaterial, veranschaulicht beantwortet werden. Dabei wurde Wert auf eine sachlich-konstruktive Argumentation und Information gelegt. Die Bevölkerung zeigte sich sehr interessiert.


Wolfgang Cüppers (IGIU-Sprecher) freute sich gegen Ende der Veranstaltung: „Mit den Heiligenhauser Unterschriften haben wir insgesamt nun weit über 34.000 Unterschriften aus dem Kreis Mettmann.“
Weitere Veranstaltungen im Kreis Mettmann, sind bereits terminiert.
Kontaktadresse im Internet:
www.igiu-erkrath.de
Fotos zum IGIU- Erkrath-Infostand am Samstag den 18. August 2007 von Ralf Jeratsch:
Saving...
















Schöne Bilder und ein munteres Treiben! Schade, dass ich nicht dabei sein konnte!
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http://www.radioneandertal.de/aktuell/infos-und-berichte/pipeline.html
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Ich frage mich gerade , welche alternative die Leute vom Infostand anzubringen haben, wenn die Pipeline nicht gebaut wird ? (eventuell LKW^s die dann vielleicht nur an Ihren betroffenden Gebieten einen hohen Bogen machen )
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@ Tonolli
Die antwort liefert das www: Einfach `mal googeln und es finden sich viele gute Gründe der Pipeline-Gegner!
Um es vorweg zu nehmen: CO wird aus Sicherheitsgründen lediglich in Kleinstmengen (z.B. für Laboranwendungen) über Straße und Schiene transportiert. Für industrielle Nutzung galt bisher der Grundsatz, CO direkt dort zu produzieren, wo es weiterverarbeitet wird. Dadurch entfällt jedes Transportrisiko. Das ist vernünftig und die Alternative, nach der Du fragtest.
Gruß, Rold
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Die Aussage von Rold kann ich nur bestätigen! Bisher wurde CO ja auch an beiden Standorten separat produziert. Dass in Dormagen so viel produziert wird, dass es für beide Werke reicht und man lieber einmal etwas mehr Geld für eine Pipeline ausgibt, als dauerhaft eine 2. CO-Produktion incl. den damit verbundenen Auflagen und Arbeitsplätzen zu betreiben, ist ein rein wirtschaftlicher Aspekt.
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dann solltet Ihr auch mal nach dem wort “wirtschaftlichkeit” googeln (ich kannte die Seite natürich nicht) , danke @rold …. hier mal zur info http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftlichkeit
die meisten , ich sage extra nicht alle sind die gleichen die gegen den atomstrom aus deutschland sind (wo die sicherheit recht hoch ist) aber mit ruigen gewissen später strom aus der ukraine oder tschechien beziehen (wo nicht der sicherheitsstandard gegeben ist), also bitte leute man sollte immer beide seiten sehen und nicht immer alles nur negativ sehen.
Gruss aus der Schweiz
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Genau!
Daher:
MEHR Heuschrecken-Hedge-Fonds á la Permina
Wer braucht schon gut laufende mittelständische Unternehmen wie Kiekert in der Stadt. (Wobei: Kiekert ist kein gutes Beispiel, da hat sich die Gier der “Investoren” nicht ausgezahlt)
MEHR Waffenproduktion und -Export
Was sind schon all die Toten, wenn man damit gutes Geld verdienen kann.
MEHR Zwangsprostitution
Da soll mal keiner Behaupten, das sei für die Zuhälter nicht wirtschaftlich.
MEHR Drogenhandel
Es gibt kaum einen Industriezweig, der wirtschaftlicher läuft.
MEHR Kinderarbeit
Fragt mal bei Nike, adidas & Co. nach, wie wirtschaftlich das ist.
MEHR Arbeitsplatzverlagerung ins Ausland
Wen interessieren schon Arbeitslosenzahlen in Deutschland, wenn’s anderswo so viel wirtschaftlicher produziert werden kann.
DAS ist “Wirtschaftlich”…
Folglich also GUT FÜR UNS ALLE !!!!
Ach ja, und weg mit den Alten, Kranken und Kindern.. die sind nämlich nicht wirtschaftlich…
Abgesehen davon: Ich möchte dich mal sehen, wenn du aus “wirtschaftlichen” Gründen enteignet wirst und man dir eine Giftgasleitung praktisch durch’s Schlafzimmer legt…
Und: Es gibt längst massig Möglichkeiten, ökologisch verträglichen Strom zu beziehen ohne AKWs aus dem In- und Ausland… Das ist also kein Argument, das auch nur im Geringsten standhält…
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Am Donnerstag (30.08.07) gibt es wieder eine Info-Veranstaltung zur CO-Pipeline mit sehr intereessanten Referenten. U.a. haben Herr Martin (Kreisbrandmeister) und Prof.Dr. Muckel (Öffentl.Recht: Verfassungmäßigkeit) ihre Teilnahme zugesagt.
Die Veranstaltung ist zwar in Langenfeld, aber ich kann mir vorstellen, dass sich der Weg lohnt. Näheres findet man wie immer unter http://www.igiu-erkrath.de.
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Der SPD Landesparteitag hat einen Bau-Stopp beschlossen.
Hab ich heute im Radio gehört!!!!
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Ich glaube kaum, das die SPD-Fraktion so einfach einen Baustopp beschließen kann.
Wenn ich mir die Sitzverteilung im Landtag ansehe, sieht mir das nicht nach Stimmenmehrheit für die SPD aus.
Wohl eher hat sie beschlossen, für einen Baustopp einzutreten (zu kämpfen wäre wohl zu hoch gegriffen).
Ein wenig spät, hätte man doch politisch viel früher gegen diese Pipeline opponieren können.
Jetzt ist wohl eher der große Bürgerprotest Grund für diese Meinungsänderung!?!
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Die Info-Veranstaltung in Langefeld war echt gut! Klare, sachliche und deutliche Aussagen – der Weg hatte sich tatsächlich gelohnt!
Am Montag bringt Radio-Neandertal eine Live-Diskussion, die am Dienstag bei Center-TV übertragen wird. Also keine langen Wege!
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Stimmt! Eine insgesamt gute Veranstaltung! Sehr interessant war auch der Vortrag von Prof. Muckel, in Sachen Verfassungsverstoß. Des weiteren hat der Kreisbrandmeister ; Herr Martin, sehr offen über die Möglichkeiten der
Feuerwehren informiert.
Und auch sonst war die Veranstaltung recht gut besucht.
Der Widerstand gegen die Pipeline wird immer größer!
Und natürlich hab ich den den Abend auch sonst genossen

Ferner ergab sich mal wieder die Gelegenheit ein leckeres Kölsch zu trinken
Welch ein Abend…..
LG,
Ralf.
Heute dann die Veranstaltung in Düsseldorf-Hubbelrath.
Auch hier eine große Beteiligung der Bevölkerung.
Teilweise honoriges Publikum im Saal und klasse Referenten im Podium. Die Proteste gewinnen weiteren Zuspruch. Es sind bisher ca. 38.0000 Unterschriften gegen die Pipeline zusammen gekommen.
LG,
Ralf.
38.000 Unterschriften sind es (es war eine Null zu viel)
@ amarillyon
Hast Du eigentlich noch welche von Deinen Flyern? Die wurden heute wieder reichlich verteilt und der Bestand bei der IGIU neigt sich dem Ende entgegen!
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Wer hat denn da an einer der Baustellen für die Pipeline manipuliert??
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Ich war´s nicht, obwohl ich schon ein paar Liter Diesel brauchen könnte
. Ich hätte dann allerdings nicht mit dem Zeug gekleckert und das Erdreich verseucht! Das war mal richtig sch… Allerdings glaube ich nicht, dass es einer der organisierten Pipelinegegner war! Vielleicht ein Trittbrettfahrer oder jemand der den Piplinegegner etwas anhängen will.
Übrigens ist heute (Freitag, um 19.00 Uhr) wieder eine Info-Veranstaltung. Diesmal in der Ratinger Stadthalle, also nicht weit von hier! Referenten sind u.a. Herr Martin (Kreisbrandmeister), Prof. Falkenhain (technisches Gutachten) und Prof. Muckel (rechtliches Gutachten).
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Ein paar Flyer liegen noch bei mir ‘rum.
Dies sollten eigentlich bei der Heiligenhauser Aktion ausgelegt werden, aber da hatte ich ja verpennt.
so ca. 250Stk. sind noch da.
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Info-Veranstaltung in Ratingen
Am Freitagabend, dem 7. September, gab es eine Info-Veranstaltung zum Thema CO-Pipeline. Der Bürgermeister der Stadt Ratingen, Herr Harald Birkenkamp, hatte im die Ratinger Stadthalle eingeladen. Beginn war um 19:00 Uhr und in der Stadthalle hatten sich viele Besucher eingefunden. Es dürften ca. 350 bis 400 Menschen gewesen sein. Moderiert wurde die Veranstaltung von Ludolf Schulte.
Das Podium war hochkarätig besetzt.
Folgende Fachleute waren gekommen und referierten.
Dr. Thomas Dünchheim
(Bürgermeister der Stadt Monheim)
Prof. Dr. Stefan Muckel
(Universität Köln / Rechtsgutachter)
Prof. Dr. Gerd Falkenhain
(Universität Bochum / Verfahrenstechniker
Friedrich-Ernst Martin
(Kreisbrandmeister des Kreises Mettmann)
Dieter Donner
(BUND Hilden und Koordinator der Bürgerinitiativen im Kreis ME)
Im Publikum saßen weitere Lokalpolitiker diverser politischer Parteien.
Gerade Prof. Falkenhain hatte viele Fragen zu beantworten, die das Gebiet Technik und Sicherheit betrafen. Prof. Muckel machte deutlich, das eine Verfassungsklage den größt möglichen Erfolg verspricht, um das Pipelinegesetz zu kippen. Er verdeutlichte seine Ansichten und zog Vergleiche mit der bekannten Boxberg-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes. Damals wurde eine Teststrecke
von Mercedes Benz verhindert. Kreisbrandmeister Friedrich – Ernst Martin machte deutlich, dass es im Falle einer größeren Katastrophe keine Rettung geben wird. Sämtliche Feuerwehren im Kreis ME sind für ein solches Szenario nicht ausgerüstet. Ein sehr großes Problem sei der Faktor Zeit und die herrschende Witterung bei einem Leck der Pipeline oder bei einem Vollbruch.
Abschließend konnten Fragen an die Experten gestellt werden. Eine insgesamt recht gute Veranstaltung. Leider ging zu viel Zeit für politische Statements und die Selbstdarstellung einiger Politiker verloren. Die Schuld für diese Misere wurde auf den Landtag NRW abgeschoben. Es wären sicherlich noch weitere Fragen aus dem Publikum gekommen. Das ein Wiederstand gegen die Pipeline nur überparteilich funktioniert, ist in vielen Köpfen noch nicht richtig angekommen. Vermutlich ist nun in Ratingen eine lokale Protestbewegung in Gründung. Die Veranstaltung endete gegen 22:00 Uhr.
Ein Kamerateam des WDR war im Saal. Es soll einen TV-Bericht geben der am 20. Oktober in der WDR-Sendung “Hier und heute unterwegs” ausgestrahlt werden soll.
Viele Besucher machten ihren Protest gegen die Pipeline mit ihrer Unterschrift deutlich. Hierzu wurde die Rückseite von Flyern verwendet, die an die Haushalte verteilt worden waren. Im Foyer der Stadthalle standen vorbereitete Wahlurnen (!) in die Flyer eingeworfen werden sollten. Das sah aus wie bei einer Stimmabgabe zu einer Wahl. Die politische Färbung dieser Veranstaltung, war deutlich zu spüren und zu sehen. Die im Grunde sonst gelungene Veranstaltung, erhielt dadurch leider einen weiteren negativen Beigeschmack.
Nachdem der Widerstand gegen die Pipeline zu Beginn annähernd ausschließlich aus Bürgerbewegungen kam, scheint die Politik nun Aufgrund des großen Interesses dieses Thema für sich Instrumentalisieren zu wollen.
Ich hoffe aber, das der Druck aus der Bevölkerung groß genug ist, das sich die Belange der Bürger gegenüber den ermüdenden Ränkespielen der Politiker durchsetzen.
Zum Glück sieht es aber danach aus.
Immerhin ist es in Heiligenhaus auch nach anfänglichem Zögern zu einem parteiübergreifenden Infostand gekommen.
Das lässt hoffen.
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Die Hoffnung stirbt zuletzt – ich hoffe, nicht an CO-Vergiftung
Ich bin gespannt, wie die erstinstanzliche Gerichtsentscheidung – vermutlich Ende September – ausfallen wird!
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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43777/1049539/polizei_mettmann
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Aktionen wie Baggerbeschädigungen o.ä., dann auch noch mit Umweltschäden, sind doch nun wirklich hirnlos! Nicht nur, dass sie den Pipelinebau mit Sicherheit nicht behindern und noch weniger aufhalten werden, sie rücken alle Piplinegegener in ein schlechtes Licht. Sowas ist doch echt sch…!!!
Da kämpft die Initiative “Bau-Stopp der Bayer-Pipline” friedlich mit Fakten, Gutachten, Unterschriften, Mahnwachen,… und irgend so ein Armleuchter geht hin und zerstört den seriösen und wirkungsvollen Protest mit derart armseeligen Aktionen. Auch wenn dazwischen kein Zusammenhang besteht, er wird doch assoziiert.
Schluss damit! So geht es nicht – das schadet nur!!!
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Das ist wohl hier wie bei allen Protestbewegungen die mal etwas mehr Öffentlichkeit genießen.
Sie bieten jenen ein Trittbrett, die Protest mit “Gewalt” verwechseln.
Ein Problem, mit dem sich alle Protestbewegungen herumschlagen müssen.
Von der Antifa bis Attac.
Gutes Beispiel: G8-Gipfel.
Ein paar Chaoten aus dem “schwarzen Block”, nennen wir sie ‘mal “Arschlöcher”, versauen zehntausenden von friedlichen Protestierenden die Show, weil die Medien natürlich lieber Steinewerfer anstatt Argumente bringen.
Daher:
Ghandi statt Baader!!!
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Morgen (nee, heute
) findet eine erste Lesung des Gesetzentwurfs der Grünen zur “Aufhebung des Enteignungsgesetzen für die Bayer-Kohlenmonoxid-Pipeline” statt. Endlich auch Bewegung im Landtag! (Eine knappe Stunde ist dafür angesetzt.)
@ amarillyon
Habe die Flyer gestern, vor der Podiumsdiskussion in Monheim weitergegeben und sie wurden auch direkt wieder verteilt. Die völlig andere Aufmachung zu den Flyern der Bürgerinitiative kommt gut an! Es ist eben zielspezifisch, wem man welchen Flyer in die Hand drückt.
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Das Problem ist doch so wie immer: Eine Industriefirma mit jeder Menge Geld – entschuldigung – Lobby-Arbeit bekommt was sie will und “argumentiert” zur Unterstreichung der Dringlichkeit WIEDER MAL mit Arbeitsplätzen bzw. deren Erhaltung.
1. wäre es doch wesentlich sinnvoller und dauerhafter, die CO-Produktion am benötigten Standort auszubauen.
2. hält das Versprechen die Jobs zu erhalten wahrscheinlich ohnehin nur von 12 bis Mittag, denn wenn jetzt genug CO über die Pipelin kommt, kann man ja das Personal, das dort vor Ort für die CO-Herstellung zustädig war “einsparen” und früher oder später kommt dann doch wieder eine Entlassungswelle, denn warum sollen nicht 10 Leute, die jetzt schon für 20 arbeiten, nicht auch gleich für 30 arbeiten können!?
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Nunja, ein wenig anders ist der Fall “CO-Pipeline” schon gelagert. Das einfach nur unter “gelungener Lobbyarbeit” abzutun, schultern zu zucken und zur Tagesordnung überzugehen wäre sicherlich falsch.
Zum einen geht es um eine direkte (wenn auch theoretische) Bedrohung für eine Vielzahl von Anwohnern.
Da geht es also nicht mehr nur um irgendwelche Vergünstigungen zugunsten von ein paar Arbeitsplätzen.
Hier wird ganz einfach der Wirtschaftsaspekt ohne Nachfragen über die Gesundheit und Unversehrtheit von Bürgern gestellt.
Das ist schon ein ganz anderes Kaliber.
Daneben gab es Enteignungen, sie so in dieser Form, aus diesem Grund (warscheinlich) Verfassungswiedrig waren.
Wenn dieses Vorgehen schule machen würde, müssten wir Bürger uns in Zukunft auf erhebliche Einschnitte in unsere Rechte gefasst machen. Eigentum würde nicht mehr verbindlich sein.
Und zu guter letzt formiert sich erheblicher Widerstand aus der Bevölkerung. Und damit sind nicht nur ein paar Stammtischbrüder und -schwestern gemeint, die ihre grobe “alles Ar**löcher” Kritik in einem Blog oder so äußern.
Die Anzahl von gesammelten Unterschriften spricht da eine sehr eindeutige Sprache.
Die Zahl der aktiven Bürger, die sich tatkräftig gegen den Pipelinebau wehren (damit meine ich aber nicht die “Sabotageakte” an Baugeräten) lässt erahnen, das es sich um weitaus mehr Leute als nur die direkten Anwohner handelt.
Selbst die Politik, welche vorher die Wünsche des Unternehmens einfach so durchgewunken hatte, besinnt sich nun auf den Bürgerwillen und beginnt ihre Entscheidungen zu bereuen.
Denn es sind Bürger und nicht Unternehmen, die zur Wahlurne gehen…
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Jetzt werden auch die Pipeline-Gegner zu Opfern von Anschlägen! In Erkrath wurde ein “Dauertransparent” (LKW-Plane mit Aufdruck) herunter- und dabei auch eingerissen und versucht, in einen Altkleidercontainer zu “entsorgen”. Dabei wurde das recht massive Metallgestell ebenfalls beschädigt.
Aber was so ein echter Pipeline-Gegner ist, der schweißt das Gestellt, holt die Plane aus dem Container, flickt sie und hängt sie wieder auf – ätsch
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Wenn ich ein Eigenheim in Nähe der geplanten Pipeline hätte, wäre ich wahrscheinlich auch so unmütig über das Vorhaben. Hier gehts doch scheinbar, längst nich mehr um ein reales Gefahrenszenario, als um ganz andere Hintergründe die mit der Panikmache der Massen bewegt werden sollen.
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Was heißt denn hier “Panikmache der Massen”? Ich würde das Aufklärung nennen!
Die “Trittbrettfahrer” sind auf beiden Seiten für´n Mülleimer und stiften nur unnötigen zusätzlichen Unfrieden. “Bewegen” tun die damit sicher nichts (Gescheites)!
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Die können die Pipeline bald wieder ausbuddeln.
Hier geht es ja wohl nicht um Panikmache, sonderen wahrscheionlich um einen Verstoß gegen die Verfassung.
Ich setze auf Prof. Muckel und seine Ausführungen.
Die Aktionäre von Bayer werden toben, wenn Karlsruhe das
Rohrleitungsgesetz killen sollte.
Slogan “Wir werden gewinnen!”
LG,
Ralf.
…und solange dort etwas entschieden ist, können gut und gerne JAHRE vergangen sein, JAHRE, in denen redliches CO geleitet werden kann.
Slogan. “Stellt Euch nicht quer, die Pipelin muss her!”
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Ja, es ist tatsächlich zu befürchten, dass die Pipline in Betrieb geht, bevor in Karlsruhe entschieden wird, aber eben “nur” zu befürchten – auch das wird sich noch zeigen.
Slogen “D´rum stellen wir uns weiter quer, denn so `ne Pipeline muss nicht her! Und geht sie tatsächlich in Betrieb, kriegt sie von Karlruhe den Todeshieb!”
)
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“Rudi Morgenstern” und “Pipeliner” sind wohl ein und dieselbe Person. Das vermuite ich mal anhand des Newsletters, der eine gleiche Absender E-Mail Adresse angibt. Das kann nartürlich auch ein Zufall sein…….
Die Pipeline wird verschwinden, auch wen die Befürworter
)))))
sich winden….
LG,
Ralf.
Ich habe da mal wieder was zum Thema “CO-Pipeline”:
http://www.rp-online.de/public/article/regional/duesseldorf/ratingen/nachrichten/ratingen/486573
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09.01.08Wenn ich heute in der Zeitung lese, das die FDP und Die CDU gemeinsam mit Bayer gegen uns als Gegner der Co Pipeline antreten will, nach dem Motto : Jetzt wollen wir den dummen Bürgern zeigen, das die Wirtschaft Vorrang hat – man muss auch Mut zeigen, wenn man unangenehme Dinge durchbringen will " kann es ja wohl für uns nur einen Gedanken geben, das diese beiden Parteien dieses Jahr bei den Landtags – Wahlen abgewascht werden.
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