Hoher Besuch im Stadtteilbüro Nonnenbruch – MdB Kerstin Griese auf Sommertour

Stadtteilbüro Nonnenbruch
Kerstin Griese

Stadtteilbüro Nonnenbruch
Ortrud Elsner

Stadtteilbüro Nonnenbruch
Michael Beck

Seit knapp einem Jahr besteht das Stadtteilbüro Nonnenbruch. Es befindet sich in der Stettiner Straße 2. Ortrud Elsner und Thomas Langmesser (Jugendamt) leisten vor Ort die Sozialarbeit.


Grund genug für Kerstin Griese, im Rahmen ihrer „Sommertour“, dem Büro heute einen Besuch abzustatten.
Kerstin Griese (SPD) ist Mitglied des Deutschen Bundestages und außerdem Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Sie gehört außerdem dem SPD-Fraktionsvorstand an.

Mütter machen auf Schließung des Kindergartens aufmerksam

Stadtteilbüro Nonnenbruch

Stadtteilbüro Nonnenbruch

Vor dem Eingang zum Stadtteilbüro dann der Empfang durch einige besorgte Mütter. Selbst angefertigte Transparente wiesen auf die angekündigte Schließung des Evangelischen Kindergartens an der Schulstraße 2 hin. Wegen Umbau und Erweiterung des Seniorenheimes, soll der Kindergarten geschlossen werden. Der Sozialdezernent der Stadt Heiligenhaus, Herr Michael Beck, informierte die besorgten Mütter und Frau Griese über die laufenden Gespräche der Stadtverwaltung. Man nimmt die Probleme ernst und sucht nach nachhaltigen Lösungen.

Information über die Sozialarbeit im Stadtteil

Stadtteilbüro Nonnenbruch

Im Büro selbst, ließ sich Frau Griese dann über die bisher geleistete Stadtteilsozialarbeit informieren. Ortrud Elsner, Thomas Langmesser und auch Sozialdezernent Michel Beck gaben umfassende Einblicke. Nach einem Jahr hätte sich das Stadtteilbüro als eine gute und sinnvolle Einrichtung erwiesen. Die Annahme durch die Bevölkerung sei gut. Frau Griese ließ sich Aktivitäten, Kooperationen und Netzwerke mit anderen sozialen Trägern erläutern. Mit am Tisch saßen Mitglieder der örtlichen Parteien.


Den Abschluss bildete ein Besuch beim Projekt „Opstapje“ in der “Begegnungsstätte Oase“ des nahe gelegenen Katholischen Kindergarten Nonnenbruch.
Wie bereits berichtet, gibt es eine sehr enge Kooperation zwischen Stadtteilbüro und dem Kindergarten, dessen Träger die Caritas-Gesellschaft ist.

Weitere Informationen über Frau Kerstin Griese sind im Internet erhältlich:

www.kerstin-griese.de

Fotogalerie zum Besuch von Kerstin Griese im Stadtteilbüro Nonnenbruch am 22.08.2007 von Ralf Jeratsch

Foto: Ralf JeratschFoto: Ralf JeratschFoto: Ralf JeratschFoto: Ralf JeratschFoto: Ralf JeratschFoto: Ralf JeratschFoto: Ralf JeratschFoto: Ralf JeratschThomas Langmesser - Foto: Ralf JeratschFoto: Ralf JeratschFoto: Ralf JeratschFoto: Ralf JeratschFoto: Ralf JeratschKerstin Griese - Foto: Ralf JeratschOrtrud Elsner - Foto: Ralf Jeratsch

13 Kommentare

  1. amarillyon
    Aug 22, 2007

    Auf den Fotos ist nicht Thomas Langmesser zu sehen!!!

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  2. nars
    Aug 22, 2007

    Schon geändert…

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  3. KSFrechdachs
    Aug 22, 2007

    Jo, hatte mich auch gewundert.

    :D

    Aber jetzt ist es ja wieder richtig !

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  4. Ralf
    Aug 22, 2007

    Herr Langmesser möchte nicht das Bilder von ihm im Internet oder in sonstigen Medien erscheinen. Da mir dieser Umstand
    bekannt ist, kommen hier auch keine. Es ist also keine Absicht, dass sie hier fehlen, sonderen es entspricht seinem
    Wunsch dem ich nachkomme.

    Das liegt nicht am Blog, sondern an “Recht am eigenen Bild”

    Mfg,

    Ralf Jeratsch.

  5. nars
    Aug 22, 2007

    Ich hatte es einfach vertauscht. Ralf hatte mich schon darauf hingewiesen, dass Herr Langmesser kein Bild von sich veröffentlicht haben möchte, was ja auch sein gutes Recht ist. Dennoch hatte sich der Fehler “eingeschlichen” und ich habe die Namen vertauscht. Ich kenne die Herren auch nicht persönlich und weiss nicht, wie sie aussehen.
    Is ja jetzt alles, so wie es sein soll. :)

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  6. Rüdiger
    Aug 22, 2007

    Ähem,

    der katholische Kindergarten ist in Wirklichkeit ein evangelischer Kindergarten.

    Rüdiger

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  7. Ralf
    Aug 22, 2007

    @Rüdiger

    Stimmt, der Kiga in der Schulstraße ist ein evangelischer
    Kindergarten. Danke für den Hinweis.

    LG,

    Ralf.

  8. amarillyon
    Aug 22, 2007

    Besonders fatal, da ich auf die Schließung der ev. Kita Schulstraße in dem Beitrag betreff des Haus der Kirche hingewiesen habe.
    Tja, so werden meine Beiträge gelesen :(

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  9. Ralf
    Aug 22, 2007

    Nee, das war ein einfacher Fehler. Ich selbst war schon mehrmals im ev. Kindergarten. Deinen Beitrag über das Haus der Kirche hab ich schon gelesen. Allerdings haben wir einige Kigas in Heiligenhaus und unterschiedliche Träger.
    Da sind leider Flüchtigkeitsfehler nicht ausgeschlossen.
    Vielleicht liegt es aber auch an meiner streng konservativen und katholischen Erzeihung? * grins *

    Absicht war es jedenfalls keine.

    LG,

    Ralf.

  10. nars
    Aug 23, 2007

    Manche Beiträge scheinen es aber in sich zu haben! ;)
    Noch ein kleiner Fehler, der aber jetzt berichtigt sein sollte. Ich lese zwar immer über die Geschichten noch einmal drüber, aber als Düsseldorferin ist es auch schwer zu wissen welcher Kindergarten evangelisch und welcher katholisch ist.

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  11. amarillyon
    Aug 23, 2007

    Und dann kommen noch die Städtischen dazu.
    Die der AWO und der Caritas.
    Und beim Heilpädagogischen Kindergarten ist gar der Kreis Mettmann träger…

    Uff… ;)

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  12. Ralf
    Aug 23, 2007

    Ich glaube einen privaten Kinderhort (Ohne Trgerschaft) haben wir auch noch. Bin mir aber nicht ganz sicher.

    LG,

    Ralf.

  13. amarillyon
    Aug 25, 2007

    Nicht das ich wüsste. Zumindest taucht der nicht in der “offiziellen” Auflistung der Kitas der Stadt auf. (Arbeite für’s Jugendamt aktuell an einem flyer zum Thema, habe daher die aktuelle Liste vorliegen.)

    Allerdings könnte man die kommende Privatschule (Sportfeld Wassermangel, BLOG berichtete) auch als KITA einstufen, da diese ja auch die Betreuung “unter 3jähriger” plant.

    Aber eine wirklich private Einrichtung, zu der man als Außenstehender (für sein(e) Kind(er)) kein Zugang hat, kann nicht zählen.
    Sonst wäre jede Familie, die ihre Kinder selbst zuhause betreut (oder ein Kindermädchen/Babysitter beschäftigt) dann ja auch eine “private Kita” ;)

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