Erinnerung an Tempo 30
Verkehrserziehung an der Rheinlandstraße
Schon seit einigen Tagen ist die städtische Geschwindigkeitsmessanlage an der Rheinlandstraße montiert. Sie erinnert die Verkehrsteilnehmer an die, in diesem Abschnitt, vorgeschriebenem Tempo 30 km/h. Immer noch ist der Bereich um die Ludgeruskirche ein potenzieller Unfallschwerpunkt. Zwar ist der Supermarkt nun geschlossen, aber es gibt dort den Ludgerus – Treff, die Kirche und auch zwei Kindergärten. Eine vorsichtige Fahrweise und Rücksichtnahme sind deshalb nötig.
Die Messanlage erinnert die Autofahrer freundlich daran, dass vorgeschreiebene Tempolimit einzuhalten. Bei einer Überschreitung der vorgeschrieben Geschwindigkeit leuchten die Ziffern in roter Schrift auf. Gelegentlich ist die Verkehrsüberwachung der Polizei in diesem Straßenabschnitt nicht untätig, so das man hier immer mit dem punktuellen Einsatz eines Radarwagens oder mit dem Einsatz der Laserpistole rechnen muss.
Saving...

Leider schreckt die “freundliche Erinnerung” keinen ab! Als Anwohner erlebe ich es Tag für Tag, wie hier, besonders in den Abendstunden, die Rheinlandstrasse als Rennstrecke dient. Manche Rasen hier wirklich mit Vollgas durch. Unglaublich! Anscheinend gibt es dem Fahrer einen gewissen Kick. Hier würde ein “Starenkasten” wirklich Sinn machen, alles Andere ist nett gemeint, aber wenig effektiv.
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Naja, ob ein Starenkasten seinen Zweck dort erfüllt?! Ich weiss nicht. In Hetterscheid, an der Baustelle ist auch 30 und wenn man jemanden sehen will, der dort 30 fährt, kann man ihn wahrscheinlich an einer Hand abzählen. Dort ist doch auch die Kita. Warum machen die Kinder nicht öfters mal eine “Radarkontrolle” zusammen mit der Polizei.
Wir hatten das mal in Essen gemacht, an einer Schule. Die, die geblitzt wurden und gefragt wurden, warum sie zu schnell gefahren seien, konnten kaum antworten. Auch haben einige Kinder gefragt, was passiert wäre, wenn er/sie ein Kind angefahren hätte. Da kam dann fast nichts mehr als Antwort.
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Eine Bekannte von mir wurde auf der Rheinlandstraße geblitzt.
Das war vor etwa 4 Wochen. Gemessen wurden 37 km/h (Toleranz schon abgezogen) und 15 € musste sie bezahlen.
Wer langsam fährt bezahlt eben nichts……
@ Ralf: Dazu angemerkt: Wer langsam fährt, kommt auch ans Ziel. Und meistens hat man die “Raser und Überholer” spätestens an der Ampel vor sich stehen. Dann kann man nur noch sagen: 1A Damentennis, für 2 Sek. schneller.
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Hab da mal versucht 30 zu fahren, einfach unmöglich, hinter dir sitzen sie dir alle 30 cm vor deinem Heck. Man wird quasi durch die andern genötigt schneller zu fahren. Echt schlimm.
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Also bei mir hat die Erziehung gewirkt, ich fahre hier immer 30.
Gut mag sein dass dies mit der Abzocke zu tun hat, ne mobile PKW Blitze bevorzugt einen Tag nach! Ferienbeginn dort hinzustellen…
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Verkehrerziehung muß leider sein, da der Bürger nur einsichtig wird wenn es Ihm an die Geldbörse geht. Und Tempo 30 Zonen aan Kindergärten/Schulen vollkommen OK. Aber Rheinlandstr. Zone 30 für den Bürgerverein Hahnholz Motto
(Querung der Umgeungsstr nicht über die Rheinlandstr. ) ist ein Witz der Starenksten geächtet werden soll. Hier geht es nicht um Verkehrssicherheit sondern um Abzocke und die Ruhe der Anwohner. Eventuell sollten die Bürger der oberen Hauptstr. auf die die Umgeungsstr. als Spange zugeführt wird auch ein Tempo 30 mit Starenkasten bekommen. Und Schutz der Schule? Wo ist den dieser für die Suitbertusschule-Hetterscheid und Schulstr.? Schutz nur für die Kinder der Rheinlandstr. oder doch Abzocke. Für mich auf jeden Fall, den auch in den Ferien wird geblitzt. Selbst betroffen 36 Kmh. Wann ist auf der Rheinlandstr. zum letzten male Höhe Ludgerus ein Unfall passiert? Es wird sich keiner erinnern können, da es nur Unfälle in Höhe der Kirche waren die duch zu schnelles Auffahren von der Seitenstr. auf die Rheinlandstr. passiert waren ohne Beteiligung von Kindern und nachts und in den frühen Morgenstr. geschehen sind. Und hier helfen auch keine Radarfallen die 300 meter vor der Kirche und den Kindergärten und Schulen sind, die bisher Gott sei Dank noch nicht betroffen waren.
War vorige Woche in Hannover fuhr Richtung NRW die A2 war 3 spurig max.120 und 3 Radarfallen. Dann NRW nach 3 Kilometern alles aufgehoben nach weiteren 10 Kilometern alles runter auf 100 und dann die Radarfalle. Als Witz direkt danach ist die Begrenzung wieder aufgehoben. Die BAB hat sich aber seit Hannover nicht verändert keine Baustelle defekte Bahn oder sonst etwas. Wenn dieses keine Abzocke ist. Einfache Begündung und nicht zu überprüfen” Unfallbrennpunkt” Gerade die Einnahmen der Radarfallen und der Politessen sind doch im Stadt und Staatssäckel komplett einkalkuliert. Wenn dies Einnahmen nach Abzug der Kosten an karitative Vereinigungen gehen müssten, würden die Radarfallen zu 90% verschwinden. Um Missverständnissen entgegen zu treten, dieses ist keine Werbung für Raser, und Rücksichtnahme im Strassenverkehr ist unumgänglich und der Schutz der Kinder und Schwachen muss höchste Priorität haben aber es darf nicht unter diesem Deckmantel der Bürger abgezockt werden um marode Kassen zu sanieren.
LG Peter
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@Koboldpeter
es befindet sich dort auch eine Altenwohnanlage! Die Schulstrasse ist übrigens 30er Zone, weil sich dort, neben der GS, auch ein Altenheim befindet. Noch dazu ist sie verkehrsberuhigt. Beide Strassen lassen sich auch beim besten Willen kaum mit Autobahnen vergleichen!
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@Koboldpeter
Die Starenkästen in Heiligenhaus stehen schon an den richtigen Stellen und demnächst geht auch der Starenkasten an der Pinner Straße in Betrieb, wenn die Bauarbeiter mit der Straße fertig sind. Nachdem das Ding dort aufgestellt wurde hat es in der Linkskurve vermutlich keine Unfälle mehr gegeben. Wegen der Unfälle auf der Pinner Straße wurde damals viel auf dem Blog diskutiert und es gab auch Vorschläge dort den Starenkasten aufzustellen. Plötzlich stand er dann auch dort. Das kann natürlich alles Zufall gewesen sein. Aber man macht sich schon Gedanken darüber, wohin man diese Dinger stellt.
Und sie verfehlen ihre Wirkung nicht und zwingen die Autofahrer auf die gefahrene Geschwindigkeit zu achten.
@ Richard die BAB war auch nur ein Beispiel für Abzocke.Die Schulstr. wird aber von der Hauptstr. aus begangen. Und in Hetterscheid liegen sich 2 Kindergärten gegenüber, dazu noch die Grundschule. Wo ist dann hier der Starenkasten und die Verkehrüberwachung?Zu weit vorne und das Überholverbot wird nicht kontrolliert. Und wo der Starenksten an der Suitbertusgrundschule? Wenn Kontrolle dann für alle gleich und auch Sicherheit für alle Kinder und Alte.
@ Ralf, der Starenkasten Pinnerstr. ist sicherlich notwendig und von mir auch nicht angegriffen. Ansonsten gilt hier das vorgenannte. Starenkästen und Kontrollen an allen Schulen oder garnicht und nicht nur da wo das meiste Geld verdient wird.
Analog Politessen, du solltest doch wissen, dass bestimmte Strassen in Heiligenhaus nicht kontrolliert werden.(Dürfen)
So gibt es auch Kontrollen an bestimmten Stellen zur Beruhgung spezieller Bürgergruppen und nicht aus Notwendigkeit.Hahnholz
So jetzt habe ich mir viele Feinde gemacht. Trotzdem
LG Peter
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In diversen Ortsbereichen, wie auch in Isenbügel(z.B. Hüttenweg oder Isenbügeler Platz) steht das 30er Schild, richtet sich kaum ein/e Fahrer/in nach.
Da wird der Hüttenweg für manche Menschen zur Rennstrecke.
Zum Glück gibt es hier keinen Kindergarten oder ein Altenheim.
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Mal abgesehen davon, dass man sich oft “veräppelt” vorkommt oder “abgezockt”. Fakt ist doch, dass Verkehrsschilder “den Verkehr regeln.” D. h. Wenn ein Schild mit 30 dort vorhanden ist, dann sollte man 30 fahren, bei einem Schild mit 100 also 100 und wer sich nicht daran hält, ist selber Schuld, des Geldes und der Punkte wegen. Werden dort Personen oder ähnliches verletzt wird meist sowieso ein Strafverfahren eingeleitet. Also, warum dann die breite Diskussion?!
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@Koboldpeter
nein, Feinde machst Du dir durch Deine Aussage nicht. Im Grunde genommen gebe ich Dir recht. An manchen Stellen verstehe ich nicht, warum an dieser Stelle ein Blitzer steht, z.B. am Nordring, weit vor, bzw. nach einer Schule, je nach dem, aus welcher Richtung man kommt. Den an der Pinnerstr. finde ich völlig gerechtfertigt, da es dort bekannterweise öfters “kracht”.
Dir einen schönen Sonntag noch
VG, Richard
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@Richard
Dieser Blitzer, früher stand dort sogar ein weiterer für die Gegenrichtung, dient der Abschreckung. Auf dem Nordring wurde und wird auch heute noch gerast. Dabei wurde und wird die Gefährlichkeit der Kurve in höhe der Parkstraße unterschätzt. In dem Bereich zwischen Parkstraße und Herberger Weg geschahen vor Montage der Blitzer sehr schwere Verkehrsunfälle mit teils erheblichem Personenschaden. Und dies nicht nur in den Abend- und Nachtstunden, sondern auch am Sonntag Mittag wenn dort Spaziergänger unterwegs sind. Ein Teil der Bäume zwischen Parkstraße und Rixdorfstraße könnten heute noch Spuren davon haben, weis ich aber nicht genau. Mit Montage der Blitzer jedenfalls ging diese Unfallhäufung schlagartig zurück und zeigt bis heute Wirkung. Der Blitzer an dieser Stelle ist in jedem Fall richtig und erfüllt seinen Zweck.
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@Florian Niederberg
Dank dem Blog-Archiv und dem Elefantengedächtnis eines gewissen Hobbyschreibers hier mal der Link zu den Starenkästen am Nordring:
http://www.heiligenhaus-blog.de/?s=Starenk%C3%A4sten&submit=los
Auf den Fotos siehr man die Bäume mit den alten Unfallspuren
Falls der Link nicht funktioniert, bitte einfach “Starenkästen” in der Suchfunktion eingeben. Der Artikel ist aus dem Jahr 2007.
LG,
Ralf.
@ Ralf: Man könnte Dich eigentlich eher das Anti-Vir gegen Alzheimer nennen!!!!
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@milla
Das ist hier wie meim Fernsehen – viele Wiederholungen
@Ralf: So kann man aber nichts verpassen. Optimal.
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Guten Abend !
Wie der Zufall es will, bin ich Anwohnerin der Schulstrasse.
Dies ist eine Einbahnstrasse, verkehrsberuhigter Bereich und ausserdem eine Anliegerstrasse ! Zudem gibt es gekennzeichnete Parkplätze, die völlig unnötig sind, weil sowieso nach Lust und Laune geparkt wird.
An eine moderate Geschwindigkeit hält sich sowieso keiner, gerade abends und nachts ist die Strasse eine willkommene Gelegenheit, vom Südring zur Hauptstrasse zu queren – ganz ohne störende Ampel (alles Anlieger !) ! Das geht übrigens auch völlig problemlos in die andere Richtung von der Hauptstrasse zum Südring und das nicht nur mit dem Fahrrad……
Gerade zu den Schulbringe- bzw. abholzeiten (ab 7.45 / 11.30/ 12.30) herrscht hier das reinste Chaos – ohne einen Gedanken an die Kinder zu verschwenden, die zwischen den kreuz und quer stehenden Autos hindurch müssen und so gut wie nicht gesehen werden !!! Dann noch Krankenwagen (nicht selten) , Lieferant oder Müllabfuhr und schon bricht alles zusammen. Da gibt es schonmal wüste Beschimpfungen.
Von der Stadtwacht sieht man gerade zu diesen Zeiten leider selten jemanden. Dafür dann um 15.30, wenn kein Mensch mehr da ist…..
Schön für die Anwohner (u.a. Senioren) ist es, wenn dann die Huperei los geht, weil die Falschparker sich gegenseitig behindern. Vielleicht sollte die Schule mal einen “Drive In” -Bereich beantragen !
Wenn man mal Polizei sieht, dann wird eher geschaut, ob jemand verbotenerweise von der Hülsbeckerstrasse in die Schulstrasse einbiegt.
Unser Vorschlag : Die Schulstrasse mittig (beim Altenheim) mit Pfosten dicht machen, sodass nur noch von Hauptstrasse oder Südring eingefahren werden kann, aber nicht mehr durch.
Gruß,
tanja_elke
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oder einfach mal die Stadwacht persönlich auf das Problém ansprechen. Nur mal so als Vorschlag.
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@Tonolli
Habe die Stadtwacht schon mehrfach darauf aufmerksam gemacht, aber leider kontrollieren sie meist zur falschen Zeit. :-/
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@tanja_elke: Meine Kinder besuchen die Schule Schulstraße. In einigen Punkten stimme ich Dir voll zu. 1. Zu den Bring- und Abholzeiten herrscht wirklich das reinste Chaos dort. Ich frage mich, warum nicht die Eltern, ihre Kinder direkt in die Schulklasse mit dem Auto fahren.!
Die Kinder, haben es wirklich schwer zwischen den parkenden Autos. Das ist auch richtig, sowie, dass sich dort niemand an “Schrittgeschwindigkeit” hält. Die Polizei, achtet auch wirklich mehr darauf, dass niemand von der Hülsbeckerstr. hoch fährt, als auf Geschwindigkeit.
Die Idee mit den Pfosten, wäre auch nicht gerade angebracht. Was ist mit dem Krankenwagen, der Müllabfuhr usw. Wie soll das funktionieren? Vor allem, wo gäbe es einen Wendeplatz usw?
Deine Idee vom “Drive-In” finde ich Klasse. Man könnte es Frau Hartmann von der Schulstr. mal vorschlagen………
Ich stelle mir das gerade bildlich vor………:-)
Zum Thema Stadtwacht muss ich leider dementieren. Da ich oft meine Kinder abhole, sehe ich die Stadtwacht sehr oft dort, die meistens aber nur was sagt und nicht aufschreibt. Finde ich auch nicht richtig, weil es eigentlich immer die gleichen Eltern sind.
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@milla
Wann holst Du denn Deine Kinder ? Nach der Ogata ? Da sieht man die Stadtwacht schonmal – stimmt.
Die wenigen “echten” Anlieger wie Rettungsdienst oder Müllabfuhr haben Schlüssel für die Pfosten und können weiter durchfahren.
Ja und die ganzen anderen sollten vielleicht gar nicht erst reinfahren und mal einige Schritte zu Fuß gehen.
Hat Dich früher Deine Mutter direkt am Schultor abgeholt ?
Park – bzw. Wartemöglichkeiten für Eltern gibt es an der Hauptstrasse, am Südring oder an der Hülsbeckerstrasse.
Und Du glaubst gar nicht, wieviele “Anlieger” auf engstem Raum wenden können, um die Schulstrasse in Richtung Südring zu verlassen, weil die Weiterfahrt durch Lieferanten, Containerdienst etc. blockiert ist. Dazu draucht es keine Wendeplatte.
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Warum werden die Kinder morgens nicht zu Fuß zur Schule geschickt?
Das ist viel gesünder für die Kinder und außerdem ölologisch
verträglicher. Wirt sind früher auch zur Grundschule gelaufen und wurden nur in Ausnahmefällen hingefahren oder abgeholt.
Aber hier wird ein Problem erzeugt – aus meiner Sicht aus einer völlig falsch verstandenen Verhaltensweise heraus….
Oder ist das etwa heute uncool als Schüler zu Fuß gehen zu müssen?
LG,
Ralf.
@tanja_elke: Meine Kids sind nicht in der OGATA. D. h. sie haben zwischen 11:30 Uhr und 13:15 Uhr Schule aus. Und um halb 12 sehe ich oft die Dame der Stadtwacht mit der Brille dort.
Die “echten” Anlieger……na ja, so oft wie am Altenheim der RTW hält…ich weiss nicht. Fände es sinnlos dort Pfosten einzusetzen. Was ist mit Lieferanten usw??????? LKW oder sowas? Ich denke, die Schule sollte entlich Sorge dafür tragen, dass die Eltern dort nicht mehr parken und wenigstens langsam dort hoch fahren. Nach der Schulzeit kann ich leider nicht sagen, was da unten bei Euch los ist.
Ja, meine Mutter hat mich zu meiner Schulzeit die fast ein Jahr lang am Schultor zu Fuß abgeholt, aber ich bin in Essen zur Schule gegangen und dort ist es anders als hier. Und mal abgesehen davon, auf Grund der jüngsten Ereignisse aus Velbert-Neviges, wer holt da aus Sorge nicht sein Kind aus der Schule vom Schultor ab, wenn es sonst allein gehen muss?
Meine Kinder laufen jeden Tag zur Schule.
Und das finde ich auch richtig. Es ist doch nur gut für sie. Sie lernen den Umgang im Straßenverkehr, werden morgen durch die frische Luft richtig wach und außerdem ist laufen gesund. Natürlich hole ich sie auch mal mit dem Auto ab, aber da muss es dann “Backsteine regnen” oder hageln oder sowas, aber ansonsten laufen sie.
@ Ralf: Ich weiss ja nicht wie alt du bist und du darfst mir jetzt nicht böse sein…..und du hast auch völlig recht, aber der Satz oben: …wir sind früher auch gelaufen….., das hat meine Mutter auch immer gesagt, wenn ich das ein oder andere mal “zu faul” war……nur zu der Zeit, als meine Mutter zur Schule ging, gab es keinen Bus und Autos konnte sich kaum einer leisten……….., ich hoffe, du redest nicht von der gleichen Zeit……
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Schade, dass die Beiträge zu den Verkehrsproblemen in Heiligenhaus wieder in einem Dialog enden und damit, wie heißt es doch so schön “verwässert” werden und im Sande verlaufen.
Seit 10 Jahren wohnen wir in der ersten Reihe in der Velberter Str. und müssen zusehen, mit welcher Verantwortungs- und Rücksichtslosigkeit der Verkehr unter dem Motto -der Verkehr muß fließen- die hier lebenden Menschen, dominiert. Weder die Kindergärten, die Schule, noch die busfahrenden Bewohner aus der Kolpingsiedlung (eine Ampel Kronenweg/Velberter Str. war angedacht) scheint irgendjemand außer den Betroffenen zu interessieren.Im Scherz habe ich schon einmal vorgeschlagen eine Trainingsgruppe zum Überqueren der Velberter Str. zu gründen.
Vielleicht bringt der schwere Unfall gestern Abend doch einige zum Nachdenken, die vorherigen Kommentare geben jedenfalls Hoffnung auf mehr miteinander als gegeneinander.
Allen Gleichgesinnten einen schönen Tag
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@elone: Ich glaube, bei dem Thema helfen noch nicht einmal Schock-Videos. Und der Unfall gestern abend, war doch eher mal wieder ein Beitrag dazu, dass nie gelernt wird.
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