Englischsprachige Privatschule bald in Heiligenhaus

Heiligenhaus. Eine internationale, englischsprachige Ganztagsschule nach britischem Vorbild wird im September in Heiligenhaus ihre Tore für Schülerinnen und Schüler ab drei Jahren öffnen.
Dies gab die Gründerin der Schule, Dr. Ursula Mock während einer Pressekonferenz in Heiligenhaus bekannt.
Mit von der Partie waren auch Bürgermeister Dr. Jan Heinisch und der Technische Beigeordnete Harald Flügge, die eine Neugründung der Privatschule als positive Entwicklung für Heiligenhaus bezeichneten. Weiter, so Bürgermeister Dr. Jan Heinisch, wird das freistehende Schulgelände vorerst nur teilweise an das Privatunternehmen vermietet und je nach Bedarf erweitert.
Die Schule wird zum 1. September 2007 in bis dahin leer stehende Räumlichkeiten der bisherigen Gemeinschaftsschule Heiligenhaus, Am Sportfeld 1, einziehen und dann mit dem Betrieb beginnen. Englischsprachige Lehrer unterrichten die Privatschüler und bereiten sie auf das internationale anerkannte „International Baccalaureate“ vor, einer vollwertigen Alternative zum deutschen Abitur. Die Schullaufbahn beginnt mit zwei Vorschulklassen und erstreckt sich weiter über zwölf Schuljahre. Die Unterrichtssprache wird Englisch sein, Deutsch die erste und Französisch die zweite Fremdsprache. So wachsen die Kinder bereits ab dem ersten Schuljahr mit Fremdsprachen- Erfahrungen auf. Musische und künstlerische Förderung, umfangreiche sportliche Aktivitäten und ein hoher Anspruch an die naturwissenschaftlichen Lehren runden das Unterrichtsprogramm ab. Ergänzt wird dieses Angebot durch ein freiwilliges Kurs- und Sportprogramm nach dem regulären Unterricht, So ist es möglich, sowohl das elterliche Berufsleben als auch die kindliche Freizeit miteinander in Einklang zu bringen: Während die Eltern ihre beruflichen Verpflichtungen wahrnehmen können, profitieren die Kinder von einer qualitativ hochwertigen, schulischen Ausbildung, So gewinnt auch die gemeinsame Familienfreizeit an Wert, denn um die Hausaufgaben oder andere Aktivitäten kümmert sich die Ganztagschule als Bildungsort.
Schuluniformen
Zum Einzugsgebiet der geplanten Schule gehört nicht nur Heiligenhaus und Umgebung. Auch Schüler aus Düsseldorf, Duisburg, Essen, Oberhausen, Mülheim, Wuppertal und dem restlichen Ruhrgebiet finden hier eine fundierte Ausbildung nach internationalen Standards. Zum Erscheinungsbild des Schulaltages werden – ganz nach britischem Vorbild – auch Schuluniformen gehören. Sie fördern das Zusammengehörigkeitsgefühl und tragen zum familiären Flair der Schule bei.

„Mit der Einrichtung dieser Privatschule wollen wir die bestehende Nachfrage nach einem leistungsfähigen, bilingualen, privaten Bildungssystem mit besseren Rahmenbedingungen bedienen“, erklärt Gründerin Dr. Ursula Mock.
„Besonders durch die Pisa-Nachwirkungen wünschen sich Eltern für ihre Kinder eine international kompatible Ausbildung, die ein hohes Bildungsniveau mit einer positiven Persönlichkeitsbildung und Sozialerziehung verbindet“.
Die „International School Heiligenhaus“ (so der vorläufige Name) ist in Form einer privatwirtschaftlichen GmbH organisiert. Einnahmen werden aus Schulgebühren erwirtschaftet. Privatschulen sind in vielen Ländern weltweit traditioneller Bestandteil des Schul- und Ausbildungssystems. In Deutschland ist der bundesweite Privatschulen-Anteil gemessen an EU- Nachbarländern derzeit mit rund 6% sehr gering.
Eltern können sich über die genaue Höhe der Schulgebühren (altersabhängig zwischen 450 und 750 Euro monatlich) und weitere Einzelheiten zum Schulbetrieb ab dem 21.05.2007 in einem Büro in der Schule informieren. Das Büro ist Dienstags von 15.00 bis 18.00 Uhr und Samstags von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Auch Einzelgespräche können nach Terminabsprache vereinbart werden.
Ansprechpartnerin ist:
Dr. Ursula Mock, Telefon 0208 / 4668956 oder 0202 / 660777
email: info@schoolheiligenhaus.com
50 Kommentare
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- Heiligenhaus Blog » Hauptschule soll für die “International School” umziehen - [...] Das Zusammenleben der beiden Schulen am Sportfeld verlief nicht immer ganz unproblematisch. Siehe folgenden Bericht vom heiligenhaus-blog: http://www.heiligenhaus-blog.de/englischsprachige-privatschule-bald-in-heiligenhaus/ Auch ...
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Na da wurde ja schnell ein neuer Verwendungszweck für die leere Schule gefunden. Ziemlich schnell, wie ich finde…
Ein Schelm, wer böses dabei denkt
Ich bin ja mal gespannt, ob das Konzept von Frau Dr. vet. Mock aufgeht, bezweifle es allerdings eher.
Zum einen fehlt es Heiligenhaus definitv an “internationalen Charme” (wenn man jetzt mal von den Personen mit Migrationshintergrund absieht) und zum anderen müsste dann mindestens der Schul-Altbau noch saniert werden. Für 750,- Euro pro Monat würde persönlich etwas mehr erwarten, als dieses triste Gebäude.
Naja, aber ich wünsche trotzdem alles Gute für das Projekt. Schaden würde es Heiligenhaus wohl kaum.
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Eine sehr interessante Entwicklung, wie ich finde.
Dies könnte ein ganz großer Schlag für das Stadtmarketing werden, wenn es nur richtig kommuniziert wird.
Aber diese Geschichte hat sehr viele Aspekte, die es zu beleuchten gilt.
Zunächst ist es tatsächlich auffällig, das nach so kurzer Zeit der Bekanntgabe der Schließung der Hauptschule am Sportfeld (und somit dem Wegfall von Hauptschulen in Heiligenhaus!) eine adäquate Nutzung des Gebäudes gefunden wurde.
Einmal abgesehen davon, das mein Vorredner in seinem Kommentar da so passend das Zitat von Englands Edward III. anwendet (“Honi soit qui mal y pense”), ist es tatsächlich nicht zu vermeiden bei solch einer schnellen Präsentation eines neuen Verwendungszweckes in’s Grübeln zu kommen.
Leider geht aus dem Bericht nichts über die Hintergründe dieser Entscheidung hervor. Somit kann man nicht sagen, wie es letztendlich dazu kam.
War/ist es nur Zufall, das die Suche des “Privatunternehmens” nach einer geeigneten Immobilie für ihre Schule mit der Schließung der Hauptschule aufeinander traf, und die Stadt einfach glücklicher Nutznießer ist? Oder wurde schon im Vorfeld verhandelt und die Schließung der jetzigen Schule ist dabei einfach Teil des Deals gewesen?
Das alles lässt viel Platz für Spekulationen, ja gar ganze Verschwörungstheorien lassen sich darauf aufbauen.
Sollte es aber tatsächlich weitreichendere Verstrickungen geben, wird das wohl einstweilen im Dunkeln bleiben, da vermutlich alle Beteiligten die wahren Hintergründe ungerne offen präsentieren würden.
Zumindest ist es auffällig, das für die anderen Standorte in Heiligenhaus, denen ein ähnliches Schicksal wie der Hauptschule am Sportfeld bevorsteht (Grundschule Unterilp, St.Ludgerus-Sonderschule), meines Wissens nach bisher keine Konzepte für die spätere Nutzung publik wurden.
Hinzu kommt natürlich, das die Schule am Sportfeld vor nicht all zu langer Zeit kostenintensiv und aufwändig saniert wurde. Somit kann das Argument des “tristen Gebäudes”, wie es bage nennt, nicht so ohne weiteres hingenommen werden.
Sicher, es ist kein Prestigebau eines Stararchitekten, aber die Bausubstanz ist mittlerweile mit Sicherheit besser als bei vielen anderen Schulen.
Aber kommen wir zu anderen Themenbereichen.
Was ist mit dem “internationalen Flair”, an dem es Heiligenhaus mangelt?
Ich glaube, das ist eine völlig falsche Frage. Es geht überhaupt nicht darum. ob Heiligenhaus den Charm einer Weltstadt besitzt oder internationale Bedeutung vorweisen kann. Im Gegenteil.
Schaut man sich im internationalen Vergleich die Orte von bedeutenden, renommierte Schulen an (und unterstellen wir dem Projekt einmal, langfristig in dieser Liga mitspielen zu wollen) so sind diese fast alle in kleinen, beschaulichen Städtchen beheimatet.
Was eben auch kein Zufall ist, denn versetzt man sich in die Lage der Zielgruppe (vermögende Eltern, denen die Ausbildung ihrer Kinder am Herzen liegt) so wollen diese ihre Kinder bestimmt nicht in eine pulsierende Großstadt schicken.
Nein, gerade die vermeintliche Sicherheit und Beschaulichkeit einer Kleinstadt vermittelt ihnen ein Gefühl von Exklusivität.
Denn es geht nicht um das Prestige der Stadt, sondern die Qualität der Ausbildung.
Abgesehen davon ist die Lage Heiligenhaus’ wohl der entscheidende Faktor, denn wie aus dem Bericht hervorgeht soll die Schule ein recht weitreichendes Einzugsgebiet haben.
Was aber auch notwendig ist, denn eine Schulgebühr von 5.400-9.000 € pro Schuljahr ist, wenn auch im internationalen Vergleich gar nicht so hoch, bestimmt nicht für Kinder von HartzIV-Familien aufzubringen.
‘Mal abgesehen davon, das die gesamte Schulform als englischsprachige Einrichtung eh eine sehr eigene, gut situierte Klientel anspricht.
Was mich persönlich n dieser ganzen Geschichte stört, ist eher der Eindruck der dahinter stehenden Schulpädagogik.
Wenn ich mir schon eine Schule nach englischem Vorbild wünschen könnte, wäre es eher “Summerhill”.
Dies hier hört sich all zu sehr nach salemscher Disziplinar-Pädagogik á la Dr. Bueb an.
Ein elitenförderndes Leistungsdruck-Prinzip, mit Uniformen und Zweitsprache im Kindergartenalter (ab 3 Jahren!!!).
Für Eltern, die ihren Kindern nur das beste zukommen lassen möchten, und dabei Liebe mit Erfolg verwechseln.
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Grundsätzlich stimme ich Dir in vielen Punkten soweit erstmal zu. Das Gebäude ist bereits vor einiger Zeit teilweise saniert worden und daher in einem guten Zustand. Die Tatsache, dass das Gebäude so schnell wieder vermietet wurde, lässt mich nicht unbedingt misstrauisch werden, denn eigentlich bedeutet es ja nur, dass die Stadt Ihre Arbeit schnell erledigt hat oder? Wer würde schon seine Immobilien leer stehen lassen wobei sie doch jeden Monat viel Geld verschlingen? Und außerdem wurde das Grundstück ja nicht verkauft sondern „nur“ vermietet was schon ein wesentlicher Unterschied ist. Dann noch die Anbindung an sämtliche Großstädte in der Umgebung… das passt doch alles wunderbar auf den ersten Blick. Die Preise sind im Vergleich zu anderen Privatschulen ganz sicher nicht übermäßig teuer sondern ganz im Gegenteil. Ich habe letztens noch einen Artikel gelesen wo zu lesen war, das sich die Preise überwiegend jenseits der 1500 € Marke bewegen. Schaut Euch zum Vergleich doch mal einen guten Kita-Platz an… Ihr werdet Euch wundern was sowas heute alles kostet. Bzgl. der Schulform gehen die Meinungen natürlich sehr stark auseinander aber ich denke man sollte auch hier einfach mal abwarten wie sich das ganze entwickelt. Die Einführung von Schuluniformen finde ich z.B. sehr effektiv wenn es darum geht, Ausgrenzungen von Minderheiten usw. zu vermeiden. Und auch das die Kinder mit „erst“ 3 Jahren zweisprachig aufwachsen halte ich erstmal für unbedenklich. Ich kenn grade in Heiligenhaus etliche Kids die mit mehreren Sprachen aufgewachsen sind und das auch ohne übermäßigen Leistungsdruck. Und Englisch ist ja auch nicht grade die schwierigste Sprache wenn Ihr mich fragt. Bevor man hier von „Eliteschule“ und übermäßigem „Leistungsdruck“ spricht müsste man sich erst mal die Art und Weise dieser Schulform genauer angucken. Es gibt bestimmt auch pädagogisch „vernünftige“ Methoden um Kinder ab 3 Jahren hier zu fördern. Und was nicht im Artikel steht… Frau Dr. Mok hat selber 4 Kinder was ja erstmal eine gute Voraussetzung ist. Und auch der Titel „Schule nach Englischen Vorbild“ könnte überwiegend eine Marketingstrategie sein und verrät erstmal wenig über das Schulkonzept welches hinter der Fassade steckt.
Vielleicht haben wir ja Glück und Frau Mok äußert sich hier zu dem Thema um etwas mehr Licht rein zu bringen?
Ich schicke Ihr den Link zu diesem Artikel gleich mal eben zu
Englisch?
Well:
“It’s nice to be a preuß, but it’s higher to be a bayer!”
Ich erinnere mich an meine Engischlehrerein Mrs. Moore, die uns feinstes Oxford-Englisch vermittelte. Das war in der 5. und 6. Schulklasse. Besonderen Wert wurde dabeu auf die korrekte Aussprache des “th” gelegt.
Übrigens finde ich Schuluniformen gar nicht so schlecht, denn Markenklamotten bringen einem im Leben bekanntlich keinen Schritt weiter. Sie tragen nur dazu bei, die Neidkultur unter jungen Menschen zu fördern.
LG,
Ralf.
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Das Totschlag-Argument “Uniform statt Markenklamotten” zieht Hinten und Vorne nicht.
Erstens sind Schüler, deren Eltern alleine für die (sonst annähernd kostenlosen) Schulausbildung bis zu 750,-€ berappen bestimmt nicht bei KiK&Co. eingekleidet.
Zweitens ist es viel zu kurz gedacht, das alleine die Kleidung über soziale Ausgrenzung bestimmt. Sind es nicht der Marken-Pulli, -Hose und -Turnschuh, findet eine jede Gruppe andere Merkmale, um sich abzugrenzen. Ob Handy, Schulranzen oder Inhalt des Schulhofgesprächs.
Drittens bedeutet Uniformierung auch den Tod der Individualität. Es nimmt die Chance des eigenen Ausdrucks und macht einen zum Teil einer homogenen Masse. Sollte das etwa erstrebenswert sein?
Viertens sind in unserem deutschen Schulbetrieb die Uniformen gerade>/i> eine soziale Abgrenzung. “Ich trage Schuluniform und bin auf einer Eliteschule…”
Und fünftens ist die Zeit, in der Kinder uniformiert wurden (gottseidank) in Deutschland über 60 Jahre her. Im Osten des Landes zumindest seit fast 20.
Und was den fremdländischen Unterricht angeht:
Wie wäre wohl die Resonanz, wenn eine Schule eröffnet werden sollte, in der Arabisch als Unterrichtssprache benutzt werden sollte?
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In meinem Bekanntenkreis ist jemand, der einen hochbegabten Schüler zum Sohn hat. Der IQ lag mit 14 Jahren bei 120!
Der Junge geht nun auf eine Privatschule in Düsseldorf, nachdem staatliche Schulen vergeblich versucht hatten, sich mit diesem “Vorzeigeschüler” zu schmücken. Das war auch das erste Mal in meinem Leben, wo ich ein Zeugnis von einem staatlichen Gymnasium gesehen habe, wo die Noten nur aus einsen bestanden. Ein “gut” habe ich nicht mehr gefunden!
Der Junge fühlte sich im Gymnasium unterfordert, drohte abzutrudeln und die Eltern haben schnell reagiert.
Er wechselte dann auf die Privatschule, wo er individuell gefördert wird.
Glaubst Du allen ernstes, dass solche Schüler es nötig haben ihr Ego mit Markenklamotten zu pflegen? Die gestalten sich ihre Freizeit auf eine ganz andere Art und Weise, die sie mental beschäftigt. Außerlichkeiten sind denen wirklich zu platt, da lachen die drüber.
Vor allen Dingen aber, geht auf Privatschulen gesittet zu. Wer dort als Schüler Unsinn baut, der ist schnell draußen, weil die Plätze begehrt sind. Da herrscht noch Ordnung im Unterricht und das Chaos bleibt vor dem Schultor. Das heißt, es geht dort auch um sogenannte “Kopfnoten” und um
“Benimm”!
Und bei dieser geplanten englischen Schule ist das Klientel sicherlich ähnlich gelagert, sonst hätte man ein viel kleineres Einzugsgebiet.
Solche Schulen sind natürlich nichts für “Warmduscher”, die
den ganzen Tag nur Blödsinn im Kopf haben. Und genau deshalb grenzen sich diese Privatschulen über den Preis ab.
(Ähnlich war es früher bei örtlichen Tennisclubs, die – in den siebziger Jahren – bis zu 10.000 DM Aufnahmegebühr verlangt haben. Geändert hat sich das erst später, als Boris Becker und Steffi Graf bekannt wurden.)
Eine englische Schule ist für Heiligenhaus sicherlich nicht schlecht. Es bedeutet eben etwas mehr internationales Flair und vielleicht kommt Prinz Charles ja auch mal mit dem Hubschrauber über den Kanal geflogen und landet auf dem benachbarten Sportplatz?
Ich sehe das ganz locker und außerdem wird das Gebäude
der Schule weiterhin zweckdienlich genutzt. Leerstände werden vermieden und die Stadt bekommt auch noch Miete.
Es macht gleichfalls keinen Sinn, hier das – anscheindend – funktionelle Konzept einer Privatschule in Frage zu stellen, dass sich bereits woanders bewährt hat.
Und jeder der mal ernsthaft darüber nachdenkt, wird schlussendlich zum gleichen Ergebnis kommen.
LG,
Ralf.
LG,
Ralf.
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Also, die letzten zwei Sätze kommentiere ich mal nicht, weil mir solche “wer anderer Meinung ist liegt einfach falsch”-Argumentationen das nicht wert sind.
Aber abgesehen davon kann ich auch bei einigen anderen deiner Aussagen nur mit dem Kopf schütteln.
Du hältst “Hochbegabte” also für erhaben über soziale Hierarchien!? Glaubst du das es an “Eliteschulen” kein Mobbing und keine Ausgrenzung gibt?
Ich habe in meinem Freundeskreis einige (mittlerweile ehemalige) Internatsschüler, und alleine aus Erzählungen dieser bietet sich mir da ein gänzlich anderes Bild.
Von “fliegendes Klassenzimmer”-Romantik ist man dort meilenweit entfernt.
Vielleicht ist der Unterricht wirklich etwas disziplinierter als an Schulen, deren Schüler aufgrund völliger Perspektivlosigkeit keinen Sinn im Schulbesuch sehen, was aber den sozialen Umgang untereinander und außerhalb der Klassenzimmer angeht, so tun sich wahre Horrorszenarien auf.
Und der Leistungsdruck für all jene die nicht zu den 10% mit überdurchschnittlichem IQ gehören ist ebenfalls nicht unbedingt förderlich für die Psyche eines Heranwachsenden.
Denn eins ist klar, auch wenn du scheinbar von anderen Voraussetzungen ausgehst, auf einer kostenpflichtigen Privatschule ist es in erster Linie der Geldbeutel, der über den Zugang entscheidet. Nicht der Intellekt.
Und ja, ich glaube sehr wohl, das auch “solche Schüler es nötig haben, ihr Ego zu pflegen”. Vielleicht sogar mehr als andere.
Denn natürlich haben auch solche Leute ihre Prestigesymbole.
Gut, vielleicht ist ein kleiner Polospieler auf dem Hemd nicht so auffällig wie die Riesenlogos der angesagten Streetware, aber alleine ein Bummel über die KÖ zeigt, wie wichtig solche Statussymbole gerade in besser verdienenden Kreisen sind.
Und was glaubst du, wer kauft all die überteuerten Luxuslimousinen und Sportwagen? Wer bucht die exorbitant teuren Business- und Firstclassplätze der Fluglinien?
Gut, vielleicht sind es im Zweifelsfall nicht die Schüler selbst, aber deren Eltern werden schon dafür sorgen, das sie angemessen versorgt sind.
Alleine das Privileg, eine Privatschule besuchen zu können ist Ausgrenzung par excellente. Und bedeutet nicht unbedingt etwas für die soziale Kompetenz. Paris Hilton ist auch nicht auf eine Regelschule gegangen.
Aber nicht genug, du diffamierst eben ‘mal so einen jeden Nonkonformisten als “Warmduscher” und singst ein Loblied auf “Zucht und Ordnung” und “Kopfnoten”.
Ein solches Unverständnis von Pädagogik ist nicht nur längst überhohlt sondern in meinen Augen wirklich erschreckend.
Was du da propagierst hört sich eher nach Militärschule als nach adäquater Pädagogik an.
Von jemanden, der im Jugendamt arbeitet hätte ich anderes erwartet.
Es geht hier um Kinder und nicht um zu dressierende Haustiere! Man kann und darf einen Menschen nicht einfach in ein Korsett aus Disziplin und Gehorsam zwingen.
Abgesehen davon solltest du dich mal etwas genauer mit den Konzepten von Hochbegabtenförderung auseinandersetzen.
Gerade für solch geistige Überflieger ist es wichtig, ihnen genug Raum zur Entfaltung zu gewähren anstatt ihr Potenzial durch starre Maßregeln zu beschneiden.
Geistige Größe zeichnet sich eben nicht durch das Wiederkauen vorgefertigter Denkstrukturen aus, sondern durch Nonkonformismus.
Und dafür müsste man nicht einmal das gerne verwendete Beispiel des Albert Einstein heranziehen, der nach deiner Definition während seiner Schulzeit wohl genau so ein chaosverbreitender “Warmduscher” war.
Allerdings ist das eher eine Grundsatzdiskussion, und hat nur bedingt mit der geplanten Schule zu tun, deren pädagogisches Konzept ja (noch) nicht wirklich publik geworden ist.
Und auch wenn ich einen Besuch des britischen Thronerben für ähnlich absurd halte wie einige andere deiner Äußerungen (so kann ich mich nicht erinnern das z.B. der Kaiser Japans einmal Düsseldorf besucht hätte, nur weil es dort japanische Kindergärten und Schulen gibt), so wäre es bestimmt ein tolles Thema für den Blog. Du kannst dich ja schon einmal am Sportfeld mit deiner Kamera auf die Lauer legen, und nach Helikoptern ausschau halten
Naja, aber wenigstens in einem sind wir uns wohl einig:
Diese Schule ist in jedem Fall gut für die Stadt. Sowohl vom Prestige als auch von den zu erwartenden Einnahmen.
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Ich freue mich natürlich, dass es mir gelungen ist Dich so richtig aus der Reserve zu locken
Und das auch noch mit einer stibitzten Redewendung von
Altkanzler Dr. Helmut Kohl. ” Und jeder der ernsthaft darüber nachdenkt…”
Auch weißt Du, beim “Militär” war ich auch und geschadet hat es mir sicherlich nicht. Als Soldat ist man “Büger in Uniform” und selbst in den achtziger Jahren war bei der
Bundeswehr vom “mitdenkenden Soldaten” die Rede. Das steht auch sinngemäß in den zentralen Dienstvorschriften. Viele Dienstvorgesetzte (Offiziere)hatten damals Pädagogik studiert.
Nun aber zurück zur Schule:
Junge Menschen brauchen im Leben eine Orientierung, so etwas wie ein “Koordinatenkreuz” an das sie sich halten können. In vielen Familien gibt es so etwas nicht mehr, es gibt noch nicht einmal gemeinsame Mahlzeiten in den Familien usw.
Die Folgen sind Kommunikationsmängel und Ernährungsprobleme und viele Dinge mehr……
(Wir hatten vor einigen Wochen den Jugendhilfetag, auf denen ausfühlich von solchen Dingen berichtet wurde.)
Da ist doch eine solche Privatschule nicht schlecht.
Das ist eben ein freier Markt und wenn es ein Klientel gibt, dass diese Schule bezahlen kann, dann ist es doch okay!
Es wird ja niemend genötigt dort hinzugehen und den ganzen Tag englisch zu sprechen.
Und ist nicht auch eine Jeans inzwischen eine Uniform?
Ursprünglich ist eine Jeans eine Arbeitshose.
Folglich laufen wir alle größtenteils in einem uniformierten Outfit durch die Gegend! Und wenn nun eine solche
Arbeitshose 100 € kostet, weil sie von einer “Marke” ist, dann amüsiert mich das köstlich. Ich würde so etwas nie kaufen und als Litfassäule für Modebuden rumlaufen.
Und dann auch noch viel Geld für eine “Marke”, für ein
“Lebensgefühl” bezahlen?
Andererseits bin ich tolerant iund gönne anderen diesen Spaß! Für mich kommt das nicht in Frage! Ich laufe lieber als eigenständige Persönlichkeit herum und fühle mich dabei wohl.
Wenn ich mir aber die “Null-Bock-Einstellung” ansehe, die viele an den Tag legen, dann ist mir eine Privatschule
viel lieber.
Viele Vereine buhlen heute um Nachwuchs. Es haben doch nur wenige Lust sich zu enaggieren. Und köperlich belastbar sind junge Menschen auch nur selten. Ich bin noch einer von denen, der als Junge durch die Wälder gestreift ist.
Wir haben Lagerfeuer gemacht, Kartoffeln geröstet und viele
Dinge mehr. Ich bin nicht vor der Computerkonsole groß geworden, sonderen wir haben noch mit Phantasie gespielt.
Fernsehen hgab es nur begrenzt und dann auch nur drei Programme, in schwarzweiß. Geschenke gab es nur zu Weihnachten oder zum Geburtstag. Gefehlt hat es uns aber an nichts. Ich kann mich noch gut an Kasettenrekorder erinnern, die damals auf den Markt kamen und auch an die erste
Mondlandung.
Und wenn ich heute (mit oder ohne Kamera) meine langen Wanderungen mache, dann ist das für mich ein Spaziergang.
Andere würden das über mehrere Stunden nicht durchhalten. d
Aber ich bin eben so……
Ich glaube das meine Generation noch eine ganz andere Wertevorstellung hat. Und ich kann auf viele moderne Dinge verzichten, weil ich sie nicht für lebensnotwendig erachte.
Fernsehserien wie GZSZ, Marienhof und sonstige Serien, die
junge Menschen dazu verleiten irgendwann mal live “nachspielen” gab es zu meiner Zeit nicht. Wahrscheinlich hätte amn die schon im Ansatz verboten! Gleiches gilt für diese Gerichtssendungen, an denen sich viele junge Menschen
zu orientieren scheinen.
Wo ich arbeite ist in diesem Zusammengang völlig irrelevant, denn ich bin kein Pädagoge, sonderen kaufmännisch ausgebildet. Etwas Disziplin und Gehorsam hat noch niemandem geschadet. Von Knechtschaft war absolut nicht die Rede!
Ich halte aber absolut nichts von Einflüssen, wo Kinder
und Jugendliche zu Egomanen und “Konsumratten” gemacht werden.
Abschließend noch eine Frage:
Glaubst Du wirklich das Paris Hilton und einige andere
“Stars und Sternchen” gute Vorbilder für junge Menschen sind?
Wenn ich mit der Kamera unterwegs bin, dann treffe ich manchmal auf junge Menschen die unbedingt fotografiert werden wollen. Sie wollen irgendwie bekannt und vielleicht auch berühmt werden. Wenn ich dann sage das ich nicht von der Presse bin und das man bei mir nicht reich oder bekannt werden kann, dann sind die ganz schnell verschwunden.
Bei einigen Außenveranstaltungen der letzten Zeit hab ich das genau so erlebt….
Natürlich ist das nicht repräsentativ, aber die grobe Richtung stimmt wohl.
LG,
Ralf.
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@amarillyon –> Langsam aber sicher erweckt sich mir der Eindruck, als könne man Dich leicht auf dei “Palme bringen”. Eine Meinung zu vertreten und dafür in Diskussionen einzusteigen ist eine gute Eigenschaft. Die Meinung anderer dabei aber nicht zu tollerieren, finde ich hingegen nicht sehr clever. Und dann auchnoch persönlich zu werden… junge junge… ob Du da nicht etwas zu weit gehst?
VG,
Dennis
@dennis: Ich antworte auf deinen Kommentar lieber gesondert (PN), damit wir hier nicht “off-Topic” werden.
Aber das Ralf hier doch darauf eingeht, und es nicht zu wüsten Beleiduigungen und Beschimpfungen kommt, sollte deine Befürchtungen entkräften.
Back to topic:
Schön, das, nachdem wir tief in die Polemik-Kiste gegriffen haben, wieder etwas nüchterner Argumentieren.
Und so, wie du nun deine Argumente vorbringst, fällt es mir auch einfacher, dir in manchen Dingen zumindest ansatzweise Recht zu geben.
Das Thema “Militär” klammere ich lieber aus, sonst mache ich hier noch ein weiteres Fass auf…
Aber zum Thema Schule & Pädagogik:
Ich pflichte dir bei, das Kinder Strukturen brauchen, um sich in ihrer Entwicklung zu orientieren.
Ob dies aber mit Gehorsam und Disziplin gleichzusetzen ist, wage ich zu bezweiflen.
Denn sehr schnell schießt man damit übers Ziel hinaus. Und plötzlich ist man bei menschenverachtenden Zuständen wie sie in amerikanischen Erziehungsanstalten vorherrschen (zogenannten “Bootcamps”).
Als Beispiel dafür kann das Buch des ehemaligen Leiters des Internates in Salem gelten (Bernhard Bueb: Lob der Disziplin. Eine Streitschrift. List, Berlin 2006), das selbst in konservativen Kreisen nicht unumstritten ist.
Und eine Einstellung wie “Etwas Disziplin und Gehorsam hat noch niemandem geschadet.” liegt gefährlich nahe an “Ein paar Schläge zur Züchtigung haben noch niemanden geschadet”.
Denn sie schaden immer!
Vielleicht bin ich da auch zu sehr Romantiker, aber ich glaube halt noch an die Ideale einer “gewaltfreien Erziehung” wie sie vor 40 Jahren propangiert wurden.
Warscheinlich ist aber auch das (wenn es zu extrem angewand wird) die falsche Richtung.
Das Problem ist warscheinlich, das es überhaupt nicht möglich ist, in diesem Thema zu verallgemeinern, da jedes Kind, jede Persönlichkeit eine ganz individuelle Anforderung an seine Erziehung hat.
Was bei dem/der einen funktioniert, kann bei dem/der Anderen wieder völlig falsch sein.
Wo ich die aber wiedersprechen muss, ist bei deiner anklingenden “Früher war alles besser”-Rethorik.
Das “Problem”, das Erwachsene in der verrohung der Jugend sehen ist so alt wie die Menschheit selbst. Schon Sokrates musste zum Schierlingsbecher greifen, weil er einen “verderblichen Einfluß auf die Jugend” hatte.
Und dies hat sich von Generation zu Generation fortgesetzt.
Wenn du in deine eigene Jugend zurückblickst, wirst du sicher auch das ein oder andere wiederfinden, was von deinen Eltern und ihrer Generation verteufelt wurde.
Vom Rock’n'Roll über die freie Liebe der Hippis bis zur politischen Provokation der 68er.
Doch Gesellschaft und Kultur befindet sich nunmal in einem steten Wandel.
Schon heute gibt es viele, die sich eine Welt ohne Handys, Computer und Internet nicht mehr vorstellen können (und wollen).
Viele, weil sie eben damit wie selbstverständlich großgeworden sind.
Und diese werden dereinst über die seltsamen Anwandlungen ihrer eigenen Kinder auch die Nase rümpfen, und die eigene, im Rückblick verklärte Jugendzeit zur “guten, alten Zeit” hochstilisieren.
Aber damals war eben nicht alles besser. Es war höchstens anders. Und egal was man auch versucht, vergangene Verhältnisse können eben nicht wieder heraufbeschworen werden.
Wo ich dir wiederrum Recht gebe, ist in deiner Einschätzung des “Markenwahns”.
Auch ich kann über “wandelnde Littfasssäulen” nur verächtlich schmunzeln.
Meine T-Shirts ziert z.B. kein großes “D&G” (“Dumm & Geil”???) sondern oft selbst entworfene Bilder.
Ich halte einen wirklich individuellen Kleidungsstil als darstellung der eigenen Persönlichkeit für ein hohes Gut (was man alleine an meiner Kopfbedeckung erkennt).
Daher bin ich aber auch so vehemment gegen Schuluniformen und Uniformen im allgemeinen.
Das ist wie “den Teufel mit dem Beelzebub austreiben”.
Allerdings habe ich auch den Einblick aus einer anderen Perspektive, da ich als Grafik-Designer eben auch für die Entwicklung von Marken verantwortlich bin, und mit solchen Dingen mein Geld verdiene.
Und ich weiß, wie leicht es manchmal ist, den Leuten mit geschickten PR-Maßnahmen irgendwelchen Scheiß aufzuschwatzen.
Andererseits bin ich dadurch für solche “Werbelügen” sensibilisiert (wenn auch nicht gänzlich gefeit), und kann mich dem eher entziehen.
Aber in einer Welt, in der Erfolg durch Reichtum definiert wird, ist es nicht verwunderlich das man, gerade und vor allem in der Entwicklungsphase, versucht sich in eben jener Welt zu positionieren. Und das geht eben oft nur, aber stets einfacher, indem man vermeintlichen Reichtum, also Erfolg, durch teure Markenklamotten nach außen trägt…
Und vielleicht einen Denkanstoß zum Schluß:
Jugentliche haben die Welt, die sie prägt, nicht gestaltet! Bevor also die “Erwachsenen” über die verrohende, dumme, oberflächliche Jugend schimpft, sollten sie sich vielleicht einmal Gedanken darüber machen, was sie den Kids vorleben….
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Ich weiß nicht ob in dieser Welt Erfolg mit Reichtum definiert wird. Es wird sicher von vermögenden Menschen so gesehen, die ihren Reichtum zeigen wollen. Wir haben
aber durchaus vermögende Familien in Deutschland, die öffentlich gar nicht in Erscheinung treten. Wenn über deren Erfolg berichtet wird, dann drückt sich das in wenigen Zeilen in der Wirtschaftspresse aus. In der Klatschpresse sieht man sie allerdings nicht. Es gibt auch keine aktuellen Fotos von ihnen. Und wenn die sich mal sehen lassen, dann mischen die sich unter das Volk und werden nicht erkannt. Trotzdem haben die einen nicht unerheblichen Einfluss in der Wirtschaft und in der Politik. Das was Du auf der Kö an Prunk siehst, sind reine Äußerlichkeiten und gelebter Pseudo-Egoismus.
Übrigens auch im Fernsehen……..
Deinen Zeilen entnehme ich, dass Du ziemlich extreme Ansichten hast. Außerdem scheint es Dir an einem gewissen
Weitblick zu fehlen.
Das was hier passiert ist nichts anderes als über
ungelegte Eier zu diskutieren, noch bevor die Privatschule
überhaupt eröffnet hat.
Wir leben in einer freien, sozialen, Marktwirtschaft und wenn eine Privatschule in Heiligenhaus aktiv werden will, dann ist das ihr gutes recht. Die Schule wird sich im Rahmen gesetzlicher Vorschriften bewegen und geht darüber hinaus
auch noch ein wirtschaftliches (unternehmerisches) Risiko ein, dass es bei staatlichen Schulen – in dieser Form – nicht gibt.
Das diese Schule sich über Preise abgrenzt hatte ich selbst schon geschrieben. Wie soll sie sich auch sonst abgrenzen, etwa durch einen stinkenden Anstrich an der Fassade?
Und wo ist nun das Problem?
Es ist wieder mal “typisch deutsch”, dass im Vorfeld dieser Sache alles zerpflückt wird.
In anderen Länderen sind Schuluniformen schon viele Jahre Pflicht. Aber Du verwechselst Schuluniform mit dem Kampfanzug von Kindersoldaten in einem Bootcamp und stellst eine geistige Verbindung zu “Zucht & Ordnung” her, von der hier niemals die Rede war!!!!!!!
Mir ist nicht bekannt, dass Schuluniformen eine nachteilige Wirkung auf Schülerinnen und Schüler haben. Sonst würde es Schuluniformen sicherlich nicht mehr geben.
Wer unter einer antiautoritären Erzeihung groß geworden ist, wird es später schwer haben sich in Hierarchie – Strukturen von Unternehmen (Konzernen) einzufügen. Denn hier geht es auch um Kopfnoten wie, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Erscheinungsbild, Auftreten, Freundlichkeit usw. Firmen sind aber nicht dazu da, um Erzeihungsdefizite bei Menschen zu beheben, sonderen Firmen sind dazu da, um Gewinne zu erwirtschaften.
Ich kenne Unternehmer die sich darüber beklagen, dass junge Arbeitnehmer heute dazu neigen lange Diskussionen darüber anzuzetteln, bevor mit der Arbeit überhaupt begonnen wird.
Das kostet Zeit und Geld! Oftmals ist pragmatisches Handeln
gefragt und auch darauf zu hören, welche Anweisungen vom Chef kommen! Aber das kapieren einige Leute nicht, denn
sie selbst empfunden sich ja als “unheimlich wichtig”
und labern rum. Und schon ist der Ärger da…..
Als Designer solltest Du wissen, dass es Firmen gibt, die
hohen Wert auf ein “Corporate Design” & “Corporate Identity”
legen. Dazu gehört eben auch eine Dienstbekleidung, beispielsweie am Empfang eines Unternehmens. Im Bereich der
Königsalle oder der Immermannstraße in Düsseldorf , findest du viele Firmen, bei denen das so ist. Ich kenne dort genügend Firmen, in der internationalen Geschäftswelt……
So wäre es weiterhin unvorstellbar, dass ein Flugkapitän oder eine Stewardess seine Arbeit in Gammeljeans und T-Shirt verrichtet!
Ich weiß sehr genau, das die Defizite bei der Erziehung im Elternhaus beginnen. Teilweise mit schwerwiegenden Folgen für die Kinder oder deren Gesundheit. Es ist doch bekannt, dass viele Eltern zu wenig Zeit mit ihren Kinderen verbringen. Viele Kinder werden heute nur mit einem
Elternteil groß, bekommen Arbeitslosigkeit, Krankheit, Scheidung und/oder finanziellen Ruin der Eltern mit.
Ich möchte die Diskussion an dieser Stelle beenden, weil es nichts bringt über eine Privatschule zu diskutieren, die
noch nicht einmal eröffnet hat und dessen Konzepte unbekannt sind.
Ferner möchte ich vermeiden, das der weitere Diskussionsverlauf zu Missverständnissen führt.
LG,
Ralf.
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Schade, das du meine Kommentare auch nur so ließt, wie du es möchtest und nicht, wie ich sie schreibe.
Ich habe mehrmals betont, das ich die geplante Privatschule nicht für schlecht halte und einen guten Schritt für die Stadt!
Und die Diskussion bewegte sich ja auch eher in viel grundlegenderen Bahnen.
Aber deinen Äußerungen entnehme ich eher eine grundsätzliche Einstellung, die dem Prekariat eine gefälligst untertänige Haltung und keinerlei Mitsprache zusteht.
Und es stimmt, es gibt eine ganze Reihe von Leuten, die das nicht kapieren. Gewerkschaftler zum Beispiel!
Denn zum Glück gibt es tatsächlich noch Leute, die jeden Menschen für “unheimlich wichtig” erachten. Auch junge Arbeitnehmer.
Ach ja, und ich nicht nur von “Corporate Design” und “Corporate Identity”, ich entwickle sie! Und daher weiß ich auch, das zu einem geschlossenen “Coporate Identity” auch das “Corporate Behaviour” gehört.
Und gerade da liegt der Hund oft begraben.
Eine “Corporate Identity” besteht eben aus mehr als nur ‘nem Logo und Arbeitsuniformen.
Wobei eine uniformierte Arbeitskleidung stets einen repräsentativen Grund hat. Und ich wüsste nicht, wo dieser in einer Schulklasse liegen sollte.
Diese Sachen unüberlegt zu vermengen und als ein und dasselbe darzustellen, zeugt sicherlich von bei mir bemängelten Weitsicht.
Weiterhin erlaubt dir deine Weitsicht, in “Bootcamps” Kindersoldaten zu vermuten. Da scheinst du ja zu wissen, worum es geht.
Und zu der Frage, wie sich eine Schule denn überhaupt abgrenzen soll, wenn nicht durch den Preis (Wobei Geld ja deinen Aussagen eh nix zu bedeuten hat außer höchstens den Pseudo-Egoismus zu unterstützen):
Wie wäre es mir qualitativer Ausbildung?
Wobei ich mir die Frage stelle: Ist Ausgrenzung denn notwendig? Warum?
Ich dachte es wäre ein Grundgesetz, das ein jeder Mensch die selben und gleichen Rechte genießt….
Mir fehlt wohl die Weitsicht, da ich immer noch an Dinge wie Menschenrechte und Grundgesetze glaube…
So, und nun habe ich gefälligst meinen Mund zu halten und meine falschen Ansichten von Menschenwürde gefälligst für mich zu behalten, da Ralf diese Diskussion für beendet erklärt hat.
Und wie wir von ihm ja gelernt haben, darf man nicht widersprechen…
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nun ja… genau das hatte ich befürchtet… Eine “produktive” Diskussion hört halt immer da auf, wo man anfängt persönlich Angriffe zu starten um die Gegenstime zum schweigen zu brngen. Aber damit fängt dann der Ärger erst richtig an wie man sieht
Somit ist eine Diskussion halt nicht mehr objektiv und alles gerät aus den Ufern. Schade um die Diskussion aber ich glaube hier jetzt einen Schlussstrich zu ziehen ist genau das richtige. Sonst verhärten sich hier noch die Fronten
Das wäre nicht im Sinne dieses Blogs!
Nun ja, Individualismus hin oder her, wenn ich mit männlichen Jugendlichen aus unserem Sportverein spreche, die mir erzählen, dass Sie sich im Unterricht nicht mehr konzentrieren können, weil die “geile Tussi aus der Reihe vor mir wieder mal Ihre Hüfthose an hat aus der der halbe String rausschaut” (die Jungs sind gerade mitten in der Pupertät), dann sehe ich schon einen gewissen Sinn in einer Art Einheitskleidung. Denn von jungen Menschen heute ein gewisses Selbstverständniss diesbezüglich zu erwarten klappt nicht, wie viele Versuche an Schulen deutschlandweit gezeigt haben.
Wenn ich morgens zur Arbeit fahre und dabei sehe wie die 12-17 jährigen Mädchen von heute rumlaufen, wundert mich ein gewisser Sittenverfall nicht mehr wirklich. Ist doch kein Wunder wenn Triebe bei pupertierenden Männern durchschlagen, wenn die den ganzen Tag nur halbverdeckte “Titten und Ärsche” sehen. Beim einen in Form von unsittlichen Übergriffen, beim anderen in Form von Gewalt.
Ich plädiere für eine gewisse Kleiderordnung an deutschen Schulen. Von mir aus auch eine Uniform.
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Hallo Pletti,
möchte Dich auf keine Fall blöd anmachen aber bitte achte ein bisschen auf Deine Schreibweise. Das hätte man auch netter umschreiben können
Aber recht hast Du auf jeden Fall. An diesen Punkt habe ich gar nicht gedacht.
Marcel
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Hallo Marcel,
ich habe es bewusst so geschrieben, dass sind genau die Worte, die ich zu hören bekomme. Also warum krampfhaft zu umschreiben versuchen, was mir genau mit dieser Wortwahl selber mitgeteilt wird? Die Anführungszeichen sollten das verdeutlichen
Gruss, Dirk
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Hallo Pletti,
verstehe wie Du das meinst aber Gefallen tut es mir trotzdem nicht weil ich nicht möchte das Heiligenhauser Kinder und Jugendliche diese Ausdrücke auf dem Heiligenhaus Blog zu Gesicht bekommen. Das ist mein Wunsch und ich würde mich freuen wenn das so akzeptiert wird.
Marcel
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akzeptiert…
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Hallo zusammen!
Habe mit Interesse alle Kommentare gelesen. Ich freue mich auf die Möglichkeit einer “guten” Schulein der Nähe. Erleben gerade bei unserem hochbegabten Sohn (12J/7.Kl),der ein Gymnasium mit bilingualem Zweig besucht, wie er, wie alle anderen Schüer auch, der Willkür der Lehrer ausgesetzt ist. Wer nett lächelt und gefällt, kann sich fast alles erlauben. Ich finde es mittlerweile so schlimm,dass wir einen Wechsel überlegen. Bin gespannt auf weitere Infos über diese neue Privatschule.
Gruß
Schmusy
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Ja , nach meinen Wissen, gibt es auch schon “Info-Veranstaltungen” oder Sprechstunden.
Müsste man sich mal nochmal schlau machen.
Aber ich meine ab 1.6 (*Ohne Gewähr*) wollte die Frau Mock auch Elterngespräche in einen der neuen Büroräume an der Hauptschule machen…
mfg
kevin
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Hallöchen!
Da war die Diskussion über die Uniformen. Jeder x beliebige Sportverein trägt eine und ich denke, wenn die Jungen in der Schule alle mit zu weiten und heruntergelassenen Hosen und die Mädchen in zu engen Tops und Hüfthosen stecken, ist das keine uniformierung? Schaut euch die Jugendlichen doch an, alle tragen blue Jeans und hässliche Stiefel drüber und jeder zweite Junge trägt Mütze. Ich finde, dass die heutige Mode fast schon zur Uniformierung zwingt! Mit einer richtigen Uniform würden einige Kids vielleicht mal wieder weniger prollig wirken und die Mädchen würden mal wieder in ihre Klamotten passen, ohne das etwas abgeschnürt wird!
Dann die Diskussion über die englische Sprache. Ich denke, dass es nicht schlecht ist, wenn die Kinder Englisch lernen, wenn es ihnen am leichtesten fällt (Kindergarten u. Grundschule) und da Englisch viel verwendet wird, alleine im Umgang mit dem Computer, ist dies sicherlich sinnvoll. Ich kann allerdings auch dem Argument vom amarillyon zustimmen, dass gewisse andere Sprachen mittlerweile genauso wichtig geworden sind!
Ich bin Erzieherin und arbeite als Sprachförderin im Kindergarten Löwenzahn.Dort helfe ich den Kindern mit Migrationshintergrund besser Deutsch zu lernen, damit diese später in der Grundschule besser klar kommen. Ich finde es gut, ein Stück zur Integration beizutragen. Es würde allerdings guten Willen zeigen, wenn es Grunschulen gäbe, an denen für deutsche Kinder z.B. Türkisch oder Arabisch als zweite Fremdsprache gelehrt würde. Da Deutschland immer so Multi-Kulti sein will, würde das neben dem Englischen auch wichtig werden! Integration muss immer auf beiden Seiten statt finden!
Dann immer die Argumentation, dass die Stadt sinnvoll über das Gebäude nachgedacht hat, aber was ist z.B. mit dem Gebäude der Grundschule Unterilp? Darüber werden sich dann wiederum keine Gedanken gemacht, ich nehme an, weil es nicht zum Stadtzentrum gehört und den Verfall wird niemand, ausser den Bewohnern der Unterilp, bemerken!
Aber generell sollte man sich einmal auf das Konzept der Privatschule stürtzen, denn dieses muss nicht zwangsläufig schlecht sein. Auch wenn sich das alles im ersten Moment sehr elitär anhört, bedeutet das noch lange nicht, dass dem auch so ist! Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird!
In diesem Sinne…
gute Nacht!
Gruß
Delilah
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let’s not question the environment of the school and its location…you’re right!we are concern about the future of the children…why not question about what this school can offer to the children and their future?it may be an old but renovated building…yes! but their products will be as good as those private schools that you have mentioned…uniforms?!why?its more dignified to wear uniforms…lets all pray for the succes of this newly opened school…
cheer up…someday when you’ll have your own children, you might think of enrolling your kids there too…
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Hi everybody,
ich finde es wirklich schade, dass diese neue Schule so auseinandergenommen wird. Es wäre doch wirklich schön, wenn es endlich mal eine Schulform gibt, in der Kinder wieder Regeln lernen, selbstständig werden und indiviuell geförderte werden. Unsere deutschen Schulen sind dazu nur mit wenigen Ausnahmen in der Lage (Warum auch immer!). Ich finde es mutig dieses Projekt in Angriff zu nehmen, um Kindern, die wirklich lernen wollen einen guten Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Was ist falsch daran seine eigenen Kinder auf die Schulhomepage zu zeigen? Dann sieht man wenigstens das Ziel der Schule. Glückliche und erfolgreiche Kinder. Was ist dagegen einzuwenden?
Gruß elli
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Oh, ein schlagkräftige Behauptung.Dass hört sich ja so an, als wenn die Mutter der reinste Drachen sei. Ich hoffe, dass diese Geschichte nicht wahr ist und es sich nur um “Hörensagen” handelt. Oder hast du dass von den Kindern?
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Nach längerer Pause scheinen die Kommentare nun wirklich einfach nur unter der Gürtellinie zu schlagen.
Ich hoffe, es war nicht meine grundlegende Kritik an dem pädagogischen Konzept, das die Saat dafür legte.
Ich kenne weder Frau Mock noch ihre Kinder persönlich, habe sie nie getroffen. Aus den Fotos nun eine “Störung” der Kinder herzuleiten ist völlig Absurd.
Die Fotos auf der Homepage der Schule haben illustrativen Charakter. Sie sollen auf den Betrachter emotional positiv wirken.
Natürlich ist das ungefähr so “echt” wie all die schönen Shopping-Bilder zum SSV. Und dabei spielt es keine Rolle, wessen Kinder das sind. Oder wie deren Alltag aussieht.
Ich bin zwar auch der Meinung, das eine solche Schulform die Gefahr des “Leistungsdrucks” für die Kinder beinhaltet, will dieses aber bitte eher allgemein verstanden wissen und nicht auf eine (mir unbekannte) Person herunter gebrochen sehen.
Eine grundsätzliche Diskussion um verschiedene Erziehungsstile ist legitim und wichtig.
)
Haltlose Anfeindungen hingegen kontraproduktiv.
(Es sei denn, es geht gegen Ralf
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@M&M –> Diese privaten Anschuldigungen finde ich nicht Ok! Ich will natürlich nicht ausschließen, dass Du evtl. recht hast aber die Art und Weise wie Du das hier kundtust, anonym und persönlich, ist nicht fair! Ich möchte Dich also bitten solche Anschuldigungen in Zukunft zu unterlassen oder zumindest Deinen Namen hier zu nennen. Du kannst gerne Deine persönliche Meinung loswerden aber niemanden anonym verleumden. Sollten Deine Anschuldigungen nicht stimmen, hast Du diesen Blog dazu genutzt den Ruf einer Familie zu zerstören und das werden wir nicht dulden! Sollte ich also weitere Beiträge dieser Art hier von Dir lesen, werden diese gelöscht.
FG
Dennis
Also ich persönlich finde das nicht gut mit der englisch privat schule ich bin selber eine schülerien von dieser schule….okay aufeiner seite ist es auch verständlich weil die schule zu wennig schüler hat…..aber sie hätten uns nicht die ersten klassenräume weg nehmen sollen genau so wie unseren eingang zu unseren klassenräumen ich finde das einfach nur noch dreist…. -.- die 10er klassen müssen jetzt am lehrerzimmer hoch laufen um zu den klassen zu gelangen und die restlichen schüler auch wenn sie in den pc raum gehen wollen es ist ziemlich umstendlich wegen den lehrern die auch noch da lang gehen müssen….und das auf dieser hp schon steht das es die ehmallige hauptschule ist das stimmt nicht -.- uns gibt es immer noch und das wirt auch noch so bleiben bis zu einem zeitraum…es ist eine unverschämmtheit sowas ins internet zu stellen wenn es noch nicht einmal stimmt also bitte ich dadrum das wieder raus zu machen bis es so weit ist….mfg eine hauptschülerien
ps. ihr habt ja alle keine ahnung wie es den hauptschülern dabei geht es geht ja immer nur um die anderen statt auch mal an uns zu denken -.-
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Eigentlich ist es keine schlechte Idee leerstehende Räume anzumieten und mit Schülern zu füllen. Schade finde ich allerdings, dass die älteren Schüler nicht mehr als Schüler der Schule erwähnt werden und auf der homepage der Internationalen Schule als ehemalig bezeichnet werden. Mir wird der Eindruck vermittelt, dass es die Hauptschüler und ihre Lehrer gar nicht mehr gibt. Das finde ich sehr verletzend.
F.Schraub ( kein ghost, sondern wahrhaftige Lehrerin an der Hauptschule Heiligenhaus
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Sehr schön, das sich hier auch einmal “Insider” zu Wort melden.
Tatsächlich hat der Artikel (und all die anderen Berichte in der Presse) teilweise einen falschen Eindruck erweckt.
Ich hatte tatsächlich angenommen, das der Schulbetrieb der Hauptschule eingestellt worden wäre.
Sicherlich, denkt man kurz darüber nach, muss man sich schon fragen, wo die bereits existierenden Klassen untergebracht werden sollten. Schließlich lösen sich die Klassen 6 bis 10 nicht in Luft auf, wenn es keine neue 5. Klasse gibt.
Da aber nirgends erwähnt wird, das der Schulbetrieb für die noch existierenden Klassen der Hauptschule “nebenher” weiter läuft, im Gegenteil, es ständig nur von “den Ehemaligen” gesprochen wird, kann der Eindruck entstehen die Klassen der Hauptschule wären bereits aufgelöst und der Gesamtschule oder anderen Hauptschulen der Umgebung eingegliedert.
So wird (glaube ich) mit der Sonderschule verfahren.
Das dieses “Vergessen” den Schülern und Lehrern vor Ort weh tut, ist nachvollziehbar.
Es gibt ein riesen Tätää um die neue, elitäre Privatschule und die Hauptschüler werden, leider wie so oft, ausgeblendet und an den Rand gedrängt.
Viel schlimmer als das “weglassen” in Berichten der Presse finde ich aber die Situation vor Ort.
So hundert Prozent geht die Situation aus den zwei vorangegangenen Schilderungen zwar nicht hervor, aber das die “alteingesessenen” Hauptschüler nun krude Umwege (am Lehrerzimmer vorbei – Zu meiner Schulzeit (auf einer Anderen Schule) war der Flur vor dem Lehrerzimmer “Kinderfreie Zone”, welche vom Lehrkörper streng gehütet wurde) in Kauf nehmen müssen um zu ihren Klassenräumen zu gelangen, ist schon beschämend. Und ein Zeichen für die strikte Abgrenzung der “Privaten” gegenüber den Hauptschülern.
Und das sogar der Eingang den “Bezahlenden” vorbehalten ist, erinnert an Zustände wie sie vor Jahrzehnten in Amerika (und noch länger in Südafrika) herrschten.
Da fehlen nur noch Bänke auf dem Schulhof mit der Aufschrift “Nur für Privatschüler”…
Wobei sich mir die Frage aufdrängt, wie es mit den Pausen gehandhabt wird.
haben die Zwei Schulformen getrennte Pausenbereiche? Oder mischen sich zumindest dann die Klassen (hmmm… welch Wortspiel)?
Insgesamt würde ich mir einen ausführlichen Bericht “aus der anderen Sicht” wünschen.
Das Thema hat es eigentlich verdient, großzügiger beleuchtet zu werden.
Vielleicht ein Projekt für den Deutschunterricht der (verbliebenen) Hauptschulklassen?
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also bei den hauptschülern sind die pausen gleich geblieben und ja wir haben 2 getrennte schulhöffe kla könnte man darauß ein projekt machen wenn die lehrer das okay finden nur das problem ist einfach wir stehen vor den abschlussprüfungen und müssen dafür extrem gut lernen und da bleibt leider keine zeit für ein neues deutschprojekt auser wenn es die anderen klassenstuffen machen das heist 9-8-7-6
mfg eine Hauptschülerin
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Wie man sieht, wäre die Idee mit dem Deutschprojekt auch gar nicht so überflüssig…….
MfG
Lin
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Lange haben sich die konservativen Kräfte unseres Landes mit Händen und Füßen gegen Gesamt- und Ganztagsschulen gewährt. Was gab es für ein Gezeter aus den Reihen der CDU, als die SPD erste Gesamtschulen einführte.
Heute sind es CDU-Regierte Länder, welche Hauptschulen gänzlich auflösen und dafür nur noch Gesamtschulen führen…
Jetzt wird wieder auf den Vorschlag aus den Reihen der SPD herumgehackt…
Geschichte wiederholt sich!?!
Aber was ist den die Alternative?
Private Eliteschulen für Besserverdienende und staatliche Auffangsschulen für die ärmeren schichten?
Damit die reiche Führungselite schön weiter unter sich bleibt und die “Verlierer” des kapitalistischen Systems über Generationen keine Chance mehr bekommen.
Ist das die schöne, neue (Schul-)Welt?
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ich find das ganz ehrlich sowieso lächerlich mit privat schulen…naja wers braucht und das geld hat….jeden das seine…..
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Naja, ganz so lächerlich ist es (leider) nicht…
Eltern wollen (in den allermeisten Fällen) nur das Beste für ihre Kinder.
Auch und gerade was Bildung angeht.
Sieht man sich das Schulsystem unseres Landes an und nimmt dann noch den Unwillen (Unfähigkeit?) der Politiker an den offensichtlichen Schwächen etwas zu ändern, ist die Alternative “Privatschule” (für die, die es sich leisten können) eine nahe liegende Alternative.
Seit Jahren propagieren die Politiker die Wichtigkeit von Bildung.
Zu einer sinnvollen Änderung des Systems kann sich aber niemand durchringen. Und jene die es tun, werden gnadenlos in Grund und Boden kritisiert.
Die PISA-Studie ist nun sieben Jahre her. Der Aufschrei in der Bevölkerung und unter den Politikern war groß.
Geändert hat sich seitdem (fast) nichts.
Und das Argument der “Ganztagsschule” kann auch nicht greifen, solange dies nur halbherzig angewandt wird.
Denn in den allermeisten Fällen verkommt der Nachmittag an der Schule zu einer bloßen “Aufbewahrung” der Kinder unter Aufsicht von Ehrenamtlern und anderen Pädagogik-Amateuren.
Viel mehr als eine Hausaufgabenbetreuung ist da nicht ‘drin…
Derzeit eröffnet in Deutschland im Durchschnitt jede Woche eine neue Privatschule.
Und diese Schulen haben im letzten Jahr einen zuwachs von über 40.000 Schülern verzeichnen können.
Das sollte Indiz genug sein, das es scheinbar ein erheblichen Bedarf gibt.
Dennoch wird von seiten der Politik starrköpfig am maroden dreigliedrigen Schulsystem festgehalten…
In der Rundfunksendung “hr3 – der Tag” gab es am 27.08.2007 ein interessantes Feature zu dem Thema.
Man kann es als Podcast nachhören unter:
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Hier der Link:
Bildung exklusiv: der Trend zur Privatschule
http://mp3.podcast.hr-online.de/hronline/mp3/podcast/derTag/bildung_exklusiv___der__trend_zur_privatschule.mp3?tl=html
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ja toll die sich das leisten können -.- und die andern die es nicht können ? was ist mit den leuten ? es gibt einfach familien die sich sowas net leisten können weil es einfach extrem teuer ist…..und meistens ensteht durch sowas stress dann heist das “ja du scheiß bonse du denkst du wärst was besseres nur weil du auf eine privatschule gehts” und dann kommt aber von der anderen seite “ja wir sind besser als ihr wir können uns sowas leisten” das ist jetzt nur einmal ein beispiel gewesen….okay muss nicht sein das es passiert aber größens teils ist es einfach so wenn man genau hinschaut… ja okay villt hat es viel gebracht privatschulen zu machen….
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Die schulpolitische Entwicklung hin zu mehr Privatschulen birgt sicherlich einiges an sozialem Sprengstoff.
Doch ich denke (hoffe), das es nicht alleine die Abgrenzung zum “Prekariat” (wie man neudeutsch heute sagt) bei den massenweise eröffneten Privatschulen geht.
Zudem sind viele dieser Schulen mit ihren (vergleichsweise) moderaten Kosten gar nicht exclusiv genug.
Ein Preis von um die 500€ pro Monat ist im Vergleich zu Schulen die bis zu 5-Stellige Beträge fordern ja geradezu billig.
Natürlich ist diese Argumentation für die unteren Einkommensschichten ein Schlag ins Gesicht. Denn 500€ (plus die benötigten Materialien) ist für viele Familien nicht annähernd aufzubringen.
Daher wird an solchen Schulen von vorneherein ein gewisser Teil der Gesellschaft ausgeschlossen. Da ist das Argument von Stipendien o.ä. ebenso lächerlich wie diese für Studenten sind. Dafür ist deren Zahl einfach verschwindend gering.
Und sicherlich ist für viele Eltern diese Ausgrenzung sogar ein Hauptgrund, ihre Kinder in solche Schulen zu schicken.
Dennoch ist oftmals eher der alternative Pädagogikansatz ausschlaggebend eine private Schule zu eröffnen.
Ob nun wie in Heiligenhaus der bilinguale Unterricht nach englischem Vorbild, oder aber humanistische, antiautoritäre Ansätze wie im englischen Summerhill.
Dies alles wird vom öffentlichen Schulsystem nicht angeboten.
Insgesamt sehe ich aber eher das “Versagen” des öffentlichen Schulsystems an erster stelle der Gründe.
Spätestens nach dem ersten PISA-Test, der Medial extrem ausgeschlachtet worden ist, sind Eltern heutzutage zu recht skeptisch, ob öffentliche Schulen ihren Kindern das bieten können, was sie für ihre Sprösslinge für geeignet empfinden.
Denn längst ist unsere Gesellschaft nicht mehr auf soziale Aspekte ausgerichtet.
Es gilt, den Kindern eine bestmögliche Ausbildung zukommen zu lassen, damit diese sich auf dem Arbeitsmarkt unseres kapitalistischen Systems gegen ihre Konkurrenten (die anderen Kinder) durchsetzen können.
Es ist der (berufliche) Erfolg, der zählt; nicht die soziale Kompetenz….
Da die Politiker aber unfähig oder unwillig scheinen, dieses System zu reformieren (so wie zwingende Reformen in anderen Bereichen ebenso verhindert bzw. nicht konsequent angegangen werden), bleibt jenen Eltern die es sich leisten können, nur die Alternative “Privatschule”.
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das nenne ich mal eine aussage ^^ ….xD….
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Ich finde es beschämend, wie hier in scheinbarer Anonymität auf der Schulleiterin herumgehackt wird.
Feige und mit lächerlichsten Argumenten.
Und sich hinter solch lächerlichen Pseudonymen zu verstecken ist der Gipfel der Lächerlichkeit.
L Ä C H E R L I C H !!!
“Kollege” Ralf hat vor nicht all zu langer Zeit in einem seiner Artikel eine Möglichkeit eröffnet, wo man solche Äußerungen loswerden kann. Da er aber den Standort der letzten Parkuhr Heiligenhaus’ nicht preisgeben will, muss anscheinend jetzt die Kommentarfunktion des Blogs für derlei geistigen Abfall herhalten.
Das Thema “Privatschule” gibt viele Ansätze um über das wichtige Thema (Schul-)Bildung zu diskutieren.
Aber bitte sachlich und nicht in der Art und Weise, wie in den letzten Kommentaren!!!
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Genau so sehe ich das auch amarillyon und ich habe die schanutze ehrlich gesagt gestrichen voll. Aus diesem Grund werde ich jetzt alle persönlichen Komentare hier Löschen. Es reicht! Leute die solche Kommentare hier hinterlassen können ehrlich gesagt nicht mehr alle Tassen im Schrank haben und ich habe mir den gesitigen Dünnpfiff hier lange genug angeschaut. Schonmal daran gedacht das die Kinder selbst das hier auch lesen können? Ich kann das nur als Ärbärmlich bezeichnen! Schickt der Frau eine E-Mail oder macht sonst etwas aber versucht es nicht über die öffentliche Schiene. Hier interessiert uns nur die Schule ansich aber nicht das Privatleben der Schulleiterin. Basta!
So… alles gelöscht. Ich mache soetwas nicht gerne aber hier war es dringend nötig. Auch wenn die Kopmmentarkette jetzt nicht mehr ganz stimmt aber ich habe alle privaten Angriffe gegen Frau Mock raus genommen. Jetzt ist feierabend!
Ihr sagt dazu lächerlich ?!!
was ist das hier?! statt mal nachzudenken wie sich die hauptschüler fühlen nein bloß nicht nachfragen die kleinen kinder sind ja wichtiger -.- von wegen…..wir sind auch nur schüler bzw. jugendliche wir baben auch das recht unsere meinung frei zu äusern auch wenn es euch nicht passt wir müssen ja auch schließlich eure meinung hören von daher ist das LÄCHERLICH wenn ihr sowas schreibt da kann ich echt nur noch den kopf schütteln das ist echt traurig…..
für was ist das denn hier ? um seine meinung dazu zu sagen und nur weil euch malwieder was nicht passt direckt löschen….naja……
und ich hab da nochmal eine frage wo kommen denn nach den ferien die neuen kinder hin???
heist das dass die hauptschüler die schule wechseln müssen? wenn das der fall sein sollte ist das eine große unverschämtheit…….
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@hauptschülerin –> Also jetzt mal langsam bitte! Es ging überhaupt nicht um Deine Kommentare sondern nur um die persönlichen Anschuldigungen gegen Frau Mock. Hier wurden zu harte Worte gewählt und überhaupt… wer hat das recht öffentlich über die Erziehungsmethoden von Frau Mock zu diskutieren und diese aufs schärfste zu kritisieren? Keiner!
Ausserdem wirst Du sehen, dass ich Deine Kommentare nicht gelöscht habe also verstehe ich die Aufregung nicht. Deine Aussagen haben überhaupt nichts mit den gelöschten Kommentaren zutun. Also bitte erst lesen, nachdenken und dann schreiben. Manchmal denke ich wirklich ich bin hier im Zoo!
ach ne ich weiß das sie meine kommentare net gelöscht haben …also ruhig bleiben……und ich weiß auch das es nicht um meine kommentare ging aber frau mock hin oder her ja…..es ist einfach so man kann auch ziemlich viel negatives über diese “Privatschule” sagen…..weil die kleinen sogenanten kinder sind auch nicht “ohne”…..weil ich frage mich wie die kinder im alter von 3 oder wat weis ich sagen ja scheiß hauptschüler harz4 und sowas alles ….ich farge mich woher die kleinen kinder diese ausdrücke und alles haben…..oder wir wären ja so asozial und sowas….da kann ich auch die andere Mitbürger verstehn wenn sie sowas hier rein schreiben und sich drüber aufregen…und mit ihren sprüchen wie von wegen erst nachdenken und dann schreiben damit kommen sie bei mir sowieso nicht weit man kann sich auch anders ausdrucken oder etwa nich?
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und ich wiederholle nochmla meine frage wo will die Privatschule die neuen kinder unterbringen nach den ferien?
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@Hauptschülerin –>
Du hast es erkannt. Man kann hier gerne negative wie auch positive Kritiken über die Schule loswerden. Allerdings hat das Privatleben sowie auch die Erziehung der Kinder von Frau Mock rein garnichts mit der Schule zutun. Und an diesem Punkt muss ich jetzt leider eingreifen.
Ich kenne viele Kinder die nicht unbedingt meinen Vorstellungen entsprechen aber muss man denn hergehen und gleich weit unter der Gürtellinie unangemessene Kommentare in der öffentlichkeit ablassen? Nein! An diesem Punkt kann ich nur wiederholen: Erst denken und dann schreiben… Mit dem debnken hapert es hier leider des öfteren wenn ich mir die Kommentare und Beleidigungen hier angucke.
So und jetzt nochmal ganz langsam damit es alle verstehen:
Sollte sich die Kommentare hier nicht wieder auf das eigentliche Thema beschränken, werde ich den Beitrag für weitere Kommentare schliessen. Und das gilt auch für Dich Hauptschülerin wenngleich ich Deinen Ärger verstehen kann. Bitte mach Dir mal Gedanken dazu denn nur dann wirst auch Du begreifen, dass man über diesen Wege nichts erreicht. Wer sachlich argumentiert kommt schneller ans Ziel!
Liebe Grüße
Dennis
“hooo, Brauner…”
Die Reaktion der Administratoren des Blogs waren absolut gerechtfertigt, nötig und fast überfällig!!!
Private Beleidigungen sind nicht ‘drin!!!
Zumal dennis & Co. rein rechtlich für die Kommentare hier verantwortlich sind. Das kann sehr schnell juristisch nach hinten losgehen.
Und hey, hier macht sich auch niemand über die Orthografischen Unzulänglichkeiten von “Hauptschülerin” lustig, obwohl sie da eine breite Angriffsfläche bietet.
Schließlich geht es um’s Thema und nicht um Personen.
All jene, die Frau Mock ihre Meinung sagen wollen, können dies ja gerne persönlich tun. Die Sprechstunden sind schnell in Erfahrung zu bringen.
allerdings bezweifle ich, das sie “die Eier dazu haben”. Sonst hätten sie sich nicht hinter solch lächerlichen Pseudonymen verstecken müssen.
Wie gesagt, das Schulsystem Deutschland und das Konzept der Privatschule ist sicherlich kontrovers zu diskutieren.
Aber bitte nicht mit lächerlichen und üblen Beschimpfungen.
Wobei ich die Äüßerung “Frau Mock nimmt der Duisburger Schule die Lehrer weg” WIRKLICH als lächerlich empfand.
Als ob diese Lehrer nicht völlig frei entscheiden könnten, bei wem sie ihre Arbeitsverträge unterschreiben…
Im Gegenteil, wenn eine nicht unerhebliche Anzahl der Lehrer mit Frau Mock an der neuen Schule zusammenarbeitet, scheint mir dies eher eine positive Aussage für die Schule und Frau Mock zu sein. Wäre die neue Privatschule gegenüber der Duisburger wirklich so schrecklich, wären sie sicherlich dort geblieben…
Aber sei’s ‘drum.
Allerdings möchte ich auch sagen, das mir der letzte Kommentar von “Hauptschülerin” auch missfällt.
Sie versucht sich gegen das Klischeebild, das ihr (und ihren Mitschülern) entgegengestellt wird (zu recht) zu wehren, indem sie die Schüler der Privatschule mit genau diesen Klischees versieht.
Denn ich glaube nicht, das alle Schüler der Privatschule hochnäsige, überhebliche und herabwürdigende Misanthropen sind.
Ebenso wie ich nicht glaube, das gar keine Hauptschüler eben gewaltbereite “Asis” sind. Da gibt es durchaus den ein oder Anderen, der genau in das Klischee passt.
Und doch darf man nicht Alle über einen Kamm scheren!!!
Und das sollte auch für die Schüler der Privatschule gelten…
Was die Unterbringung der neuen Privatschüler angeht, so kenne ich die räumlichen Gegebenheiten der (ehemaligen?) Hauptschule nicht, aber ich denke, das die Leitung der Privatschule sicherlich einen Plan dafür haben.
Zumal ich es ja so verstehe, das es einen “gleitenden Übergang” geben wird.
In jedem Jahr wird die Zahl der Hauptschüler an der Schule geringer (es werden ja keine neuen Klassen eingerichtet). Somit wird doch nach und nach Platz für die neuen Schüler der Privatschule geschaffen…!?!
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nein ebend nicht bzw noch nicht soviel ich weis sind jetzt alle räume besetzt sowie von den hauptschülern und der privatschule und nach den ferien kommen die…wo wollen die denn hin? wenn keien klassenräume mehr frei sind…??!!!
achja auserdem ich bin ein mädchen und hab keine sogenaten “eier” xD…ich hätte kein problem zu frau mock zu gehn und
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Solche Beleidigungen gegenüber den Hauptschülern hat es tatsächlich gegeben und diese sind wirklich menschenverachtend. Natürlich können die Kinder nichts dafür aber man kann deutlich erkennen, inwiefern die Eltern und auch die Schuldirektorin mit diversen Aktionen versuchen, sich als etwas Besseres darzustellen und die sich die Schule “unter den Nagel zu reißen”.
Und noch etwas: es ist unglaublich wie die Glaubwürdigkeit der Hauptschüler sinkt nur wegen ihrer Orthographie (heute schon das Fremdwörterbuch auswendiggelernt?)und ihrer Ausdrucksweise.
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Ich kann es nicht glauben. Entweder hier ließt keiner die Kommentare anständig oder es gibt ernsthaft so viele Leute die ein Brett vorm Kopf haben! Wer bitte hatt denn hier die Glaubwürdigkeit von Hauptschülering in Frage gestellt? KEINER! Lest doch mal die Texte richtig… das kann doch nicht so schwierig sein oder? Warum legt sich hier jeder die Sätze so aus wie es Ihm grade in den Kram passt? Aus jedem Furtz wird hier sofort ein Giftgasangriff gemacht.
Ich bin übrigens auch auf der Hauptschule gewesen. Allerdings war ich wenigstens kein “Jammerlappen” wenn es darum ging das die Gesamtschüler (die unsere Schule übernommen haben) versucht haben uns das Leben schwer zu machen. Mann muss sich im Leben eben behaupten und nicht darauf warten das alle nett zu einem sind. Glaubt Ihr im ernst solche Beleidigungen passieren nur dort wo eine Privatschule einkehrt? Die geschilderten Fälle gibt es jeden Tag an tausenden Schulen und das wird sich auch nicht ändern.
Leider liegt es ja in der Natur des Menschen für alles einen Schuldigen zu finden was hier nuna uch der Fall ist. Ausserdem würde es mich doch stark sehr wundern, wenn alle Hauptschüler an der besagten Schule, lieb und nett zu den Privatschülern sind. Ist das der Fall? Ich denke nicht! Denn es liegt auch in der Natur des Menschen sein “Revier” zu verteildigen und allem neuen kritisch gegenüber zu treten. Also mal ehrlich. Ihr schenkt Euch doch bestimmt alle nichts.
So und damit ist dann jetzt hier auch Schluss. Ich mache jetzt von meinem Recht als Admin gebrauch und schliesse diesen Beitrag für weitere Kommentare. Somit habe ich das letzte Wort und Ihr könnt von mir aus Ringelpitz mit anfassen spielen! Angekündigt habe ich es ja bereits mehrfach.