Clean Stations für die Stadt Heiligenhaus
Immer wieder wird von der Bevölkerung die Verschmutzung von öffentlichen Wegen und Straßen durch Hundekot bemängelt. Appelle, den Hundekot entsprechend zu entsorgen oder mitzunehmen, haben leider nicht immer zu einem deutlich wahrnehmbaren, verbesserten Ergebnis geführt. Die Stadt Heiligenhaus möchte daher mit der Aufstellung von sogenannten „„Clean Stations“ den Hundebesitzern ein attraktives Angebot machen: einfach aus der Station eine Hundetüte ziehen , die Hinterlassenschaft des Hundes darin einpacken und direkt entsorgen.
Saving...
wenn ich mich recht entsinne, wurde das Thema schon einmal behandelt.
Fazit: eine längst fällige Angelegenheit
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Hab den alten Artikel von 2007 mal hervorgeholt
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Ist völlig richtig. Auch wenn man Hundesteuer zahlt ist es noch lange keine “Freikarte” um einfach überall hinzukoten.
Und wenn, dann kann man es ja wegmachen.
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Stimmt, gebe ich jedem Recht. Wenn ein Hund auf dem gehsteigt sein Geschäft verrichtet oder auf sonstigen öffentlichen Plätzen, sollte die Hinterlassenschaft entfernt werden.
Jedoch ist das auch eine Erziehungssache des Hundes. Ein Hund der auf Steinplatten macht, ist in meinen Augen falsch erzogen.
Meine Hündin hat früh begebracht bekommen, auf einer Wiese oder im Feld zu machen. Steine oder Wege sind für Sie tabu.
So und jetzt zu dem Thema wegmachen.
Wer macht den ganzen Dreck der Freigängekatzen weg?
Bitte nicht nur auf die Hundebesitzer rumhacken, hier in der Heide gibt es mehr Katzen die Frei rumlaufen als Hunde und auch diese Katzen machen da, wo es ihnen passt. besonders bevorzugt sind Kinderspeilplatze mit Sandkästen. Der Sand ist dort einfach zu bewegen. Hier fehlt es auch an Einsicht. Wenn Hunde weiterhin als Luxus angesehen werden und deshalb besteuert werden, sollten auch Katzen besteuert werden, denn die machen genauso viel Dreck, wenn nicht sogar noch mehr.
Manch kleiner Haufen kommt nicht von einem Hund sondern von einer Katze, die drausen rumläuft.
mal drüber nachdenken.
Ich finde es übrigens löblich, diese Clean Station zu errichten, denn in anderen Städten ist das schon Normalität.
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Wie wäre es mit mehr koreanischen Restaurants?
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@butterfly das hättest du dir auch sparen können
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Warum?
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@ Rainer Bahlmann: Gebe ich dir völlig recht, aber die meisten freilaufenden Katzen haben leider keinen Halter, sondern sind sozusagen “obdachlos”. Ich frage mich nur, ob man dann nicht generell eine “Haustiersteuer” einführen sollte.
Schon allein deswegen, um viele Tiere zu schützen, da manche ihre Tiere nun wirklich nicht gut behandeln.
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@ milla, von den Katzen in der Heide sind vielleicht 4 oder 5 ohne Halter.
Allein bei uns sind 14 Katzen samt Halter anzsässig auf 6 Häusern verteilt!
Das zu dem Thema.
Haustiersteuer wäre genial, da hätte die Stadt eine zusätzliche Einnahmequelle und falsche Tierhaltung und Tierleibe würde zumindestens eingedämmt.
Super Idee:
Wo kann man die los werden.
Bei uns in derr Firma gibt es für Verbessungsvorschläge eine Prämie.
Könnte man ja mal vom Blog vorschlagen, gäb es ja vom Bürgermeister evtl. eine schöne Spende für den Blog.
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Hmmm… warum werde ich das Gefühl nicht los zu glauben, was vor 3 Jahren nicht funktioniert hat („Dog Station”) ist auch heute („Clean Station”) nicht unbedingt bedingungslos erfolgsversprechend…?!?
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ich bin viel mit meiner großen tochter in der stadt unterwegs. da ich durch die größenunterschiede immer nach unten schauen muß, habe ich mir doch im letzten 3/4 jahr doch sehr genau den boden angeschaut. ich kann mit guten gewissen sagen das diese stadt fast hundekackefrei ist.
ich befürworte diese stationen, hoffe aber das diese an Kot Brennpunkten aufgestellt werden.
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Ich hätte da auch einen Platz, wo man gut und gerne 5 solcher Clean Stations anbringen könnte. Ich nenne diesen Platz jetzt mal nicht, weil sonst noch mehr Leute auf den Plan kommen, dort ihre kotenden Köter wild machen zu lassen. Früher konnte man dort auch mal Spielen. Jetzt muss man mit Argusaugen gehen, um nicht in eine Tretmine zu tappen.
Ich bezweifle allerdings, dass die Herrchen sich an den Clean Stations vergreifen werden. Viele kommen mit dem PKW, beugen sich über den Beifahrersitz und lassen Maja, Mopsi, oder wie auch immer einfach frei laufen. Die werden wohl kaum die wohlige wärme ihres PKW verlassen, um im hohen Gras nach dem Haufen zu suchen…
Andere wiederum sammeln es auf und stopfen es mitsamt Taschentuch in den nächsten Gulli! Quasi als kleines Geschenk für Stadtreinigung. Vielen Dank auch.
Liebe Leute, es ist mir zeimlich egal, ob Hund oder Katze. Anderen Leuten die Hinterlassenschaften darzubieten geht gar nicht. Es ist wirklich widerlich.
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Katzen haben aber den Vorteil, das sie ihr Geschäft vergraben, bzw. in die eigens vorher gegrabene Kuhle verrichten und dann wieder verbuddeln.
Viel schlimmer finde ich die Pferdehaufen, was mittlerweile schon fast als selbstverständlich angesehen wird, da Pferde ja keine Fleischfresser sind und von daher “soll” der Mist unbedenklich sein. Also ich weiss nicht!
Also bei den freilaufenden Katzen mache ich mir echt kein Kopf! Natürlich, wenn Sandkästen betroffen sind, ist das weniger spassig!
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Wenn man einmal über den Tellerrand (sprich: die Stadtgrenzen) hinausblickt, kann man sehen, daß dieses Thema nicht unbedingt nur in der Provinz “bewegt”.
Aus der RP vom 13.5.2010 erfährt man:
“Stadt verschärft Hundekontrollen. Hundebesitzer müssen in Düsseldorf verstärkt Bußgelder in Höhe von 50 bis 100 Euro (!) fürchten, wenn sie ihren Hund in Parks, Wäldern oder auf Spielplätzen nicht anleinen. Zahlreiche Teams des Ordnungs- und Servicedienstes (OSD) werden bis zum 26.Mai (verstärkt) überprüfen, ob die Tiere richtig gesichert sind und die Besitzer deren Hinterlassenschaften beseitigen.”
Weiterhin heißt es: “Der Verein Menschen,Tiere,Werte hat die Schwerpunkt-Aktion gestern scharf angegriffen.”
Er bezeichnete sie als “repressive Jagd auf Hundehalter. Es gehöre zur artgerechten Haltung, dem Bewegungsbedürfnis des Hundes gerecht zu werden. Die Hundeauslaufplätze seien zu klein und meist verdreckt.”
Ob die Stadt Düsseldorf den, sicherlich zahlreicheren, Hundehaltern etwas ähnliches zur Verfügung stellt wie es jetzt in Heiligenhaus geplant ist, geht aus dem Artikel leider nicht hervor.
Eines ist daraus aber klar ersichtlich. Dort wird gnadenlos abkassiert.
Vor diesem Hintergrund erscheinen mir die “Clean-Stations” als ein zuvorkommendes Angebot an die betroffenen Heiligenhauser Hundehalter.
Bleibt nur zu hoffen, daß das Angebot auch genutzt wird.
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Ach Düsseldorf und der OSD…
Die „Schwarzen Sheriffs” in del Landeshauptstadt jagen ja nicht nur scheißenden Hunden hinterher:
http://www.whk.de/whk1003.htm
Nebenbei: Es gibt in Düsseldorf, z.B. auf den Rheinwiesen, ausgewiesene und abgezäunte Flächen, in denen Hunde ihrem „Bedürfnis” ohne Leinenzwang und ohne Angst für die Bürger nachgehen können.
Wäre das nicht auch ein Modell für Heiligenhaus?
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CleanStations sind sicherlich ein guter Anfang.
Was mich aber noch viel mehr stört, ist die grundsätzliche Haltung vieler Mitbürger: Einfach den Müll – vor allem meistens irgendwelchen Verpackungsmüll – irgendwo im Grünstreifen entsorgen. Sollen doch die anderen meinen Müll wegräumen.
Schaut euch doch mal an den Bushalten oder sonst wo um.
Da find ich die Hundekacke fast schon unauffällig…
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@Mr.Musette: Unauffällig, vor allem, wenn sie sich im hohen Gras versteckt…
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