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Von Bürgern für BürgerVon Bürgern für Bürger


27. Juli 2009

Das Stadtmarketing führte durch den städtebaulichen Wandel

Am Freitagnachmittag trafen sich interessierte Bürgerinnen und Bürger, um mehr über den städtebaulichen Wandel zu erfahren. Treffpunkt war der Rathausplatz, um 17:00 Uhr. Der Arbeitskreis „Kultur und Gesellschaft“  des Stadtmarketings hatte dazu eingeladen. Volker Nagel und Rolf Watty standen als Ansprechpartner zur Verfügung und André G. Saar übte die Schlüsselgewalt aus. Rolf Watty übernahm die Führung der Gruppe, erläuterte viele Details und beantwortete viele Fragen während des Rundganges. Die Führung wurde angeboten weil Bürgerinnen und Bürger, während des Stadtfestes, Kritik über den Stadtumbau am Stand des Stadtmarketings geäußert haben sollen.

Anfänglich ging es um folgende Punkte:

  • Pavillon am Rathausvorplatz / Umbau zur Glasfront (Vermietung an Subway)
  • Erweiterung des Rathausvorplatzes und Wegfall der Straße „Am Rathaus“
  • Optimierung des Fußgängerweges im Bereich des Schuhgeschäftes bei gleichzeitiger Sanierung der Fahrbahndecke im Bereich der Bushaltestelle  „Rathaus“
  • Fassaden- und Dachsanierung des Hauses Hauptstraße 142 und zukünftige Nutzungsmöglichkeiten im Erdgeschoss und in der 1. Etage. Sicherung des Erkers und der Fassade.
  • Umgestaltung des Sparkassenvorplatzes mit Hinweis auf den Mehrwert für die Bürger. Vorgezogene Maßnahme zwecks Nutzung des Platzes mit problemloser Eingliederung in eine zukünftig einspurige Hauptstraße. Im Jahr 2010 soll ein kleiner Brunnen den Platz bereichern.

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Abriss vom „Ilper Markt – Treff“Abriss vom „Ilper Markt – Treff“


23. Juni 2009

In diesen Tagen wird der „Ilper Markt – Treff“ abgerissen. Auf dem Gelände wird zunächst einmal eine Grünfläche entstehen. Später soll es dort Wohnbebauung geben, sofern ein Investor gefunden wird. Hohe Nebenkosten und schlechte Parkmöglichkeiten hatten eine Vermietung unattraktiv gemacht. Vor etwa 15 Jahren hatte die Stadt das Gebäude erworben. Immer wieder war versucht worden hier Einzelhandel zu ermöglichen. Bis zum neuen Nahversorgungszentrum (NVZ) „GrünSelbeck“ ist es für die Bewohner der Oberilp nicht sehr weit. Das NVZ ist fußläufig gut erreichbar.





Models für Modenschau auf dem Stadtfest  „Ab in die Mitte – 2009“ gesuchtModels für Modenschau auf dem Stadtfest „Ab in die Mitte – 2009“ gesucht


12. Juni 2009

Das Modegeschäft „Pebbles“ sucht für eine Modenschau Kinder (mit Eltern), Jugendliche und junge Erwachsene (Boys & Girls),  im Alter von 2 – 25 Jahren, als Models. Als Konfektionsgröße ist 92 – 38 erwünscht.  Die Modenschau wird am 27. Juni 2009 stattfinden. Vorgeführt werden Kindermode und Young Fashion folgender Marken:

  • Replay
  • Esprit
  • Only
  • Jack & Jones

Nähere Auskünfte erteilt Pietro Drescher persönlich, im Modegeschäft „Pebbles” (Hauptstraße 122), während der Öffnungszeiten.





Gegendarstellung zur Pressemitteilung der WAHL vom 12.05.2009Gegendarstellung zur Pressemitteilung der WAHL vom 12.05.2009


14. Mai 2009

Die Entwicklung einer Stadt ist zwangsläufig ein Prozess, der die Menschen dieser Stadt beschäftigt und bewegt. Man kann nicht erwarten, dass sich alle Bürger für eine solche Entwicklung interessieren und aktiv daran teilhaben; dennoch haben sie das Recht, sachlich und richtig informiert zu werden. Für diejenigen, die aktiv sein und gewählt werden wollen, bedeutet das, sich Kenntnisse und viel eigene Kompetenz zu erarbeiten, Fähigkeit zur Diskussion und zu Kompromissen zu entwickeln mit dem Ziel, ein zukunftsfähiges Ergebnis für diese Sadt und ihren Handel zu erreichen.

Beim Lesen der Pressemitteilung der WAHL vom 12. Mai wird klar, dass die Verfasser diesen Anspruch an sich selbst nicht stellen. Durch gezielte Fehlinformation wird die jahrelange Zusammenarbeit von Rat, Stadtverwaltung, Bürgern und den Arbeitskreisen des Stadtmarketings disqualifiziert. Oder ist das Einzelhandelskonzept von den Vertretern der WAHL nur nicht verstanden worden?

Zwei Stunden Vortrag und über 80 Seiten Konzeption mit Berechnungen zu Branchenmix, zur Kaufkraft und deren Abfluss und zu den Möglichkeiten, aufgrund dieser Berechnungen Impulse für die positive Entwicklung des Einzelhandels – besonders des gewachsenen inhabergeführten Einzelhandels – aufzuzeigen, war für Alle schwere Kost. Übrigens, die Frage nach “8500 Höseler Bürgern zur Entwicklung des Nachfragevolumens” wurde in der Sitzung mehrfach gestellt und auch beantwortet: diese Höseler Bürger gehören mit zu unserem Einzugsgebiet, sind in den Berechnungen zur Kaufkraft aber nicht enthalten.

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Ansturm auf das Nahversorgungszentrum „GrünSelbeck“Ansturm auf das Nahversorgungszentrum „GrünSelbeck“


6. April 2009

Am Dienstag, dem 2. April 2009, eröffnete das NVZ „GrünSelbeck“ seine Türen. Somit bieten sich vielen Menschen in Heiligenhaus wieder Einkaufsmöglichkeiten, in Wohnungsnähe, an. Die Versorgung der Bevölkerung, in der Oberilp, der Unterilp und in weiteren Teilen der Stadt, soll sich spürbar verbessern. Außerdem stehen etwa 200 Parkplätze zur Verfügung. Der Ansturm der Kunden ließ nicht auf sich warten. Zahlreiche Aktionen und Aktivitäten begleiteten die Eröffnung. Kunden bekamen Präsente überreicht und ein Chauffeurservice beförderte Kunden, nach größeren Einkäufen, bis vor die eigene Haustür. Um die nötige Aufmerksamkeit zu erreichen, wurde dabei eine amerikanische Stretchlimousine eingesetzt. Am Dienstag war es teilweise so voll, dass kein Parkplatz mehr zu bekommen war. ALDI, REWE, ROSSMANN, die Sparkasse Düsseldorf und auch ein Friseur bieten ihre Waren und Dienstleistungen an. Im Ladenlokal von REWE befindet sich eine integrierte Bäckerei, mit einem angegliederten Cafè. Ideal für eine Tasse Kaffee nach dem Einkauf oder auch ein Treffpunkt für Menschen aus der Nachbarschaft.

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Der Jugendhilfeausschuss der Stadt Heiligenhaus beschließt den Ausbau der Betreuungsplätze für unter dreijährige Kinder (U 3) gemäß dem Gesetz zur Förderung von Kindern unter drei Jahren in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege (Kinderförderungsgesetz – KiföG) und empfiehlt dem Rat, die nach derzeitigem Planungsstand für 2009 erforderlichen Finanzmittel in Höhe von

108.000,– € Kita Isenbügel
21.000,– € Steppkeshaus

für den sachgerechten Umbau der städtischen Kindertageseinrichtungen Isenbügel und Steppkeshaus zur Verfügung zu stellen.

Begründung: Am 10. November 2008 ist das Gesetz zur Förderung von Kindern unter drei Jahren in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege (Kinderförderungsgesetz – KiföG) vom Bundesrat verabschiedet worden. Das Gesetz ist zum 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Damit verfolgt der Gesetzgeber das Ziel, bis zum Jahr 2013 bundesweit für 35 % der Kinder unter drei Jahren einen Platz in einer Tageseinrichtung für Kinder oder Kindertagespflege zu schaffen.

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Angenehm, ansprechend, wünschenswert, erfreulich, beliebt, wohltuend, vortrefflich, aber vor allem willkommen ist die neue Xing-Gruppe “Heiligenhaus – Stadt im Grünen“!

Und in diesem Sinne möchten wir auch die Heiligenhaus-Blog-Leser einladen an der XING Gruppe teilzunehmen. Dort haben Sie die Chance regionale Interessen zu kommunizieren und sich hierzu mit Gleichgesinnten auszutauschen. Wir haben für Sie eine solide Vielzahl von Forenkategorien vorgegeben, so dass jeder seine eigene Nische finden dürfte. Kompletten Beitrag lesen …





Region Velbert/Heiligenhaus wird Fachhochschul-StandortRegion Velbert/Heiligenhaus wird Fachhochschul-Standort


29. November 2008

Die Landesregierung hat entschieden: Die Region Velbert/Heiligenhaus ist einer von acht Standorten, an denen neue Fachhochschulen gegründet oder bestehende FHs ausgebaut werden sollen. Damit ist die Region einer der Gewinner im Wettbewerb „Ausbau der Fachhochschulen in NRW“, in dem sie von einer hochkarätig besetzten Wettbewerbs-Jury aus zahlreichen Bewerbungen vieler Städte und Regionen Nordrhein-Westfalens ausgewählt wurde. Dies wurde am Freitag bei einer Pressekonferenz von Wissenschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart und dem Jury-Vorsitzenden Dr. Fritz Schaumann verkündet.

Die niederbergische Unternehmensvereinigung Die Schlüsselregion e.V. war in dem Wettbewerb gemeinsam mit der FH Bochum angetreten, um ein Studienzentrum der Hochschule in der Region Velbert/Heiligenhaus aufzubauen. Schlüsselregion-Vorsitzender Ulrich Hülsbeck (Huf Hülsbeck & Fürst) zeigt sich hoch erfreut über die Nachricht aus Düsseldorf. „Ein Studienzentrum der Hochschule Bochum in Velbert/Heiligenhaus bietet sowohl für die Fachhochschule als auch für die Region enorme Chancen.“ Bis zu 360 Studierende könnten künftig hier vor Ort verschiedene ingenieurwissenschaftliche Studienangebote nutzen und parallel zum Studium eine betriebliche Ausbildung absolvieren.

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Soeben erreicht uns folgende Pressemitteilung der Stadt Heiligenhaus:

Weitere Gelder aus den Zuwendungsmitteln nach GVFG in Höhe von 1,1 Millionen Euro sind in der letzten Woche bei der Stadt Heiligenhaus eingegangen und flankieren den umfassenden Umbauprozess der Stadt Heiligenhaus.
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„Professionelles Handwerk – Meisterhaft aus Heiligenhaus“„Professionelles Handwerk – Meisterhaft aus Heiligenhaus“


25. November 2008

Stadtmarketing-Arbeitskreis „Handwerk“ gründet Handwerkerverbund

„Professionelles Handwerk – Meisterhaft aus Heiligenhaus“, unter diesem Motto haben sich 12 engagierte Heiligenhauser Handwerksbetriebe zu einer Gemeinschaft zusammengeschlossen, erkennbar am gemeinsamen Logo.

„Reibungslose Planung der verschiedenen Gewerke untereinander und damit einen reibungslosen, zügigen Ablauf der einzelnen Bauphasen, das ist das Ziel, welches wohl jeder Bauherr aber auch wir Betriebe haben.“, bringt Arbeitskreis-Sprecher und Dachdeckermeister Ralf Albry die Intention zur Gründung des Verbundes auf den Punkt.

Handwerker, die miteinander kommunizieren, sich persönlich gut verstehen und ergänzen und die – ganz besonders wichtig – einen hohen Qualitätsanspruch an ihre Arbeit haben, das will der Verbund unter dem gemeinsamen Gütesiegel gewährleisten.

Auch soziale Projekte sollen dabei im Fokus der Handwerkergemeinschaft stehen und unterstützt werden: „Soziales Engagement in Heiligenhaus und selbstverständlich auch die Weiterführung der Kooperation mit der Gesamtschule – aber auch anderen interessierten Schulen – zur Verbesserung der Ausbildungssituation sind uns sehr wichtig und soll auch mit unserem Logo in Verbindung gebracht werden“, ergänzt Albry.

Apropos Logo: „Sicherlich fällt jedem Betrachter sofort die Ähnlichkeit unseres Logos zum neuen städtischen Logo auf“, ergänzt Stefan Röskes, Inhaber der Clibo Klimatechnik, „das ist gewollt, schließlich wollen wir die Verbundenheit zu unserer Stadt hervorheben“ – Heiligenhauser für Heiligenhauser eben. Wobei, auch Kunden aus den Nachbarstädten können natürlich in den Genuss der Vorteile der Kooperation kommen, auch dort wird das neue Infoblatt ausgelegt bzw. verteilt.

„Eine ideale Form der Netzwerkbildung – genau das, was das Heiligenhauser Stadtmarketing bewirken soll – zum Vorteil von Allen“, freut sich André G. Saar, Koordinator des Stadtmarketings auf städtischer Seite, über die in kürzester Zeit in die Tat umgesetzte Initiative.

„Sicherlich haben wir noch nicht alle Gewerke in unserem Verbund, aber das wird sich hoffentlich noch ändern“, motiviert Albry seine Handwerkerkollegen zum Mitmachen. Allerdings muss jeder Bewerber die hohen Qualitätsanforderungen an die eigene Arbeit erfüllen und in die Gemeinschaft passen – „und das sind nicht nur Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit…“, so Albry weiter.

Das Infoblatt und bald auch mehr Informationen gibt es im Internet unter www.handwerk-heiligenhaus.de oder direkt bei Ralf Albry, dem Sprecher des Arbeitskreises.





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