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Baubeginn A 44Baubeginn A 44


27. April 2010

Der Baubeginn für die A 44 ist erfolgt. Und das ist gut so. Höchst überflüssig ist aber das über der Hauptstraße aufgehängte Transparent, auf dem der Bürgermeister lediglich allen Befürwortern Dank sagt – und damit gleichzeitig gegen andere übel nachtritt. Er spaltet die Bürger weiterhin in die Guten (Befürworter) und die Bösen (Kritiker). Diese Haltung ist eines demokratischen Prozesses unwürdig und sollte zum Zeitpunkt des Baubeginns eigentlich überwunden sein. Versöhnen statt spalten sollte das Motto eines Stadtoberhauptes sein.

Im Übrigen hat ein kritikloses Abnicken von Plänen noch nie zu Verbesserungen geführt. Die SPD-Fraktion dankt daher auch allen kritischen Begleitern der A 44-Planungen. Ihre Hartnäckigkeit war maßgeblich für die noch erreichten wesentlichen Verbesserungen in den Bereichen Landschaftsschutz, Ausgleichsmaßnahmen und vor allem beim Lärmschutz. Auch dies sollte als Teil des Gesamtergebnisses gewürdigt werden.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Peter Kramer





Der Spatenstich für die A44Der Spatenstich für die A44


27. April 2010

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Das Medienereignis und die Beteiligung aus der Bevölkerung war riesig. Am Montagvormittag um 10:30 Uhr startete die Veranstaltung um den lang ersehnten Spatenstich für das Teilstück der A44 zwischen Velbert und Ratingen. Ort des Geschehens war die Ratinger Straße (L156) in Heiligenhaus. Gegenüber der ehemaligen Gaststätte „Grüner Jäger“ war eigens ein großes Zelt errichtet worden. Wenn sich ein Bundesminister ankündigt, dann macht sich alles auf den Weg, was irgendwie abkömmlich ist und neben Bundestags- und Landtagsabgeordneten war aus der Kommunalpolitik ziemlich viele Vertreter gekommen. Besonders erwähnt werden muss hier Landesverkehrsminister Lutz Lienenkämper, die Repräsentanten der angrenzenden Städte Velbert, Wülfrath, Heiligenhaus und Ratingen und das politische Urgestein Heinz Schemken (CDU). Der Heiligenhauser Bürgermeister Dr. Jan Heinisch hatte den vergoldeten Spaten mitgebracht. Unter den Besuchern wurden viele Repräsentanten aus der heimischen Wirtschaft und den öffentlichen Verwaltungen gesichtet. Auf dem angelegten Schotterplatz vor dem Zelt wurde es sehr voll und das Interesse war riesig.

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Ab Montag wird gebautAb Montag wird gebaut


24. April 2010

Knapp 40 Jahre nach der ersten Linienbestimmung und gerade fünf Jahre nach Beginn des Planfeststellungsverfahrens wird jetzt die 9,8 Kilometer lange Lücke in der A 44 zwischen dem Autobahnkreuz Ratingen-Ost und der Anschlussstelle Heiligenhaus-Hetterscheidt geschlossen.

Den ersten Spatenstich unternimmt der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Lutz Lienenkämper gemeinsam mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und Harald-Friedrich Austmeyer, Geschäftsführer des Landesbetriebes Straßen.NRW.

Treffpunkt: 26. April 2010 um 10:30 Uhr an der Ratinger Straße/L156 (Hausnummer 38) in Heiligenhaus.





Fünf Buslinien werden umgeleitetFünf Buslinien werden umgeleitet


23. April 2010

Wegen des Stadtfestes in Heiligenhaus muss die Hauptstraße am Sonntag, 25. April, von 4 bis 21 Uhr, gesperrt werden. Hiervon sind nicht nur die Autofahrer, sondern auch die Busse betroffen. Die Linien O17, 770, 771, 772 und 774 können in dieser Zeit nicht wie gewohnt fahren, sondern werden verkürzt oder umgeleitet:

Linien O17, 770, 771 und 774
Die Linien fahren in Richtung Heiligenhaus, Kirche ab der Station „Alte Post“ eine Umleitung. Die Haltestelle „Heiligenhaus, Rathaus“ wird auf die Westfalenstraße in Höhe Hintereingang Rathaus verlegt.

Linie 772
Die Buslinie 772 fährt nur in Richtung Unterilp eine Umleitung ab der Station „Realschule“. Folgende Haltestellen müssen verlegt werden:
die Station „Heiligenhaus, Rathaus“ auf die Westfalenstraße in Höhe Hintereingang Rathaus,
die Station „Linderfeldstraße“ auf die Westfalenstraße in Höhe des Parkplatzes.

Information
An den wichtigsten Punkten stehen Service-Mitarbeiter der Rheinbahn als Ansprechpartner für die Kunden bereit. Durchsagen in den Bussen und Aushänge an den betroffenen Haltestellen informieren die Fahrgäste. Aufgrund der Umleitungen kann es zu Wartezeiten oder Verzögerungen kommen. Die Rheinbahn bittet um Verständnis.





Sanierungsarbeiten B 227 in Heiligenhaus werden fortgeführt – FotoupdateSanierungsarbeiten B 227 in Heiligenhaus werden fortgeführt – Fotoupdate


2. März 2010

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Foto: Archivfoto von Ralf

Wesel (strassen.nrw). Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Regionalniederlassung Niederrhein gibt bekannt, dass die Sanierungsarbeiten an der B 227 in Heiligenhaus Südring / Velberter Straße ab Freitag, den 26.02., 9:00 Uhr fortgeführt werden.  Die Arbeiten werden ca. 3 Wochen in Anspruch nehmen.

In dieser Zeit wird die rechte Fahrspur von der „Sachsenstraße“ bis „Dümbgesweg“ und die linke Fahrspur von der „Querspange Real“ bis „Schillerstraße“ saniert.

Der Verkehr wird dann wie bisher einspurig durch die Baustelle geführt.

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Alkoholbedingte Auffälligkeiten in der FahrweiseAlkoholbedingte Auffälligkeiten in der Fahrweise


26. Februar 2010

Heiligenhaus (ots) – Als eine Streifenwagenbesatzung der Einsatzunterstützung am späten Donnerstagabend des 25.02.2010, gegen 23.45 Uhr, die Pinner Straße in Heiligenhaus befuhr, bemerkten die Beamten einen silbernen PKW Mercedes, der bei seiner Fahrt in gleicher Richtung besondere Auffälligkeiten in der Fahrweise zeigte. Leichte Schlangenlinien in der Fahrspur, verspätete Reaktionen und Probleme beim Anfahren an Ampeln (”Känguru-Benzin”) veranlassten die Gesetzeshüter dazu das Fahrzeug anzuhalten und seinen Fahrer genauer zu kontrollieren. Dabei stellte sich heraus, dass der 33-jährige Velberter deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Ein durchgeführter Alkoholvortest ergab einen Wert von ca. 1,5 Promille (0,75 mg/l). Daraufhin wurden ein Strafverfahren eingeleitet, eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt, der Führerschein des Beschuldigten sichergestellt und dem 33-jährigen Mercedes-Fahrer bis auf weiteres jedes Führen führerscheinpflichtiger Kraftfahrzeuge ausdrücklich untersagt.





Weiterbau der Entflechtungsstraße vorbereitetWeiterbau der Entflechtungsstraße vorbereitet


25. Februar 2010

Titelfotoweiterbau

Noch in diesem Jahr soll die Entflechtungsstraße fertig werden. Und es gibt noch so viel zu tun. Angefangen hat man mit einem umfassenden Grünschnitt, damit man dem Brutgeschäft der Vögel nicht ins Gehege kommt. Bereits im Bereich der Hauptstraße, Ecke Obere Industriestraße wurden fünf Bäume gefällt. In einer eleganten Kurve soll hier die Entflechtungsstraße / Westfalenstraße abzweigen. Viel umfassender waren jedoch die Grünschnittarbeiten entlang der einstigen Bahngleise und der ehemaligen Entsorgungsfirma, im direkten Einzugsbereich der ehemaligen Bahnanlagen. Hier wo bis zum letzten Jahr noch Weichen und Gleise lagen, war alles völlig überwuchert. Zum Vorschein kam dabei auch wieder eine grüne Metallwand, die über viele Jahre die Zufahrt zum Gelände verhinderte. Auch sie wird bald verschwinden müssen, wenn die Bauarbeiten beginnen. Erschreckend sind immer noch die Mengen an Müll, der im gesamten Bereich des Bahndamms, zwischen Oberer Industriestraße und ehemaliger Güterabfertigung, herumliegen.  Dort wo früher die Entsorgungsfirma für Metalle war, befinden sich noch viele Pflastersteine im Erdboden, die es zu entfernen gilt.  Eine Besonderheit auf diesem Teilstück der Entflechtungsstraße ist der parallele Verlauf des Alleenradwegs.
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Gefährlicher Eingriff in den StraßenverkehrGefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr


22. Februar 2010

Heiligenhaus (ots) – Am späten Samstagabend des 20.02.2010, gegen 21.45 Uhr, befuhr ein 52-jähriger Mann aus Heiligenhaus, mit seinem orangefarbenen PKW Kia Picanto, die Höseler Straße in Heiligenhaus in Fahrtrichtung Ratinger Straße. Nach eigenen Angaben nur kurz abgelenkt durch einen Blick auf sein Autoradio, bemerkte er in der Dunkelheit zu spät, dass in Höhe des Hauses Nr. 88 eine Leit-/Warnbake mitten auf der Fahrbahn stand. Der Kraftfahrer aus Heiligenhaus konnte eine Kollision nicht mehr verhindern, bei welcher die Warnbake vom PKW frontal erfasst und auf die Motorhaube des Kia geschleudert wurde. Hierbei entstanden an PKW und Bake ein Gesamtschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Personenschaden war nur mit viel Glück nicht zu beklagen.

Nach polizeilichen Feststellungen wurde die Leit-/Warnbake, die ursprünglich zur Absicherung einer Bau- und Gefahrenstelle am Fahrbahnrand aufgestellt worden war, von einem oder mehreren bislang unbekannten Tätern widerrechtlich mitten auf die Fahrbahn umgestellt. Bisher liegen der Heiligenhauser Polizei noch keine konkreten Hinweise auf den oder die Täter, deren Motivation und die genaue Tatzeit vor. Weitere polizeiliche Ermittlungen und ein Strafverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr wurden eingeleitet. Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder sonstigen Beobachtungen, die in einem Tatzusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizei in Heiligenhaus, Telefon 02056 / 9312-6150, jederzeit entgegen.





Vorbereitungen für den Bau der A44Vorbereitungen für den Bau der A44


22. Februar 2010

Sträucher und Bäume mussten weichen

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An der Stadtgrenze zwischen Heiligenhaus-Hetterscheidt und Velbert erfolgten in den letzten Tagen umfassende Schnittarbeiten. In diesem Bereich wird das neue Anschlussstück für die A44 entstehen. Eingesetzt wurde schweres Gerät um Sträucher und kleine Bäume zu entfernen. Inzwischen sind die Arbeiten sehr weit vorangeschritten. Der Anblick der nahezu kahlen Fläche wirkt ungewohnt. Man hat einen freien Blick in die Landschaft und auch zwei tiefergelegene Bauernhöfe sind nun wieder sichtbar. Im Bereich der Heiligenhauser Straße soll die A44 als Tunnel ausgeführt werden. Einige Medien berichteten darüber das der symbolische erste  Spatenstich, für den Trassenbau zwischen Ratingen und Velbert, am 1. April 2010 erfolgen soll.

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Zu wenig Reitwege in Heiligenhaus?Zu wenig Reitwege in Heiligenhaus?


22. Februar 2010

Titelfotoreit

Viele Wanderwege sind im Moment nicht gut begehbar, weil der Frost aus dem Boden kommt. Oftmals ist der Boden sehr aufgeweicht und in kleineren Mulden sammelt sich Wasser zu großen Pfützen. Von vielen Spaziergängern wird nun bemängelt, das auch Reiter die Spazierwege benutzen, wodurch es zu weiteren Beschädigungen kommt. Bedingt durch die Wetterlage sind die Spuren der Pferde besonders gut zu erkennen, was bei trockenem Untergrund sonst sicherlich nicht der Fall wäre. Bis es vielleicht eine Lösung gibt, werden sich Spaziergänger und Reiter in gegenseitiger Toleranz üben müssen. Nicht nur Spaziergänger wollen spazieren gehen, auch Pferde wollen und müssen bewegt werden.

Foto: Ralf





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