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Projekttag für JungenProjekttag für Jungen


2. Juli 2010

Wasserräder und Erfrischung am Vogelsangbach

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Spielerisch die Natur entdecken und Lernen. Der Projekttag für Jungen machte es möglich. Unter der Leitung von Förster und Waldpädagoge Hannes Johannsen (Umweltbildungszentrum) hielten sich am Dienstagmittag etwa 20 Jungen „Im Paradies“ auf.  Dieser Projekttag wurde von der Gerhard-Tersteegen-Grundschule durchgeführt. Die Jungen sind alle Viertklässler. In der Nähe des Waldmuseums spielten sie am Vogelsangbach. Kleine Staumauern wurden erreichtet und an den Durchläufen entstanden selbst gebastelte Wasserräder. Bei den sommerlichen Temperaturen hielt man sich gerne am schattigen und kühlen Bach auf. Mit nackten Füßen im Bach zu stehen war für viele erfrischend. Und ein richtiger Förster ist für manchen Jungen sicherlich ein tolles Vorbild. Auch der Spaß kam nicht zu kurz. Ein Besuch im Waldmuseum rundete den Projekttag ab.

Fotos: Ralf





Narzissen verschönern die B227Narzissen verschönern die B227


30. März 2010

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Bereits im letzten Jahr führte das Stadtmarketing eine Pflanzaktion mit Narzissen durch. An vielen Stellen entlang der B227 blühen bereits erste Blumen. Vor einigen Tagen pflanzten Klaus Biehler und Rolf Watty (Stadtmarketing Arbeitskreis „Kultur & Gesellschaft“) schnell noch einige Blumenzwiebeln nach. Tätig waren sie an der Abstkücher Straße und bestückten dort kleinere Grünflächen, im Kreuzungsbereich zur Pinner Straße. Sobald es etwas wärmer und sonniger wird, sollte die Blumenpracht noch etwas mehr zur Geltung kommen, die sich entlang der Pinner Straße und der Hauptstraße erstrecken soll.
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Arbeiten am Abtskücher Teich beendetArbeiten am Abtskücher Teich beendet


30. März 2010

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Der Bergisch Rheinische Wasserverband (BRW) hat die Arbeiten am Abstkücher Teich beendet. Für fast drei Wochen war der Wasserspiegel im Teich abgesenkt worden, um notwendige Reparaturen an den drei kleinen Ablaufwerken vorzunehmen. Diese wurden neu aufgemauert. An den Randbereichen hat man  außerdem Unrat entfernt. Gleichzeitig hatte die Modellbaugemeinschaft Stauteich Heiligenhaus e.V. (MSH)den selbst genutzten Uferbereich in Eigenleistung repariert. Der abgesenkte Wasserstand im Teich erregte bei den Teichbesuchern großes  Interesse. Im Schlamm wurden unterschiedlichste Gegenstände gesichtet, die irgendwann in das Wasser geworfen wurden. Nach Zeitungsberichten war auch ein Tresor dabei. Auch einige Müllbehälter wurden aus dem Wasser geholt. Bei dem Niedrigwasser war ebenfalls gut zu erkennen, dass das Westufer des Teiches nur kleinere Schäden aufwies, die nicht von den Nutrias stammen können. Früher gab es immer wieder die Befürchtung das die Nutrias hier Schaden angerichtet hätten.

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Die Teiche haben wieder WasserDie Teiche haben wieder Wasser


20. März 2010

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Im letzten Herbst hatten die Teiche in der Grünanlage, unterhalb des Wohngebietes Heiligenhaus-Heide, plötzlich kein Wasser mehr. Als Ursache wurde Verdunstung oder auch geöffnete Schieber vermutet. In der damaligen Zeit führte der Laubecker Bach kaum Wasser. Inzwischen sind die Teiche wieder gut mit Wasser gefüllt. Einige Enten fühlen sich bereits wieder sehr wohl und im Laubecker Bach fließt wieder viel Wasser. Im Umfeld der beiden Teiche hat es kürzlich Grünschnittarbeiten gegeben. In die gesamte Grünanlage dringt nun wieder mehr Licht. Es sieht freundlicher aus.





Ausschusssitzung „Stadtentwicklung und Umwelt“Ausschusssitzung „Stadtentwicklung und Umwelt“


20. März 2010

Planungen für Freizeitparkplatz am Abtskücher Teich

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Im Rahmen der Veranstaltungen um die „Ruhr 2010“ ist mit zunehmendem Besucherandrang an der Abtsküche zu rechnen. Die Abtsküche wird auch sonst immer mehr ein Anziehungspunkt für die Naherholung. Dabei denkt man auch an die Anbindung des Parkplatzes an den Rad- und Wanderweg an der Abstkücher Straße (K1) und an den bereits entstehenden Alleenradweg. Die bereits vorhandenen Stellplätze sind oft ausgelastet. Besonders bei schönem Wetter finden sich viele Besucher an der Abtsküche ein.

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Wasserspiegel im Abtskücher Teich wird abgesenktWasserspiegel im Abtskücher Teich wird abgesenkt


8. März 2010

Arbeiten an Ablaufwerken und am Teichufer

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In Kürze beginnen Sanierungsarbeiten am Abtskücher Teich. Am vergangenen Wochenende wurde der Wasserspiegel des Teiches gesenkt, weil der Bergisch Rheinische Wasserverband (BRW) drei Ablaufwerke sanieren wird. Am Teichufer informieren entsprechende Hinweise über die anstehenden Arbeiten. Die Ablaufwerke sind stark sanierungsbedürftig. Um die nötigen Arbeiten ausführen zu können, muss der Wasserspiegel abgesenkt werden. Für etwa 14 Tage wird weniger Wasser im Teich sein. Diese Gelegenheit wird die Modellbaugemeinschaft Stauteich Heiligenhaus e.V. (MSH) nutzen um den von ihr genutzten Uferbereich zu sanieren. Auf den Aushängen informiert der BRW darüber, dass diese Maßnahme mit der Unteren Wasserbehörde des Kreises Mettmann abgestimmt sei. Außerdem ist eine Karte des Teiches zu sehen. Die Sanierungsbereiche sind darauf entsprechend gekennzeichnet. Der gewählte Sanierungszeitraum, im Monat März, soll Flora und Fauna größtmöglich schonen.

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Gibt es keine Mülleimer mehr?Gibt es keine Mülleimer mehr?


6. März 2010

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Zugegeben, das Foto könnte fast ein Werbefoto sein. Aber der Becher ist leer und gehört sicherlich nicht in eine Astgabel. Entdeckt wurde dieser kuriose Fund am Abtskücher Teich, direkt am Rundweg um das Gewässer. Dort stehen eigentlich genügend Müllbehälter für den mündigen und umweltbewussten Bürger bereit. Statt dessen hat ein Zeitgenosse den Becher dort eingeklemmt.Vermutlich, um die „beschwerliche“ Suche nach einem Müllbehälter abzukürzen, hat er den Becher dann – wie zur „gefälligen Ansicht“ – dort entsorgt.  Kein schöner Anblick und obendrein ein schlechtes Beispiel.





Zum Schutz der BäumeZum Schutz der Bäume


2. März 2010

Gemeinsamer Einsatz zum Kopfweidenschnitt

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Wegen des Winterwetters musste der Termin bereits zweimal verschoben werden. Aber am vergangenen Samstag lag kein Schnee mehr. Wegen des Vogelschutzes (Nestbau und Brut) war der letztmögliche Termin für den Baumschnitt am 27. Februar. An der Frankfurter Straße trafen sich Kräfte des NABU, der Jugendfeuerwehr Heiligenhaus und weitere Helferinnen und Helfer, um die dort stehenden Kopfweiden zu beschneiden. Unter der Leitung von Hans Schöttler (NABU) ging es dann ans Werk. Vor Ort auch F. Todt (NABU) Bürgermeister Dr. Jan Heinisch als Feuerwehrmann, Ingmar Janssen (SPD) und Hannes Johanssen (Ubiz). Die Kopfweiden müssen alle 4 bis 5 Jahre beschnitten werden, damit die Äste nicht zu groß werden. Durch Sturmeinwirkung könnten die Bäume Schaden nehmen und im Winter besteht die Gefahr von Windbruch durch Schnee. Die Kopfweiden an der Frankfurter Straße stehen auf einer Wiese und sind etwa 40 Jahre alt.
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Zu wenig Reitwege in Heiligenhaus?Zu wenig Reitwege in Heiligenhaus?


22. Februar 2010

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Viele Wanderwege sind im Moment nicht gut begehbar, weil der Frost aus dem Boden kommt. Oftmals ist der Boden sehr aufgeweicht und in kleineren Mulden sammelt sich Wasser zu großen Pfützen. Von vielen Spaziergängern wird nun bemängelt, das auch Reiter die Spazierwege benutzen, wodurch es zu weiteren Beschädigungen kommt. Bedingt durch die Wetterlage sind die Spuren der Pferde besonders gut zu erkennen, was bei trockenem Untergrund sonst sicherlich nicht der Fall wäre. Bis es vielleicht eine Lösung gibt, werden sich Spaziergänger und Reiter in gegenseitiger Toleranz üben müssen. Nicht nur Spaziergänger wollen spazieren gehen, auch Pferde wollen und müssen bewegt werden.

Foto: Ralf





Der Frost geht und die Schäden sind sichtbarDer Frost geht und die Schäden sind sichtbar


10. Februar 2010

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Diverse Frostschäden hat die bisherige Winterperiode hinterlassen. Besonders störend ist ein Frostschaden auf der Rheinlandstraße, in Höhe des dortigen Friedhofes. Ein Warnschild weist die Verkehrsteilnehmer auf diesen Schaden hin. Auch an anderen Stellen in der Stadt werden Schäden sichtbar. Kurios sind beispielsweise einige kleinere Schlaglöcher auf der Parkstraße. Denn unter der Asphaltdecke kommen die alten Pflastersteine wieder zum Vorschein, die dort noch unter der Fahrbahn liegen. Allen Verkehrsteilnehmern wird eine vorsichtige Fahrweise empfohlen. Die Winterzeit ist noch nicht vorbei und mit weiteren Frösten ist zu rechnen. Wann die bisher aufgetretenen Schäden repariert werden ist zunächst von der Witterung abhängig und auch von den finanziellen Möglichkeiten im städtischen Haushalt. Auf anderen Straßen im Stadtgebiet kann auch der Kreis Mettmann oder das Land (Straßen NRW) für die Beseitigung der Frostschäden zuständig sein.

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