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Beate Schiffer verabschiedetBeate Schiffer verabschiedet


2. September 2010

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Die Redner sparten nicht mit Lob über die Arbeitsleistung von Beate Schiffer. Am Dienstagnachmittag gab es einen Abschied im großen Sitzungssaal des Rathauses, der vom Jugendhilfeausschuss und vom Behinderten- und Sozialausschuss organisiert worden war. Natürlich waren der Erste Beigeordnete, Michael Beck, und weitere Verwaltungsmitarbeiter im Saal. Unter den Anwesenden aber auch Vertreter aus der Politik, aus Institutionen und auch ehemalige Rats- und Ausschussmitglieder ließen es sich nicht nehmen sich von Beate Schiffer zu verabschieden. Volker Ebel, in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, brachte die Verdienste von Beate Schiffer in einer Rede auf den Punkt. Ob nun Begrüßungspakete, die Stadtteilbüros, das Projekt Opstapje, die Seniorenbeauftragte und die Behindertenbeauftragte und viele Beispiele mehr. Das alles trüge die Handschrift von Beate Schiffer, so Ebel. Christa Haumann-Kuhs, Ulf Kruse und Michael Beck schlossen sich den lobenden Worten an. Oft hätte man auch um Lösungen gerungen, aber eben immer im Sinne der gemeinsamen Sache. Michael Beck: „Frau Schiffer war und ist überall sehr beliebt und gilt als Arbeitstier. Als hier durchsickerte das sie in Hattingen zur Dezernentin gewählt wurde, gab es im Rathaus traurige und lange Gesichter. Die Stimmung war gedrückt.“
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Gruselige StadtranderholungGruselige Stadtranderholung


16. August 2010

Zum Abschluß der vierten Woche hat sich das Team der Stadtranderholung Heiligenhaus etwas ganz besonderes ausgedacht.
Am Nachmittag öffneten sich für die mutigen und unerschrockenen Kids die Pforten des „Keller des Grauens”.

gruss

Im Kellergeschoss – dort wo im Rest des Jahres Tische, Stühle, Bastel- und Spielmaterial auf ihren Einsatz bei der Stadtrand warten – wurde von den Betreuern eine schaurig-schöne Geisterbahn eingerichtet. Kompletten Beitrag lesen …





Kleingärtner treffen MdB Peter BeyerKleingärtner treffen MdB Peter Beyer


13. August 2010

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Der Bundestagsabgeordnete Herr Peter Beyer traf die Reisegruppe, die kürzlich auf seiner Einladung hin, den Reichstag besuchten. Der Stadtverband Heiligenhaus der Kleingärtner e.V. hatte die Reisegruppe, sowie MdB Herr Peter Beyer, zu einer Nachbetrachtung und Fragestunde in das Vereinsheim der Kleingartenanlage Gohr eingeladen.

Aus einer Fragestunde wurden letztendlich über drei Stunden. Peter Beyer schilderte eindrücklich eine / seine Arbeitswoche im Bundestag. Sein Schwerpunkt in Berlin ist die Außenpolitik ( er ist Mitglied des Auswärtigen Ausschusses ), hier vertiefte sich die Diskussion, Stichwort Afghanistan. Der Bogen der diskutierten Themen deckte nicht nur die Außenpolitik ab, auch zur Innenpolitik, bis hin zum Wahlkreis (was kann ein MdB für sein Wahlkreis im fernen Berlin tun), konnte Peter Beyer alle Fragen aus seiner Sichtweise beantworten.
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Das „Café Herberge“ hat eröffnetDas „Café Herberge“ hat eröffnet


3. August 2010

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Am vergangenen Samstag eröffnete das „Café Herberge“ am Herberger Weg 28. Von der ersten Idee, bis zur Fertigstellung vergingen gut drei Jahre. Beim Umbau waren auch Auflagen, hinsichtlich des Denkmalschutzes, zu beachten. Der geschichtsträchtige „Herberger Hof“ lockt nun mit einem urig eingerichteten Gastraum, der früher einmall ein Kuhstall war. Etwa 35 Personen finden im Inneren Platz und werden durch diverse Details an die ursprüngliche Nutzung des Raumes erinnert. Direkt neben der Eingangstür befindet sich ein altes Wasserbecken. Unter einigen Sitzgelegenheiten schauen Futtertröge hervor und mitten durch den Raum läuft eine Rinne, die mit Holzbrettern abgedeckt ist. Schiebetüren verdecken moderne Türen die in Nebenräume oder zu den sanitären Anlagen führen. Auf den Toiletten fungieren ehemalige Stallfenster als Spiegelhalter. Wo man auch hinsieht, man wird immer daran erinnert das man sich auf einem Bauernhof befindet – ausgesprochen urig.
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Heiligenhauser Kleingärtner im ReichstagHeiligenhauser Kleingärtner im Reichstag


2. August 2010

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Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Herrn Peter Beyer besuchte eine Gruppe Heiligenhauser Kleingärtner die Bundeshauptstadt Berlin. Viele Teilnehmer waren das erste Mal in Berlin oder der letzte Besuch lag viele Jahre zurück. Entsprechend hoch war die Vorfreude und die Erwartungshaltung. Nach der Ankunft in Berlin und der Zimmerbelegung ging es gleich in den Reichstag. Hier wurde die Gruppe von Herrn Schütz – einem Mitarbeiter von Herrn Beyer – empfangen und begrüßt. Es folgte ein umfassender Rundgang durch den Reichstag, dem Abgeordnetenbürogebäuden und der Bundestagbibliothek einschließlich Besichtigungen von Fraktions- und Ausschussräumen. Viele Informationen und Fragen begleiteten die Führung.
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Kleiner Flohmarkt im HeimatmuseumKleiner Flohmarkt im Heimatmuseum


27. Juli 2010

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Viele Besucher zog es am vergangenen Sonntag in das Heimatmuseum Abtsküche. Neben den beiden Sonderausstellungen „Vom Bier im Revier“ und „Waffeleisen & Dröppelminas“, war es ein kleiner und feiner Flohmarkt, der die Aufmerksamkeit auf sich zog. Das Angebot war ausgewogen und auch eher etwas für wirkliche Liebhaber. Drinnen und draußen luden einige Stände zum Stöbern und zum Feilschen ein. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Schnell verspeist war das Grillgut. Obwohl es am Sonntagnachmittag leichten Niederschlag gab, war die gesamte Umgebung der Abtsküche wieder stark frequentiert.
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Führung durch die sich wandelnde StadtFührung durch die sich wandelnde Stadt


19. Juli 2010

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Das Stadtmarketing (Arbeitskreis Kultur & Gesellschaft) hatte am vergangenen Dienstag eine Führung angeboten. Unter dem Motto „Von Bürgern – für Bürger“ fanden sich etwa 12 Interessierte um 17:00 Uhr vor dem Rathaus ein. Rolf Watty erläuterte auf dem etwa anderthalb stündigen Rundgang viele Details und Zusammenhänge des Stadtumbaus. Vom Rathaus ging es in das ehemalige Pastorat, Westfalenstraße, Kiekert-Areal, Alleenradweg, Waggonbrücke, bis hin an die Getreidesilos und die ehemaligen Güterabfertigung, auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände. In diesem Bereich entsteht derzeit ein neues Teilstück der Entflechtungsstraße. Für die ehemalige Güterabfertigung gibt es einen ernsthaften Interessenten, der dort eine Pizzeria eröffnen möchte. Der gesamte Bereich zwischen der oberen Industriestraße und der Bahnhofstraße wird durch die Westfalenstraße in das Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. Für die Getreidesilos gibt es noch keine endgültige Verwendung. Sie befinden sich im Eigentum der Stadt Heiligenhaus. Ein ursprünglich angedachter Umbau, aus Mitteln des Konjunkturpaketes II, war nicht förderungswürdig. Die Führung endete im Bahnhofsbereich und anschließend wurde bei einem Bier in der Gaststätte „Aule Schmet“ noch munter über den Stadtumbau diskutiert. Die Fotos zeigen einige Eindrücke von der Führung.
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Stricken für den guten ZweckStricken für den guten Zweck


19. Juli 2010

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Schon wieder ist ein Jahr vergangen und nun trafen sich die Damen wieder, am „Tag des öffentlichen Strickens“.  Natürlich ist das alles für eine gute Sache. Wurden im letzten Jahr noch Babymützen benötigt, so sind es in diesem Jahr Babydecken. Die Damen aus dem Handarbeitskreis von “Monikas Lädchen“ (Hauptstraße 109) hatten diesen Tag entsprechend vorbereitet und aus vorgefertigten Quadraten, mit 20 x 20 cm entstanden nun Decken, im Format 80 x 80 cm. 16 Quadrate sind nötig um eine Decke entstehen zu lassen. Die Aktion ist eine Kooperation der „Initiative Handarbeiten“ und „Save the children“, die zeitgleich ein Wettstreit zwischen „Save the children Australien“ und „Save the children Deutschland“ ist. Das alles analog zur Fußball-WM, aber eben schon mit einem karitativen Hintergrund.  Im Vorjahr wurden weltweit 75000 Mützen gestrickt und Heiligenhaus lieferte 115 Mützen. Wegen des kühlen und regnerischen Wetters fand die strickende Damenriege Unterschlupf in der Gaststätte „Aule Schmet“. Eigentlich sollte diese Aktion auf der Terrasse der Gaststätte starten, aber das Wetter machte nicht mit. Die Damen ließen sich davon nicht beirren und legten sich tüchtig in die Stricknadeln. Manfred Passenheim kümmerte sich indessen um die Bewirtung und Monika Bröcker bediente zwischendurch auch Kunden im Handarbeitsgeschäft.  Natürlich gab es genügend Gesprächsstoff und das gemeinsame Stricken dient nicht nur einem wohltätigen Zweck, sondern in der Gruppe macht es auch viel Spaß.

Update:

Hier nun das Ergebnis des Tages:
Es wurden insgesamt 464 Quadrate gehäkelt bzw. gestrickt und das ergibt 29 Decken. Leider hat das Wetter in diesem Jahr nicht so mitgespielt wie in 2009. Trotzdem haben wir einiges geschafft und dabei auch noch Spaß gehabt. Ich fand es schade, dass sich nicht spontan Strickerinnen bis Häkelfans gefunden haben um sich an der Aktion zu beteiligen. Bei allen die einen Anteil an der Fertigstellung der Decken hatten möchte ich mich hiermit nochmals ganz herzlich bedanken. Hier noch ein Hinweis auf eine Sommeraktion: In den letzten Jahren haben sich sehr viele Reste angesammelt. Jetzt wird das Lager für die neue Saison radikal geräumt: 1 Tüte Wolle für Euro 10,00 solange der Vorrat reicht. Auf die aktuelle Sommerware gibt es 20% ebenfalls solange der Vorrat reicht.

Vielen Dank und herzliche Grüße aus Heiligenhaus
Monika Bröcker

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Sommerfest der Aktion TschernobylSommerfest der Aktion Tschernobyl


13. Juli 2010

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Zurzeit sind 20 junge Menschen und deren Betreuer aus der Ukraine zu Gast in Heiligenhaus. Am vergangenen Samstagnachmittag startete das Sommerfest im Ludgerustreff, an der Ludgerusstraße. Bei sommerlichen Temperaturen war der Saal gut gefüllt. Sponsoren und Gasteltern hatten sich eingefunden, um zusammen mit den Gästen zu feiern. Um kurz nach 16:00 Uhr informierte Gerd Slotta über den Ablauf des Nachmittags. Die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Heiligenhaus, Ulrike Martin, übermittelte Grüße der Stadtverwaltung und des Rates. Sie bedankte sich für das inzwischen 18-jährige Engagement für diese Aktion. Ab dem kommenden Jahr wird die Aktion Tschernobyl vom DRK Heiligenhaus durchgeführt. Pastor Alfons Demand erläuterte noch einmal die organisatorischen Veränderungen, die nach dem Zusammenschluss der katholischen Kirchengemeinden St. Suitbertus und St. Ludgerus entstanden sind und bedankte sich für das langjährige Engagement der Eheleute Slotta, der Sponsoren und der Gasteltern.
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Ein Schloss, das Amokläufer aussperrtEin Schloss, das Amokläufer aussperrt


10. Juli 2010

Campus trifft Wirtschaft: WSS öffnet Werkstore für Ingenieurnachwuchs der Schlüsselregion

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Das Schloss funktioniert wie jedes andere. Schlüssel rein, umdrehen – schon ist die Tür abgeschlossen. Und doch handelt es sich um ein ganz spezielles Schließsystem der Firma Wilh. Schlechtendahl und Söhne (WSS). Von innen kann die Türe nämlich jederzeit geöffnet werden, von außen aber bleibt sie verschlossen. Amokläufer, die während des Unterrichts eine Schule stürmen wollen, stehen vor verriegelter Tür. “Genial”, murmelt einer der zahlreich erschienenen Studenten vom Campus Velbert/Heiligenhaus, die im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Campus trifft Wirtschaft” hinter die Werkstore der Firma WSS schauen durften.
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