Beate Schiffer verabschiedet
2. September 2010
Die Redner sparten nicht mit Lob über die Arbeitsleistung von Beate Schiffer. Am Dienstagnachmittag gab es einen Abschied im großen Sitzungssaal des Rathauses, der vom Jugendhilfeausschuss und vom Behinderten- und Sozialausschuss organisiert worden war. Natürlich waren der Erste Beigeordnete, Michael Beck, und weitere Verwaltungsmitarbeiter im Saal. Unter den Anwesenden aber auch Vertreter aus der Politik, aus Institutionen und auch ehemalige Rats- und Ausschussmitglieder ließen es sich nicht nehmen sich von Beate Schiffer zu verabschieden. Volker Ebel, in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, brachte die Verdienste von Beate Schiffer in einer Rede auf den Punkt. Ob nun Begrüßungspakete, die Stadtteilbüros, das Projekt Opstapje, die Seniorenbeauftragte und die Behindertenbeauftragte und viele Beispiele mehr. Das alles trüge die Handschrift von Beate Schiffer, so Ebel. Christa Haumann-Kuhs, Ulf Kruse und Michael Beck schlossen sich den lobenden Worten an. Oft hätte man auch um Lösungen gerungen, aber eben immer im Sinne der gemeinsamen Sache. Michael Beck: „Frau Schiffer war und ist überall sehr beliebt und gilt als Arbeitstier. Als hier durchsickerte das sie in Hattingen zur Dezernentin gewählt wurde, gab es im Rathaus traurige und lange Gesichter. Die Stimmung war gedrückt.“
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