Sparkassenvorplatz soll umgestaltet werden
8. November 2008

Im Rahmen des Stadtumbaus, ist angedacht auch den Sparkassenvorplatz zu verändern. Die hier vorhandenen Glasvitrinen sollen verschwinden, damit es wieder einen offen wirkenden Platz gibt. Bisher ist es so, dass die Glasvitrinen den Platz räumlich von der Straße „In der Blume“ abtrennen. Angedacht ist hier eine gastronomische Nutzung durch Außengastronomie. Dazu müssen nicht nur die Glasvitrinen verschwinden, auch das Gelände muss in diesem Bereich der Umgebung neu angepasst werden. Der Sparkassenvorplatz hat schon einige Geschichten geschrieben. Bis etwa Mitte der achtziger Jahre stand dort der Muschelbrunnen. Ein Mauerwinkel bot Sitzgelegenheiten, mit Einzelsitzen, aus orangefarbenen Kunststoff.






Die Ausstellung „Vom Rasieren und Frisieren“ im Jahr 2007 erfreute sich großer Beliebtheit und weil viele Ausstellungsstücke zur Verfügung standen, gibt es nun einen kleine Friseurstube. Natürlich wird diese Friseurstube so präsentiert, wie es früher bei einem Friseur aussah. Auf dem Waschtisch liegen notwendige Utensilien bereit. An der Seite steht ein Dauerwellenapparat und in der hinteren Ecke ein Stuhl, mit einer Trockenhaube. Eine alte Preistafel, Fotos und eine Vitrine, mit weiteren Ausstellungsstücken, rundet das Erscheinungsbild des Raumes ab.
Die alte Eisenbahnbrücke, in der Nähe der Ruhrstraße und der Gaststätte „Jagdhütte“, war von 1926 bis 1961 von Zügen befahren worden. Nach 35 Jahren wurde die Zugverbindung zwischen Heiligenhaus und Essen-Kettwig eingestellt und somit wurde die Eisenbahnbrücke untauglich.




