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Im Rahmen des Stadtumbaus, ist angedacht auch den Sparkassenvorplatz zu verändern. Die hier vorhandenen Glasvitrinen sollen verschwinden, damit es wieder einen offen wirkenden Platz gibt. Bisher ist es so, dass die Glasvitrinen den Platz räumlich von der Straße „In der Blume“ abtrennen. Angedacht ist hier eine gastronomische Nutzung durch Außengastronomie. Dazu müssen nicht nur die Glasvitrinen verschwinden, auch das Gelände muss in diesem Bereich der Umgebung neu angepasst werden. Der Sparkassenvorplatz hat schon einige Geschichten geschrieben. Bis etwa Mitte der achtziger Jahre stand dort der Muschelbrunnen. Ein Mauerwinkel bot Sitzgelegenheiten, mit Einzelsitzen, aus orangefarbenen Kunststoff.

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Ausstellung des Stadtarchivs

Am Sonntag, dem 16. November 2008, wird um 16:00 Uhr eine neue Ausstellung des Stadtarchivs – durch den Bürgermeister Dr. Jan Heinisch – eröffnet. Die Ausstellung erinnert an Heiligenhauser Gedenkstätten und ist in der 1. Etage des Rathauses (Altbau) zu sehen. Die Ausstellung dauert bis zum 2. Januar 2009 und kann bis dahin, während der üblichen Öffnungszeiten des Rathauses, besucht werden.

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Mitglieder des Geschichtsvereins haben sich in der letzten Zeit um die Gedenkstelle an der Kaisereiche (Nassenkamp / Langenbügeler Str.) gekümmert. In den letzten Jahren wirkte diese Stelle nicht sehr gepflegt. Nun aber hat sich eine Menge getan. Die Inschrift auf dem Gedenkstein ist wieder lesbar und auch das Beet ist neu bepflanzt. Die Kaisereiche ist zwar nicht mehr das Original, aber dennoch erinnert diese Stelle an die Kaiserzeit und an den “Krieger- und Landwehrverein Nassenkamp 1894“ und an unsere Stadtgeschichte. Das Original der Kaisereiche fiel – laut Überlieferung in der Stadtgeschichte – im Jahr 1918 der Revolution zum Opfer.

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Ausstellungseröffnung, Bücherflohmarkt und Gartenwirtschaft

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Am Sonntagmorgen eröffnete der Stellvertretende Bürgermeister, Heinz-Peter Schreven, die neue Sonderausstellung “Vom Korn zum Brot“, in der Heimatkundlichen Sammlung, an der Abtskücher Straße 37. Heinz-Peter Schreven ging in seiner kurzweiligen Rede auf die Bedeutung des Brotes ein und erinnerte an die Anfänge der Bäckerzunft, mit den teilweise schwierigen Arbeits- und Lebensbedingungen. Außerdem bedankte er sich bei allen die diese Ausstellung ermöglicht haben. Die Ausstellung enthält sehr viele sehenswerte Exponate, die überwiegend von der Bäckerei Scharrenberg zur Verfügung gestellt wurden. Darunter befindet sich ein historischer Backofen, der mit viel Mühe in das Museum verbracht wurde.

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Erinnerungen an Bunker, Stollen und Schutzeinrichtungen

Bunker in Heiligenhaus

Nachdem im letzten Herbst Einzelheiten über den Kiekert-Stollen bekannt wurden, sind sie wieder da. Die Diskussionen um Bunkeranlagen und Luftschutzbunker, im Stadtgebiet. Immer noch gibt es in der Bevölkerung die abenteuerlichsten Gerüchte. Von Stollenanlagen und Gängen, die halb Heiligenhaus untertunneln sollen, wird immer wieder erzählt. Darum ist es angezeigt etwas Licht in das Dunkel zu bringen.

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Ausstellung Museum Abtsküche - Branntwein

Ziemlich voll wurde es wieder am Sonntagmorgen, im Heimatmuseum an der Abtskücher Straße. Nach begrüßenden und einführenden Worten des 1. Vorsitzenden des Geschichtsvereins, Peter Ihle, ergriff Michael Beck (1. Beigeordneter und Kulturdezernent der Stadt Heiligenhaus) das Wort. In seiner Rede verdeutlichte er die Entstehungsgeschichte des Branntweines. Immer wieder sei die Herstellung verfeinert und optimiert worden, bis hin zum heutigen Qualitätsstandard traditionsreicher Brennereien. Durch teilweise recht hohe Branntweinsteuer hätten verschiedene Staaten immer wieder versucht, die Suchtproblematik in den Griff zu bekommen.

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Ein fotografischer Rückblick auf das närrische Heljens Anno 1982

Rosenmontagszug Heiligenhaus 1982

Früher ging in Heiligenhaus so richtig die Post ab. Die Hauptstraße war in der Gewalt der Narren. In den Kneipen floss das Bier in Strömen und die Menschen verstanden es zu feiern. Der Rosenmontagszug in Heiligenhaus sorgte für Menschmassen.

Laut damaligen Presseberichten waren es 20.000 Besucher. Kein Stadtfest der Neuzeit kann diesen Besucherrekord toppen. Der Rosenmontagszug wurde auf der oberen Hauptstraße aufgestellt und ging dann durch die Innenstadt.
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Friseurstube eingerichtetFriseurstube eingerichtet


16. Januar 2008

Heimatmuseum Abtsküche erweitert die heimatkundliche Sammlung

FriseurstubeDie Ausstellung „Vom Rasieren und Frisieren“ im Jahr 2007 erfreute sich großer Beliebtheit und weil viele Ausstellungsstücke zur Verfügung standen, gibt es nun einen kleine Friseurstube. Natürlich wird diese Friseurstube so präsentiert, wie es früher bei einem Friseur aussah. Auf dem Waschtisch liegen notwendige Utensilien bereit. An der Seite steht ein Dauerwellenapparat und in der hinteren Ecke ein Stuhl, mit einer Trockenhaube. Eine alte Preistafel, Fotos und eine Vitrine, mit weiteren Ausstellungsstücken, rundet das Erscheinungsbild des Raumes ab. 

Die zurzeit laufende Sonderausstellung „Andenken und Erinnerungsstücke“ ist noch bis zum 27. Januar 2008 zu sehen.

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BrückeDie alte Eisenbahnbrücke, in der Nähe der Ruhrstraße und der Gaststätte „Jagdhütte“, war von 1926 bis 1961 von Zügen befahren worden. Nach 35 Jahren wurde die Zugverbindung zwischen Heiligenhaus und Essen-Kettwig eingestellt und somit wurde die Eisenbahnbrücke untauglich.
Sie steht zwar heutzutage unter Denkmalschutz, hat jedoch keine Funktion mehr. Und das soll sich ändern.Brücke
Die Teilsanierung der Brücke (130.000 €) hat begonnen und Ziel ist es, die Brücke zum Wanderweg und zur Radfahrroute umzubauen. Wann und ob Züge noch einmal über die Brücke fahren werden, ist ungewiss, jedoch ist es der erklärte Wille der Stadt Heiligenhaus, die gesamte Trasse (Verlauf eines Verkehrsweg) vom Görscheider Weg bis nach Velbert als Rad- und Wanderweg fertigzustellen.

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Weihnachtsbeleuchtungen – Krippen – Illuminationen   

Erinnerungen an Weihnachten Späte Autofahrer stiegen vorsorglich auf die Bremse. Zu verdächtig sah doch der Mann aus, der mit einem Stativ auf dem Bürgersteig der Hauptstraße hantierte. Es hätte auch eine Radarpistole sein können. Manche fuhren sehr langsam und erst als sie die kleine Digitalkamera auf dem großen Stativ entdeckten, fuhren sie beruhigt weiter. Auch einige Fußgänger wunderten sich, dass bei dieser Kälte noch jemand unterwegs war, um Fotos zu machen. Auch in der Nähe der AWO (Schulstraße) stand der Fotograf auf einem dunklen Fußweg und hoffte dabei inständig, das kein übervorsichtiger Anwohner die Polizei anrief. Zu verlockend war das Gebäude der angestrahlten Musikschule, um es abzulichten.

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