Bürgermeister Dr. Heinisch übernimmt die Schirmherrschaft zur Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“
Update: Es ist eine Bilder Gallery dazu gekommen
Und nicht nur das. Er will auch selber aufs Rad steigen und, wie im vergangenen Jahr, an der Aktion aktiv teilnehmen. Im Team mit weiteren Mitarbeitern der Stadtverwaltung Heiligenhaus möchte er an mindestens 20 Tagen im Aktionszeitraum vom 1. Juni bis 31. August 2009 mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Selbst der Regen konnte im vergangenen Jahr 168.000 Beschäftige in allen 16 Bundesländern nicht davon abhalten, an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ teilzunehmen um einen neuen Teilnehmerrekord aufzustellen. Auch diesmal möchten die Gesundheitskasse AOK und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) wieder gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Verbänden und Politik das Bewusstsein für Gesundheit und Umwelt fördern und zu mehr Bewegung im Alltag motivieren. Deshalb rufen wir Sie dazu auf, vom 1. Juni bis 31. August 2009, den Weg zur Arbeit als persönliches Fitnessprogramm auf zwei Räder zu nutzen. Die Teilnehmer radeln dabei von zu Hause aus oder kombiniert mit Bus oder Bahn – denn auch Pendler, die das Rad auf dem Weg zum Bahnhof bzw. zur Haltestelle nutzen, können teilnehmen. Dabei genügen schon 20 Tage per Rad zum Arbeitsplatz, um mehrfach die Chance zu haben, attraktive Preise zu gewinnen – für Einzelteilnehmer, für die Teams und für die Unternehmen.
Der ADFC steht hier gerne hilfreich und beratend zur Seite und berät auch persönlich über den besten „Fahrrad-Weg“ zur Arbeit und welche Kleidung angebracht ist. Zum Auftakt der Aktion ist der ADFC am Montag, 18.05.09, von 16.30 – 17.30 Uhr auf dem Rathausplatz in Heiligenhaus mit Aktions- und Anmeldeunterlagen präsent. Weitere Hintergrundinformationen erhalten Sie auch im Internet: www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de
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Jaaa in heiligenhaus ja immer wieder ein vergnügen mit de Rad zu fahren, ich werde aber dennoch mitmachen,allerdings fahre ich auf dem Bürgersteig denn unterwegs muss ich meinen Sohn noch im Kiga absetzen und mit ihm und meiner Tochter hinten drauf fahre ich sicher nicht auf der Hauptstrasse …
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Ich war schreibfaul und habe nur die Fotos gemacht. Foto Nr. 1 zeigt Thomas Langmesser. Er hat im letzten Jahr das
Fahrrad bei der Aktion gewonnen. In der Stadtverwaltung werden wieder diverse Teams gebildet. Auch Bürgermeister Dr. Heinisch hofft, dass ihm das Wetter und sein Terminkalender keinen Streich spielen werden. Im Rathaus stehen Duschen
zur Verfügung, die von den Aktivisten benutzt werden können. Außerdem werden die Fahrräder in einer Garage aufbewahrt. Dort stehen sie sicher und auch trocken.
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Die Idee ist gut,nur die Radwege in Heiligenhaus sind es nicht.Die Gefahr auf den Strassen durch zu schnell fahrende PKW ist zu hoch.Von Isenbügel nach Homberg (10Km)fährt man mehrere Male auf der Strasse.Gerade die Berge hoch ohne Radweg.Trotz Beschilderung mit 50 Km/h wird man mit über 100 überholt.Lieber Umweltsünder als tot.
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Grundsätzlich finde ich es gut mit dem Fahrad zur Arbeit zu fahren.
Ich würde das auch viel öfter machen. Vor allem wenn ich auch solche Annehmlichkeiten wie Dusche und Garage zur Verfügung hätte.
Ich muß mein Rad leider im Freien unbeaufsichtigt “anbinden”.
Das wäre auch gar kein Problem, wenn da nicht so nette Mitmenschen wären, die einem entweder aus Jux die Luft aus den Reifen lassen oder das Rad, weil es so schön ist, gleich komplett mitnehmen. Und das trotz mehrerer Schlösser.
Alles schon vorgekommen.
Und wie auch Horst richtig anmerkte: Gerade auf der Ruhrstr. bzw. der Ratinger Str. kommt es des öfteren zu brenzligen Situationen, die hauptsächlich “ungeduldigen” PKW-Fahren geschuldet sind, die teilweise an sehr unübersichtlichen Stellen die Radfahrer überholen.
Wer allerdings zur Arbeit eine “sichere” Route wählen kann und auch noch gute Unterstellmöglichkeiten hat, für den ist das Ideal.
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Wenn ich in Heiligenhaus arbeiten würde, gerne, aber bis nach Ratingen ist mir das zu weit.
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Viele Heiligenhauser arbeiten außerhalb von Heiligenhaus und da kommt der ADFC mit so einen Quatsch!!!! *kopfschüttel*
Ob ich mit dem Fahrrad nach Düsseldorf zu Arbeit fahren würde!!! Niemals!!!
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@fly
Viele Heiligenhauser arbeiten in Heiligenhaus und da kommst du mit so einen Quatsch!!! *kopfschüttel*
Ob du mit dem Fahrrad nach Düsseldorf zu Arbeit fahren würdest!!! UNS EGAL!!!
@Postal
Oh, da kann ja einer keine eigenen Sätze schreiben!! Wie arm ist das denn????
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Die Idee ist ja ganz in Ordnung…grins…nur die Umsetzung ist in H-Town nur was für “Günstigwohner” ansonsten lebensgefährlich…oder todesmutig.
In Holland fahre ich auch mit dem Rad…aber da ist es effektiver…flacher…und nicht so “Sch…” wie hier.
Hier brauchst du einen Roller oder den Bus sonst geht fast nix.
Naja außer PKW…da passen mehr Bierkästen rein…
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Eine Frage wirft der Atikel für mich allerdings auf.
Dort steht:
“Die Teilnehmer radeln dabei von zu Hause aus oder kombiniert mit Bus oder Bahn – denn auch Pendler, die das Rad auf dem Weg zum Bahnhof bzw. zur Haltestelle nutzen, können teilnehmen.”
Wie sieht es aber mit der Variante “Fahradmitnahme” im ÖPNV aus. Denn vom Zielbahnhof/haltestelle ist es evtl. noch weit bis zum Arbeitsplatz. Sodaß eine Mitnahme vielleicht angesagt ist. Durften (der artikel ist von 2009) die Teilnehmer auch dann teilnehmen ?
Die Fahradmitnahme ist im VRR besonders geregelt. Wer meint, daß die Nutzung von Bus und Bahn mit dem Rad einfach und unproblematisch funktioniert, den muß ich an dieser Stelle leicht enttäuschen.
Kostenlos ist die Fahradmitnahme nämlich grundsätzlich nicht.
Jede Einzelfahrt schlägt das Fahrad mit einem Zusatzticket zu 2,40 € zu Buche.
Und auch bei den Monatstickets beinhaltet längst nicht jedes Ticket eine Rund-um-die-Uhr Fahradmitnahme.
Die Details und die dementsprechenden Preise kann man http://www.vrr.de entnehmen.
Und dann gibt es da eine Klausel in den Geschäftsbedingungen, die den Fahradfahrer gegenüber Eltern mit Kinderwagen und/oder Rollstuhlfahrern gerechtfertigterweise benachteiligt. Steigt nämlich einer der Genannten zu, muß der Fahradfahrer seinen Platz räumen und den nächsten Bus nehmen.
Was u.U. nicht angenehm ist. Je nach Wetterlage.
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