Besuch im Landschaftspark Duisburg – Nord
Am Mittwochnachmittag war eine Besuchergruppe aus Heiligenhaus zu Besuch im Landschaftspark Duisburg – Nord. Eingeladen dazu, hatte der Stadtverband der CDU, im Rahmen des Sommerprogramms. Mit zwei Kleinbussen ging es – bei herrlichstem Sommerwetter – in den Duisburger Norden. Nach einer willkommenen Erfrischung in der dortigen Gastronomie sorgte der Gruppenführer Andreas für eine kurzweilige Führung, die auch bei den mitgereisten Kindern für großes Erstaunen sorgte. Dabei ging es sehr lustig zu. Wie ein Hochofen funktioniert und welche Materialien nötig waren, um Roheisen herzustellen und unter welchen Arbeitsumständen die Arbeiter über viele Epochen gearbeitet haben – all das wurde zunächst erklärt. Ein Mädchen aus der Gruppe zog dann eine modernere Schutzjacke über und setzte einen Helm auf. „Geht so!“ meinte sie lachend und zog die Sachen wieder aus. Danach ging es hinaus zu Hochofen Nr. 5. Dieser Hochofen ist begehbar. Nach einer Visite in der Gießerhalle ging es hinauf, auf den Hochofen.
Eine Aussichtsplattform befindet auf 70 Meter Höhe über Meeresniveau. Von dort konnte man nicht nur den gesamten Landschaftspark überschauen, sondern auch weite Ausblicke auf das Revier, die Industrieanlagen und Städte genießen. Viele Fragen über die Funktion des Hochofens wurden durch den Gruppenführer Andreas beantwortet. Gegen Ende der eineinhalbstündigen Führung ging es dann vorbei am Kletterpark, an Veranstaltungshallen und dem ehemaligen Gasometer das heute als Taucherparadies dient. Weitere Freizeit- und Kulturangebote runden die Angebotspalette im Landschaftspark ab. An den Wochenenden und auch an Feiertagen ist das gesamte Areal illuminiert. Von 1902 bis 1985 wurde hier Roheisen hergestellt. Seit etwa 10 Jahren dient das ehemalige „Thyssen- Hochofenwerk Duisburg – Meiderich“ der Freizeit- und Kultur. Diverse gastronomische Betriebe sind ebenfalls vorhanden. Außerdem wird der Landschaftspark immer noch als Kulisse für Film- Fernseh- und Fotoproduktionen benutzt. Für Fotografen bieten sich zahlreiche Fotomotive und Hintergrundkulissen, die für verschiedenste Bereiche der Fotografie von Vorteil sind. Die Eindrücke dieser Führung und auch die Hintergrundinformationen werden für die Teilnehmer in guter Erinnerung bleiben. Gegen 17:30 Uhr traf die Besuchergruppe wieder in Heiligenhaus ein.
Informationen im Internet: www.landschaftspark.de
Die nachfolgenden Fotos zeigen Eindrücke von der Führung auf dem Gelände.
Fotos: Ralf
Saving...
































Schöner Bericht.
Ich war da auch schon ein paar Mal, es ist absolut sehenswert! Kann ich nur jedem empfehlen!
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Super Ankündidung und natürlich kein politischer Bericht.
Tolle Show, schöne Sache für alle Beteiligten.
Potemkin lässt grüßen
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@Ich
Stimmt der Bericht ist unpolitisch, weil er keine Politik enthält.
@Ritchy
Danke! Etwa jede Minute ein Foto und dann auch noch laufen, treppensteigen und schwindelfrei sein. Bin froh das die Bilder so gut geworden sind. Als Fotograf kann man sich dort garantiert tagelang austoben. Genügend Speicherkarten und Akkus sind dann aber Pflicht….
@ Ralf Bedeutet das, dass die CDU nur Sommerfahrten und wirklich nette Events macht, aber keine Politik?
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@Ich
Nein! Vielmehr weist auf die Bredeutung Industriekultur vor unserer Haustüre hin. Ich hoffe doch, dass die SPD mal ein ähnliches Programm auflegt. Das trägt allgeimein zur Bildung bei und Bildung schadet bekenntlich in keinem Alter.
Ich habe noch nie einen Hochofen aus nächster Nähe gesehen.
Von daher mag ich solche Programme. Im letzten Jahr hab ich etwas über den Flughafen in Düsseldorf gemacht. Weil aber keine Wahlen anstanden hat das niemenden sonderlich interessiert und es gab jedenfalls keine Reklamationen…
Na da ist es Nachts auch sehr interesant
Was man da noch alles sehen kann . Nicht nur die schöne aussicht wenn abgeschlagt wird . In den Dunklen Ecken ist es nett .
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@ Ralf : Da hat der Blog auch noch alles berichtet, und sich nicht selbst auferlegt nur noch Terminankündigungen zu berichten.
Ich habe weder was gegen die Aktionen. Sie sind gut und interessant, besonders für die Teilnehmer. Berichte darüber sind auch gut. Nur man sollte sich an seine selbst gegebenen Spielregeln halten.Von daher ist der Verweis auf Tätigkeiten oder auch Nichttätigkeiten anderer Parteien an der Sache vorbei. Meine Frage hast du im übrigen nicht beantwortet. Must Du auch nicht, wenn du nicht möchtest.
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Übrigens stammt das Projekt “Route der Industriekultur”, zu der auch der Standort Landschaftspark Duisburg-Nord gehört, noch aus der Zeit der SPD-Landesregierungen vor 2005. Damals hat die Landes-CDU diese Projekte abgelehnt. Wie schön, wenn man noch in der Lage ist, sich eines Besseren zu besinnen und den Wert anzuerkennen, den andere geschaffen haben!
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@ich
Ich habe doch ein klares “Nein!” geschrieben und Deine Frage
beantwortet.
könnt Ihr nicht alle mal bitte damit aufhören immer alles mies zu reden oder das hat die SPD gemacht und dies die CDU , es macht echt langsam keinen Spass mehr hier auf der Seite reinzusehen, wenn man ständig so etwas liest.
Merci !!!!! Allen Lesern einen schönen Sonntag
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@Alle
Wegen der bevorstehenden Kommunalwahlen wollte ich einen einmaligen und zusammenfassenden Bericht der Parteiaktivitäten vom Wochenende schreiben.
In der Zeitung wurde darüber auch berichtet.
So war ich gestern bei der CDU, bei der FDP und bei der WAHL um Fotos zu machen und den Bericht fotografisch vorzubereiten.
Heute hatte ich vor die Wanderung der SPD zu begleiten, weil es gestern keinen Stand der SPD im Stadtgebiet gab – wegen der ausgleichenden Gerechtigkeit.
Ich verzichte nun dankend darauf die Reportage zu schreiben, werde auch die Wanderung durch den „Bürgererlebnispark Vogelsangbachtal“ nicht begeleiten.
Statt dessen mache mir einen ruhigen Sonntag und widme mich anderen Hobbys.
Bürgerschaftliches Engagement – und da kenne ich mich etwas aus – stößt immer an zeitliche und andere Grenzen.
LG,
Ralf.
@ ich
@ sophist
Dieses ständige Rumgenörgel an der Berichterstattung von Ralf und dieser ständige unterschwellige Benachteiligungsvorwurf der SPD, ist von vernünftig denkenden Menschen mittlerweile nicht mehr zu ertragen. Als SPD Mitglieder in verantwortlicher Position, solltet ihr besser mal dafür sorgen, das ihr vernünftige Ideen und Programme entwickelt und somit für die Bürger attraktiver werdet. Rumnörgeln und Miesmachen statt Ideen zu haben, ist nun wirklich der allerletzte Versuch das gekenterte und mittlerweile sinkende Schiff SPD zu retten. Und wenn ihr jetzt kommt, das ihr Ideen habt, dann schaut Euch mal euer Sommerprogramm an. Attraktiv ist etwas anderes.
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Entschuldigung, aber wer eine Partei aufgrund ihres “Sommerprogramms” wählt, der hat wohl den Sinn der Kommunalwahl missverstanden!?!
Solche Leute lassen ihre Wahlentscheidung wohl auch vom Geschmack der verschenkten Bonbons oder der Handlichkleit von Kugelschreibern beeinflussen…
Eine Partei sollte in erster Linie gute Politik machen!
Und DANACH sollte sich die Wahlentscheidung richten!
Meinetwegen sollen sie doch dahin fahren wo der Pfeffer wächst (das ist sicherlich auch ein interessantes Ausflugsziel). Nur sollange man stets darauf bedacht ist, ganz groß, deutlich und häufig in den Vordergrund zu stellen, WER dies alles ermöglicht hat darf man sich nicht über den “bitteren Beigeschmack” beschweren, der bei so manchem Bürger zurück bleibt…
Besonders bitter, wenn sich immer wieder einige Leute bemüßigt fühlen, den gewollten “Werbeeffekt” abzustreiten.
Vor allem, wenn diese Leute immer auf ihre vorgebliche “neutralität” pochen.
Ganz egal ob CDU, SPD oder sonstwer… wer darüber Berichtet unterstützt deren Propaganda.
Das ist genau so, als wenn jemand schreibt, wie toll dieses oder jenes Produkt ist.
Nicht umsonst ist z.B. die Erwähnung indizierter Medien auch in redaktionellen Beiträgen verboten – weil es eben auch eine Art der Werbung darstellt.
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Manchmal hat man das Gefühl, dass Mitglieder einer Partei/Fraktion untereinander sich hier “hochloben”. Das ist schon sehr arm. Also ich finde auch was Tonolli geschrieben hat: Aufhören! Und nicht immer meckern!
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Da, wo der Pfeffer wächst!
Pfeffer ist aus der heutigen Küche nicht mehr wegzudenken. Das war nicht immer so. Pfeffer war früher wie nahezu jedes Gewürz sehr teuer. Lange Transportwege machten das Gewürz zu einem kostbaren Gut. Der Ausdruck: Geh doch dahin, wo der Pfeffer wächst, spielt auf diese “Ferne” an, in die man einen ungeliebten Zeitgenossen manchmal wünscht. Pfeffer wird nämlich hauptsächlich in Indien, Brasilien, Indonesien und Malaysia angebaut. Die Vielzahl der Farben, in denen Pfeffer auf dem Markt ist, scheint im ersten Augenblick verwirrend. Um so erstaunlicher, dass die bekanntesten Sorten alle der gleichen Pflanze entstammen.
Die Farbenvielfalt
Die Pfefferproduktion wurde zwar im Laufe der Jahre stark rationalisiert, um der starken Nachfrage gerecht zu werden, der Anbau ist in den Grundzügen jedoch immer noch der gleiche wie vor Jahrhunderten. Pfeffer ist ein Rankgewächs, das an langen Holzstangen oder hohen dünnen Bäumen angepflanzt wird, die ihm als Gerüst dienen. Schließlich kann sich Pfeffer bis zu 10 m hochranken.
Pfeffer wächst in Rispenform und wird auch heute noch per Hand geerntet. Der Erntezeitpunkt entscheidet über die Farbe des Pfeffers. In der Regel wird er unreif, d.h. in grünem Zustand geerntet. Wird er in diesem Zustand nur kurz getrocknet oder sofort in Salzlake eingelegt, behält er seine grüne Farbe und hat als “Grüner Pfeffer” dann das typische frisch-fruchtige Aroma. In der Küche wird grüner Pfeffer vor allem zu Kurzgebratenem verwendet, aber er unterstreicht auch das Aroma von einigen Früchten, wie Erdbeeren, Ananas und Feigen.
Schwarzer Pfeffer entsteht, wenn grüner Pfeffer mehrere Tage in der Sonne getrocknet wird. Die Beeren werden dadurch runzelig und färben sich langsam schwarz. Um eine unerwünschte Fermentierung zu verhindern, werden die Beeren während dieser Zeit mehrmals gewendet. Lässt man dem Pfeffer die Zeit, reif zu werden, nimmt die Schale eine rote Farbe an. In diesem Zustand wird der Pfeffer auch manchmal angeboten, vorwiegend in Pfeffermischungen. Häufiger wird der reife rote Pfeffer aber nach dem Pflücken kurz in Salzwasser fermentiert. Danach wird von Hand die feine Schale entfernt. Darunter kommt dann das beige Pfefferkorn zum Vorschein. In dieser Form wird der Pfeffer ganz oder gemahlen als “Weißer Pfeffer” in den Handel gebracht.
Wer ist der schärfste Pfeffer im ganzen Land?
Stellt man diese Frage, antworten die meisten Menschen damit, dass es wohl der Chayennepfeffer ist, der der schärfste aller Pfeffer ist. Damit haben sie aber nur halb recht, denn Chayennepfeffer (oder spanischer Pfeffer) ist ein Paprikagewächs und gehört nicht zu den Pfefferarten. Die andere Hälfte wird wahrscheinlich den weißen Pfeffer für den schärfsten halten, aber auch das ist nicht richtig. Die “scharfe” Substanz, das Piperin, liegt beim Peffer direkt unter der Schale, weshalb der schwarze Pfeffer die meiste Schärfe aufweist. Die ätherischen Öle, die für den Duft des Pfeffers verantwortlich sind, sind dagegen im Korn, weshalb weißer Pfeffer aromatischer ist.
Falscher Pfeffer
Wer, vielleicht weil ein Rezept diese Zutat verlangte, schon einmal versucht hat, rosa Pfeffer zu erstehen, wird in der Regel Pech haben. Entweder es wird roter Pfeffer angeboten oder aber schlicht behauptet, es gäbe keinen rosa Pfeffer. Es gibt ihn aber doch, auch wenn er, wie der Cayennepfeffer botanisch nicht zu den Pfeffergewächsen gehört. Die Beeren des “Schinus terebenthifolius” haben ein dem Pfeffer ähnelndes Aroma, das aber fruchtiger, süßer und weniger scharf ist. Im Ursprungsland wurde der rosa Pfeffer als derart giftig angesehen, dass man sowohl den Baum als auch die Früchte mied. So gelang es früher auch kaum, Pflücker zu bekommen, die die Früchte ernteten.
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wie kann ich hier bilder einfügen?
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wir können ja mal nen ausflug zur zeche zollverein machen!!! sie ist sehr sehenswert und im winter gibbet dort ne eisbahn in der kokerei
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Per Kommentar kann man keine Bilder einfügen. Bitte benutze dazu das Forum.
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@ Ralf
bei Dunkelheit lohnt es sich auch, da dann die Schornsteine und andere Gebäudeteile beleuchtet werden.
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@ Florian Niederberg: Wunderbar wie Sie sich als “verünftig denkender Mensch” bezeichnend in so wunderbar sachlicher Weise äußern. Wer das Denken nicht attakieren kann, attakiert halt den Denkenden!
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@Florian Niederberg
Hier mußt Du Dir ein dickes Fell zulegen. Es gibt hier solche und solche je nach parteiencouleur.
Am besten ist es immer nur Meckern und auf die Stadtverwaltung draufschlagen oder mit der Gegenseite.. kuscheln.
Macht dann Sinn und Du ärgerst dich nicht über so gewisse Kommentare.
Hier wieder ein verbotenes Smiley
. Viva La Revolution:-)
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@ sexy bäckerin: Naja jedenfalls bezüglich Viva La Revolution sind wir einig
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Komisches Völkchen hier und viel blöde Anmache. Große Sprünge und nix im beutel und nur Menschen ärgern das konnten die roten schon immer gut.
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@Moth
Sind nur so ein paar Leutz….aber immer die Gleichen und die gleiche Anmache. Mit der Zeit gewöhnt man sich dran.
Wichtige Spielregel: Nie etwas Positives schreiben!!
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@ich
zu#21
Wenn das alles ist, was der “Denkende” meinem Statement unter #13 entgegenzusetzen hat, zeigt dies, das ich völlig recht habe. Es gibt einen Spruch “Vor Inbetriebnahme des Mundwerkes (respektive der Tastatur) Gehirn einschalten”. Dieser trifft hier mitten ins Schwarze.
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@25:
Positives schreiben schon. Negatives auch. nur angemessen! .. langsam wünschte ich mir echt, dass wir bei den Beiträgen keine Kommentarfunktion haben. Einge können sich anscheinend nicht zusammenreißen.
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@Ritchy
Ich fahre auch irgendwann noch einmal hin und nehme das
Stativ dann mit. Bei eingeschalter Beleuchtung ergeben sich bestimmt tolle Motive. Aber wie man sieht ist auch tagsüber schon reichlich Motivmaterial vorhanden.
LG,
Ralf
ich find den landschaftspark schön. war schon ein paar mal feiern dort. ist schon sehr impulsant.
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@ Tonolli und Florian
Was habt ihr eigentlich dauernd zu nölen? Könnt ihr Fakten und Wahrheiten nicht ertragen?
Könnt ihr negativ von positiv unterscheiden? Dann sagt mir doch bitte mal, an welcher Stelle ich in meinem Beitrag den Artikel von Ralf kritisiert haben sollte! Dies ist eben nicht der Fall!!!
Habe ich überhaupt etwas kritisiert? Im Gegenteil: Ich habe POSITIV festgestellt, dass heute der Wert des Landschaftsparks mit den vielen schönen und interessanten Möglichkeiten, die Ralf ja auch beschrieben hat, auch von Kreisen anerkannt wird, die dem Projekt Landschaftspark zuvor skeptisch bis ablehnend gegenüber standen. Qualität überzeugt eben.
Was mir hier mittlerweile auf den Keks geht, sind Zeitgenossen, die alle Beiträge auf oberflächlichem SmallTalk-Niveau belassen, ohne jemals einen konkreten und nachprüfbaren Beitrag zur Sache zu leisten und dann auch noch anderen vorschreiben wollen, was sie schreiben dürfen und was nicht! So funktioniert Demokratie eben nicht!!!
Von Helmut Schmidt stammt das Zitat: “Ich rede ja nicht von denen, die denken. Das sind ja nicht so viele.” Ja, das war arrogant. Aber: Er hat Recht!
(Mit)denkende Zeitgenossen interessieren sich auch für Hintergründe. Insofern darf eine gute Reportage von Ralf auch mit Hintergrundinformationen angereichert werden. (Wer die nicht haben will, kann sie beim Lesen ja überspringen. Er hat aber kein Recht, sie allen anderen auch vorzuenthalten zu wollen.)
Und ein Projekt wie der Landschaftspark ist eben nicht vom Himmel gefallen, sondern hat einen städtebaulich-politischen Hintergrund. Und natürlich ist seinerzeit über den richtigen Umgang mit den von der Montanindustrie hinterlassenen Brachflächen (legitimerweise) politisch gestritten worden. Und im Nachhinein darf beurteilt werden, ob die Entscheidung, durch den Grundstücksfonds des Landes NRW aus einer Industriebrache einen Landschaftspark entwickeln zu lassen, richtig oder eine Fehlenscheidung war. Und manchmal wird die Beantwortung dieser Frage einfach mit den Füssen abgestimmt, indem viele Menschen hinfahren und die geschaffenen Angebote nutzen. Was sich, nebenbei bemerkt, im Landschaftspark sowohl tagsüber als auch abends lohnt!
Es ist im übrigen der selbe Grundstücksfonds, der für die Stadt Heiligenhaus die Aufbereitung des Kiekert-Areals betreibt. Eine Hilfestellung des Landes NRW, die dort eingreift, wo Kommunen nicht mehr in der Lage sind, die Aufbereitung von Brachflächen wegen derer Größe oder der anfallenden Kosten mit eigenen Mitteln zu bewerkstelligen.
Man möchte meinen: Eine sinnvolle Einrichtung, die Gutes bewirkt. Mitdenkende Zeitgenossen verwundert dann nur, dass die derzeitige schwarz-gelbe Landesregierung diesen Grundstücksfonds für überflüssig hält und dabei ist, ihn abzuwickeln und aufzulösen.
Noch etwas weiter denkende Leser stellen sich dann vielleicht auch noch die Frage, wie denn die Stadt Heiligenhaus im Fall des Falles mit einer eventuellen weiteren Brache auf dem Hitzbleck-Gelände hinter dem Rathaus umgehen wird, wenn diese Hilfe des Landes nicht mehr zur Verfügung stehen wird….. Denn die Vermutung, dass auch dort wieder einige Millionen Euro für die Beseitigung von im Boden liegenden Altlasten aufzuwenden sein werden, dürfte nach den Erfahrungen auf den WEHAG- und Kiekert-Flächen über den Verdacht einer bloßen Miesmacherei erhaben sein.
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Hallo zusammen,
im Moment sieht es wirklich böse aus wenn ich mir die Kommentare so anschaue.
Meine Bitte an alle Kommentatoren: Bitte nimmt Euch nach dem schreiben (vor dem Klick auf Abschicken) noch mal 2 min Zeit und schaut ob das wirklich Sinn macht Euren Kommentar abzuschicken. In vielen Fällen ist es wirklich besser nichts zu schreiben. Wir verfolgen hier (als Heiligenhauser Bürger) größten Teils die gleichen Interessen und können gemeinsam auch einiges bewegen. Nur das was hier in den letzten paar Wochen teilweise geschrieben wurde ist unter aller SAU und behindert uns ungemein dabei.
Ich habe wirklich kurz drüber nachgedacht die Kommentare generell zu deaktivieren, denke aber das wir das gemeinsam wieder in den Griff bekommen. Immerhin war das der große Ursprungsgedanke bei der Gründung des Heiligenhaus Blogs. Hat ja auch lang genug super funktioniert.
Auf jeden Fall werde ich ab jetzt jeden Kommentar löschen der nicht zum Thema passt. Wenn es ab den heutigen Tage immer noch nicht klappen sollte, wird die nächste Änderung eingeführt. Dann werden die Kommentare nicht mehr sofort online gestellt sondern laufen erst mal durch meine Kontrolle.
Kurz zur meiner Person: Ich würde mich selber als Social Network Junkie bezeichnen und es tut mir richtig weh diesen Weg jetzt gehen zu müssen. Mal davon ab das IHR MIR einen (nicht zu knappen) Mehraufwand verursacht. Es wäre mir auf jeden Fall lieber wenn es anders funktionieren könnte… tut es aber im Moment nicht.
Eins sollten wir ALLE nicht vergessen. Wir haben wirklich viele viele tolle und fleißige Blogleser hier, die uns über mehrere Jahre dabei geholfen haben durch nützliche und qualifizierte Kommentare den Blog voran zu treiben. Dafür möchte ich Euch Danken!!!
Ich vermute mal ganz stark das die meisten Blogleser meine Entscheidung verstehen werden…
Wer sich aber trotzdem gerne dazu äußern möchte kann das gerne im Forum tun.
Marcel Quoos
Heiligenhaus Blog Redaktion
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Bilder bei Flickr übernommen und es sind neue Nachtfotos dazu gekommen.
Lg, Marcel
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