50 km/h waren oftmals noch zu schnell
Sturmtief Daisy hat durch die Medienankündigungen zu vielen Befürchtungen und Ängsten in der Bevölkerung geführt. Auch in Heiligenhaus kam es zu sogenannten ‚Hamsterkäufen’. Viele Menschen befolgten die Warnungen der Meteorologen und blieben am Samstag zuhause. Die Räumdienste hatten jede Menge zu tun und die wichtigsten Straßen wurden freigehalten. Nachdem sich am Sonntagmorgen die Wetterlage beruhigt hatte, stillten viele Menschen ihren Bewegungsdrang. Die Wanderwege waren voll mit Menschen und ein beliebtes Ziel war mal wieder der Abtskücher Teich. Das dortige Hofcafé hat nun die Weihnachts- und Neujahrspause beendet. Auch die Tiere haben den Wintersturm gut überstanden. Das Eis auf dem Teich schränkt den Bewegungsraum für die Tiere derzeit stark ein. So müssen sie näher zusammenrücken und sie sitzen teilweise auf der Eisfläche. Ausflüglern sei dringend geraten, die Warnschilder zu beachten die vor einem Betreten der Eisfläche warnen. Wer etwas abseits der frei geräumten Wege ging hatte oft Mühe mit dem Vorwärtskommen. Manche Schneewehe verdeckte noch viele Gehwege, entlang der Straßen. Die Räumdienste können nicht überall gleichzeitig sein, zumal es auch unterschiedliche Zuständigkeiten, Kapazitäten und Prioritäten gibt. Sturmtief Daisy ist längst abgezogen und hinterlässt in Heiligenhaus Schneemengen, die früher zu einem üblichen Winter dazugehört haben. Das frostige Wetter soll auch in den nächsten Tagen noch anhalten. Mit leichten Schneefällen, überfrierender Nässe, Schneebruch, Dachlawinen und herabstürzenden Eiszapfen muss allerdings gerechnet werden. Das alles ist „Winter normal“ im Niederbergischen Land. Anbei wieder einige sehenswerte Ein- und Ausblicke auf Landschafts- und Detailansichten, die teilweise noch vor dem Sturmtief Daisy entstanden sind.
Fotos: Ralf
Saving...


























































































Ich habe etwas sehr komisches beobachtet: Leute haben in der Nähe der Straße ein Lagerfeuer mit einem großen Fass darauf gebaut und schippen den Schnee da hinein, kochen ihn auf und kippen das Wasser danach in den Gulli. Es liegt bei denen schon überhaupt kein Schnee mehr. Erstaunlich.
Wenn das alle machen würden…
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Wunderschöne Bilder. Wir sind am Sonntag auch zum Teich gelaufen. Es war herrlich und einige der Motive der Bilder habe ich ebenfalls fotografiert. Da ich ja aus dem Ruhrpott stamme, kannte ich sowas idyllisches wie es hier ist garnicht. Ruhrpottschnee heißt für mich: 1 Tag ein bischen Schnee und dann nur noch Matsche. Also scheint es mir, dass meine Freundin Recht hatte, als sie sagte, ich sei jetzt eine richtige Heiligenhauserin nur mit Ruhrpott-Migrationshintergrund.
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@milla
Bei dieser Fotogalerie sind einige Fotos nur deshalb so gelungen, weil mir Postal ein Objektiv geliehen hatte. Von daher gehört ein Teil des Lobes halt auch dem Marcel (Postal). Und etwas Glück gehört auch dazu, um die Tieraufnahmen machen zu können. Die Bilder vom Schwan mit den schlagenden Flügeln machen es deutlich…..
Fotografenglück……
Ich habe vier Fotos in Serie geschossen und dann die beiden
Schönsten ausgesucht
Dann auch mal einen ganz lieben Dank an Postal. Trotz allem schööööööööön.
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Super Bilder Ralf!
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“Schneemengen, die früher zu einem üblichen Winter dazugehört haben”
Super auf den Punkt gebracht!
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Und nun scheint der Schnee zu weichen, bei etwa + 5 Grad C.
@Ralf
Tatsächlich klasse Bilder. Bei einigen Sachen kann man nur raten wo das war. So gut kenne ich unsere Stadt leider auch nicht.
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@Moth
Danke.
@Alle
Postal (Marcel) hatte ein verlängertes Wochenende. In der Redaktion müssten sich die Infos nun stapeln. Einige
Artikel sicherlich auch. Ich hoffe das ab Dienstag wieder
neue Meldungen und Infos online gehen werden.